Thailändischer sauerscharfer Fischsalat mit grünen Mangos und Kräutern
Yam Pladuk Fu - wie Noong ihn macht| Für den Fisch: | |
| 300 g | Fischfilet(s), ohne Haut und Gräten, schon gegart |
| Salz | |
| Pfeffer, weiß, frisch gemahlen | |
| 3 EL | Semmelbrösel |
| Öl, zum Frittieren | |
| Für das Dressing: "Krueang Yam" | |
| 2 EL | Palmzucker |
| 2 EL | Fischsauce |
| 2 EL | Limettensaft |
| 2 EL | Schalotte(n), thailändische |
| ½ EL | Chilischote(n) (Prik Kee Noo) |
| 1 EL | Zitronengras |
| ½ TL | Ingwerwurzel |
| Salat: | |
| ½ | Mango(s), unreif, grün |
| ½ | Karotte(n) |
| ½ Handvoll | Koriander, langer oder Lao, (Pak Chee Farang) |
| ½ Handvoll | Thaibasilikum ( Bai Horapa) |
| ½ Handvoll | Minze |
| ½ Handvoll | Koriandergrün |
| ½ Handvoll | Frühlingszwiebel(n) |
| 3 EL | Cashewnüsse, trocken in der Pfanne greöstet |
Zubereitung
Fisch:
Den Fisch mit zwei Gabeln zerpflücken und mit Salz und Pfeffer mörsern. Die Brösel untermischen und nochmal gründlich mörsern. Dann mit den Fingern oder zwei Gabeln auseinander zupfen. Eine große Platte mit Küchenkrepp auslegen und einige Lagen Küchenkrepp zum Abtupfen des Fetts bereitstellen.
Genügend Öl in einem Wok sehr heiß werden lassen und den Fisch portionsweise goldbraun braten. Auf den Küchenkrepp legen und trocken tupfen, um möglichst viel Öl zu entfernen.
Dressing „Krueang Yam“:
Für dieses Dressing sollte man versuchen, echten Palmzucker (Namthan Maprau) zu bekommen.
Zucker und Fischsauce sehr gut mischen, dann Limettensaft zugeben und abschmecken. Chilis fein hacken, Schalotten in dünne Scheiben schneiden, Zitronengras und Ingwerwurzel fein hacken und alles zur Sauce geben.
Salat und Topping:
Cashwenüsse trocken in der Pfanne rösten, bis sie Farbe annehmen. Vorsicht, sie werden leicht schwarz!
Mango und Karotte in sehr feine Streifen schneiden. Die Kräuter, insgesamt ca. 2 Tassen, mit einer Schere zerschneiden.
Anrichten:
Den frittierten Fisch auf einem Teller oder einer Platte anrichten, Mango und Karotten entweder darauf oder um den Fisch herum legen. Das Dressing auf Fisch und Gemüse verteilen und darauf die Kräuter legen. Cashewnüsse darüber streuen und alles gut mischen.
Der Salat sollte gleich gegessen werden, weil sonst die Fischflocken aufweichen.
In Thailand nimmt man Pla Duk, thailändischen Wels, der auf dem Grill gegart wird. Man kann ihn schon gegrillt kaufen. Man kann aber auch anderen Fisch nehmen, egal ob gekocht, gegrillt, im Ofen gebacken oder gebraten. Das Fischfleisch soll fest, weiß und recht trocken sein.
Ich habe den Salat auf Speisekarten in Deutschland schon als „Wollfisch“ gefunden.
Den Fisch mit zwei Gabeln zerpflücken und mit Salz und Pfeffer mörsern. Die Brösel untermischen und nochmal gründlich mörsern. Dann mit den Fingern oder zwei Gabeln auseinander zupfen. Eine große Platte mit Küchenkrepp auslegen und einige Lagen Küchenkrepp zum Abtupfen des Fetts bereitstellen.
Genügend Öl in einem Wok sehr heiß werden lassen und den Fisch portionsweise goldbraun braten. Auf den Küchenkrepp legen und trocken tupfen, um möglichst viel Öl zu entfernen.
Dressing „Krueang Yam“:
Für dieses Dressing sollte man versuchen, echten Palmzucker (Namthan Maprau) zu bekommen.
Zucker und Fischsauce sehr gut mischen, dann Limettensaft zugeben und abschmecken. Chilis fein hacken, Schalotten in dünne Scheiben schneiden, Zitronengras und Ingwerwurzel fein hacken und alles zur Sauce geben.
Salat und Topping:
Cashwenüsse trocken in der Pfanne rösten, bis sie Farbe annehmen. Vorsicht, sie werden leicht schwarz!
Mango und Karotte in sehr feine Streifen schneiden. Die Kräuter, insgesamt ca. 2 Tassen, mit einer Schere zerschneiden.
Anrichten:
Den frittierten Fisch auf einem Teller oder einer Platte anrichten, Mango und Karotten entweder darauf oder um den Fisch herum legen. Das Dressing auf Fisch und Gemüse verteilen und darauf die Kräuter legen. Cashewnüsse darüber streuen und alles gut mischen.
Der Salat sollte gleich gegessen werden, weil sonst die Fischflocken aufweichen.
In Thailand nimmt man Pla Duk, thailändischen Wels, der auf dem Grill gegart wird. Man kann ihn schon gegrillt kaufen. Man kann aber auch anderen Fisch nehmen, egal ob gekocht, gegrillt, im Ofen gebacken oder gebraten. Das Fischfleisch soll fest, weiß und recht trocken sein.
Ich habe den Salat auf Speisekarten in Deutschland schon als „Wollfisch“ gefunden.
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Kommentare anderer Nutzer
Dorry
sagt:
sagt: 03.12.2011 22:10
olpl42
sagt:
sagt: 03.12.2011 22:20
Puh, schwer zu sagen. Ich hab nebenbei noch gedämpfte Garnelen-Wonton inkl. Dip und eine Tom Kha Gai gekocht und meine Frau hat beim Frittieren und Kräuter zupfen geholfen. Insgesamt hat das ungefähr anderthalb Stunden gedauert. Ich denke, dass eine Stunde allein für den Salat ganz gut hinkommt, wenn man ein bisschen Übung im thailändisch Kochen hat.
Vielleich trauen sich ja noch andere im Forum, wie gesagt, die Mühe lohnt sich. :-)
Vielleich trauen sich ja noch andere im Forum, wie gesagt, die Mühe lohnt sich. :-)

Henglein
Rama Cremefine























Etwas arbeitsaufwändig, aber die Mühe absolut wert, weil super lecker.
Danke für dieses tolle Rezept!
Ciao,
Oliver
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