Pfefferpotthast aus Westfalen
| 500 g | Gulasch, vom Rind |
| 500 g | Gulasch, vom Schwein |
| 500 g | Zwiebel(n) |
| 1 TL | Salz |
| 2 große | Lorbeerblätter |
| 2 | Gewürznelken |
| viel | Pfeffer, frisch gemahlen |
| 1 Glas | Kapern |
| 1 Liter | Rinderbrühe |
| 1 | Zitrone(n), unbehandelt |
| n. B. | Mehl, oder Saucenbinder |
| Öl, oder Schmalz | |
| Zucker |
Zubereitung
Das in grobe Würfel geschnittene Fleisch rundherum unter häufigem Wenden nur kurz anbraten. In Öl oder Schweineschmalz, je nach Vorliebe. Die Zwiebeln zum Gelbrösten zugeben. Dann mit Brühe ablöschen und den "Pott" würzen. Anschließend 1,5 Std. lang schmoren, damit das Fleisch schön weich wird. Die Soße dann mit angerührtem Mehl oder mit Soßenbinder binden. Zum Schluß die geriebene Zitronenschale, den Zitronensaft und die Kapern zufügen. Eine Prise Zucker macht den Potthast lieblich.
Dazu isst man Salzkartoffeln, Gewürzgürkchen und trinkt ein Pils dazu.
Lt. Originalrezept wird der Potthast mit Semmelbrösel anstatt mit Mehl oder Soßenbinder angedickt; wird aber kaum noch so gemacht. Wer mag, kann aber auch diese Variante nehmen.
Dazu isst man Salzkartoffeln, Gewürzgürkchen und trinkt ein Pils dazu.
Lt. Originalrezept wird der Potthast mit Semmelbrösel anstatt mit Mehl oder Soßenbinder angedickt; wird aber kaum noch so gemacht. Wer mag, kann aber auch diese Variante nehmen.
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Henglein
Rama Cremefine






















