Quark-Rosinenbrötchen

die Brötchen lassen ich gut einfrieren

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Zutaten für Portionen

100 g Rosinen, nach Geschmack auch mehr
125 g Quark
Eiweiß
Ei(er)
1 Prise Salz
2 TL Vanillezucker
80 g Zucker
½ Würfel Hefe, frische, oder 1 Pck. Trockenhefe
400 g Mehl, (Weizen Type 405)
125 g Butter, alternativ Margarine
4 EL Milch
  Zum Bestreichen:
Eigelb
1 EL Milch

Zubereitung

Die Milch in einem Gefäß in der Mikrowelle oder in einem Topf erwärmen und darin die Butter oder Margarine zerlassen, etwas abkühlen lassen und dann die Hefe hineinbröseln und mit Hilfe einer Gabel auflösen. Mehl, wenn mit Trockenhefe gebacken wird, sorgfältig mischen.
Alle übrigen Zutaten bis auf die Rosinen mit dem Knethaken kurz auf niedriger, dann auf höchster Stufe in etwa 5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Teig zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. Ich erwärme den Backofen auf 50°C, schalte dann die Temperatur ab und lasse den Teig abgedeckt dort ca. 20-30 Minuten gehen.

Teig auf bemehlter Arbeitsfläche oder auf Backpapier nochmals durchkneten und die Rosinen unterkneten. Den Teig mit Hilfe von etwas Mehl zu einer Rolle formen und in 12 gleiche Stücke schneiden. Jedes Teigstück zu einem runden Brötchen formen. Brötchen auf das Backblech setzen und nochmal an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis sich diese sichtbar vergrößert haben.

Backofen aufheizen:
Ober- Unterhitze: 180°C
Heißluft : 160°C

Eigelb mit der Milch verrühren und die Brötchen damit bepinseln. Dann ca. 20 Minuten backen.
Auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 20 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: 273 kcal
Freischaltung: 05.07.11
Rezept-Statistiken: 5.597 (3)* gelesen
67 (0)* gespeichert
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7 (0)* verschickt
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Verfasser:

Hobbykochen  Sternekoch


Mitglied seit 05.11.2009
3 Beiträge (ø0/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

flaneuse Kaltmamsell sagt:  
19.05.2012 12:02
Hallo Hobbykochen,

gerade habe ich das erste Rosinenbrötchen nach deinem Rezept genossen.

Der Teig brauchte bei mir ein wenig mehr Mehl, was allerdings daran lag, dass ich die Rosinen eingeweicht hatte (dann verbrennen einem die Rosinen an der Brötchenoberfläche nicht so leicht).

Ansonsten war er sehr schön geschmeidig und hat sich gut verarbeiten lassen.
Das Resultat schmeckt toll: Ganz saftig, locker und genau richtig in der Süße. Die mache ich bestimmt mal wieder!

LG Flaneuse

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Hobbykochen  Sternekoch sagt:  
20.05.2012 18:37
Hallo flaneuse,

herzlichen Dank fürs Nachbacken, die schöne Bewertung und Deinen Kommentar. Das hat mir auch an dem Brötchenteig so gut gefallen, das sich der Teig gut verarbeiten lässt. Freut mich, dass Du gleich den Grund für mehr Mehl mit Deinen Abwandlung erklärt hast. Das ist natürlich eine gute Idee mit den Rosinen einweichen, deshalb stelle ich einen Kommentar als als hilfreich ein. Werde das beim nächsten Mal auch mal so machen, wie lange weichst Du die Rosinen denn ein?

Liebe Grüße
Hobbykochen

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flaneuse Kaltmamsell sagt:  
22.05.2012 22:04
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Hobbykochen,

ich habe die Rosinen abends mit heißem Wasser übergossen, so dass sie knapp bedeckt waren, über Nacht einweichen lassen und morgens gleich die Brötchen gebacken. (Etwas Einweichwasser kann man man statt der Milch auch zum Auflösen der Hefe nehmen.)

Man muss dann beim Unterkneten vorsichtiger sein, damit die Rosinen nicht zerdrückt werden. Aber dafür sind auch diejenigen an der Oberfläche noch recht saftig und eben nicht verbrannt.

Auch muss bedacht werden, dass die Rosinen an Volumen gewinnen, also evtl. etwas weniger nehmen. Ich fand die Menge aber genau richtig: Rosinenbrötchen sollen auch nach ihrem Namensgeber schmecken!

LG Flaneuse

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Hobbykochen  Sternekoch sagt:  
28.05.2012 18:19
Hallo Flaneuse,

dankeschön für Deine ausführliche Erklärung dürfte jeder verstehen!

LG
Hobbykochen

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