Kürbiscremesuppe
| 1 kg | Kürbis(se) |
| 200 g | Pastinake(n) |
| 1 | Apfel, säuerlich |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 2 EL | Butter |
| 1 Liter | Gemüsebrühe |
| 3 EL | Mandel(n), gehobelt |
| ½ TL | Curry, Pulver |
| ½ TL | Piment, gemahlen |
| ½ TL | Ingwerpulver |
| n. B. | Salz |
| n. B. | Pfeffer |
| ½ TL | Essig, Balsamico |
| ½ TL | Sojasauce |
| 4 TL | Schmand |
Zubereitung
Den Kürbis schälen, die faserigen Teile und die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in Stücke schneiden. Die Pastinaken schälen und in Würfel schneiden. Den Apfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und würfeln.
Die Zwiebel fein hacken und in der Butter glasig braten. Die Pastinaken- und die Apfelwürfel dazugeben und mit anbraten. Den Kürbis hinzufügen. Die Brühe angießen und aufkochen lassen. Die Suppe zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten garen.
Inzwischen die Mandeln in einer trockenen Pfanne leicht bräunen. Die Suppe pürieren und mit Curry, Piment, Ingwer, Salz und Pfeffer würzen. Mit Balsamessi und Sojasauce abschmecken.
Die Suppe auf vier Teller verteilen und mit jeweils 1 EL Schmand garnieren.
Die Zwiebel fein hacken und in der Butter glasig braten. Die Pastinaken- und die Apfelwürfel dazugeben und mit anbraten. Den Kürbis hinzufügen. Die Brühe angießen und aufkochen lassen. Die Suppe zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten garen.
Inzwischen die Mandeln in einer trockenen Pfanne leicht bräunen. Die Suppe pürieren und mit Curry, Piment, Ingwer, Salz und Pfeffer würzen. Mit Balsamessi und Sojasauce abschmecken.
Die Suppe auf vier Teller verteilen und mit jeweils 1 EL Schmand garnieren.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
magictrixi
sagt:
sagt: 11.11.2003 19:01
bitte was ist schmand?
TobiasClaren
sagt:
sagt: 23.12.2003 17:50
Schmand, Unbekannt?
Hier eine Erklärung:
http://www.cma.de/wissen_81147.php
Hier eine Erklärung:
http://www.cma.de/wissen_81147.php
sebastian.1985
sagt:
sagt: 28.12.2003 15:53
woher hasten des rezept, orginal american ?
yehaaa.......thats great
yehaaa.......thats great
tanne201
sagt:
sagt: 10.03.2004 18:50
Werd es gleich mal ausprobieren...denn Pastinaken und Kürbis hab ich noch im Kühlschrank-dank meiner Bio-Kiste...und die müssten mal so langsam verbraucht werden...
Hasenmaedchen
sagt:
sagt: 24.10.2004 22:34
Das klingt wirklich gut. Wo kriegt man Pastinaken her? Würd das Rezept gern zu Halloween kochen! :)
LG
LG
martina_rosanna
sagt:
sagt: 22.01.2005 23:50
Das mit dem Apfel in der Kürbissuppe ist wirklich der Renner und einmal eine super Variation zur "klasischen" Kürbissuppe!
De81nnis
sagt:
sagt: 09.04.2005 23:40
die war einfach nur lecker.
leider nix mehr da...
LG
bianca
leider nix mehr da...
LG
bianca
Fee2006
sagt:
sagt: 26.08.2006 23:44
Hilfreicher Kommentar:
@ Hasenmaedchen:
Pastinaken gibts in Bioläden oder gut sortierten Supermärkten, aber erst ab Herbst soweit ich weiß. Sehen aus wie riesengroße weiße Möhren und sind auch pur gekocht total lecker!!!
Pastinaken gibts in Bioläden oder gut sortierten Supermärkten, aber erst ab Herbst soweit ich weiß. Sehen aus wie riesengroße weiße Möhren und sind auch pur gekocht total lecker!!!
Sunshinesmile
sagt:
sagt: 31.10.2006 19:18
Habe das Essen heute gekocht. Zu Halloween von einem ausgehöhlten Kürbis- sehr praktisch....
Ich habe allerdings keine Pastinaken gefunden, stattdessen habe ich drei Äpfel genommen, den Ingwer weggelassen und Piment durch Zimt ersetzt. Es war extrem lecker, meine Family war begeistert. Selbst mein Vater, der eigentlich schon in der Firma Mitaag isst und deshalb meistens nur, wenn überhaupt, ein kleines bisschen nimmt, hat heute mehrmals Nachschlag genommen.
Kann ich also nur empfehlen.
Liebe Grüße,
Sunshinesmile
Ich habe allerdings keine Pastinaken gefunden, stattdessen habe ich drei Äpfel genommen, den Ingwer weggelassen und Piment durch Zimt ersetzt. Es war extrem lecker, meine Family war begeistert. Selbst mein Vater, der eigentlich schon in der Firma Mitaag isst und deshalb meistens nur, wenn überhaupt, ein kleines bisschen nimmt, hat heute mehrmals Nachschlag genommen.
Kann ich also nur empfehlen.
Liebe Grüße,
Sunshinesmile
dagemarie1
sagt:
sagt: 05.10.2008 17:36
Hallo!
Habe die suppe gerade mit ein paar kleinen änderungen gekocht. habe leider bei uns noch nie pastinaken gefunden. habe stattdessen kartoffeln und Karotten dazugegeben und statt piment ebenfalls mit Zimt genommen....ich bin begeistert. Bin gespannt was meine Kollegin morgen im Büro dazu sagt :o)
Liebe Güsse aus Österreich
Dagemarie
Habe die suppe gerade mit ein paar kleinen änderungen gekocht. habe leider bei uns noch nie pastinaken gefunden. habe stattdessen kartoffeln und Karotten dazugegeben und statt piment ebenfalls mit Zimt genommen....ich bin begeistert. Bin gespannt was meine Kollegin morgen im Büro dazu sagt :o)
Liebe Güsse aus Österreich
Dagemarie
18.09.2010 18:36
Wunderbare Kombination von ausdrucksstarken Einzelgängern!
Alle waren begeistert - vor allem ich bei den unterschiedlichen Stadien im Topf. Wie das duftete!
Lieber Gruß
Dröppelminna
Alle waren begeistert - vor allem ich bei den unterschiedlichen Stadien im Topf. Wie das duftete!
Lieber Gruß
Dröppelminna
epoxy
sagt:
sagt: 26.09.2011 13:00
Pastinaken heißen bei uns Petersilienwurzel, unter dem Namen bekomm ich sie bei Rewe.
LF epoxy
LF epoxy
Ahorn0176
sagt:
sagt: 30.10.2011 21:22
So ein Irrtum! Da musste ich mich registrieren... Pastinake sind keine Petersilienwurzel, sie schmecken viel süßer und weicher. Und ich liebe sie, kriege aber leider nur selten welche im Supermarkt.
Hier Wikipedia:
"Der Pastinak (Pastinaca sativa), auch die Pastinake oder „Germanenwurzel“, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Pastinaken (Pastinaca) in der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Als Wildform gilt Pastinaca sativa subsp. sativa var. pratensis (Wiesen-Pastinak); die Kulturform Gemüse-Pastinak wird als Pastinaca sativa subsp. sativa var. sativa bezeichnet.
Verwendung in der Küche
Der Geschmack der vorwiegend im Winter geernteten Wurzeln ist süßlich-würzig, teilweise auch herb. Dieser erinnert an Karotten und Sellerie und ist dem der Petersilienwurzel ähnlich, nur milder. Sie lassen sich backen oder kochen und zu Cremesuppen und Pürees verarbeiten. Pürierter Pastinak wird besonders wegen seines geringen Nitratgehalts als Baby-Gemüsebrei in Gläschen verkauft. Gerieben kann er wie Sellerie auch als Salat zubereitet werden. Pastinak sollte nicht zu dunkel angebraten werden, da er ansonst einen bitteren Geschmack bekommt. Auch zu lange Lagerung kann Bittergeschmack hervorrufen. Zu den Klassikern der englischen Küche gehört Pastinakenpüree, Mashed parsnips, das ebenso wie Kartoffelpüree zubereitet wird, jedoch wesentlich aromatischer ist. Es wird traditionell zu gebratenem oder gegrilltem Fleisch gereicht. Ähnlich der Kartoffel werden aus Pastinak auch Chips hergestellt. Seines hohen Stärkegehalts wegen wurde Pastinak früher auch zur Herstellung von Bier und Pastinakenwein genutzt. Aus dem Saft lässt sich ein dickflüssiger Sirup kochen, der als Brotaufstrich und Süßmittel diente. Die Blätter des Pastinak können, ähnlich wie Petersilie, als Würzkraut verwendet werden. Zur Aufbewahrung werden die Wurzeln in Würfel oder Streifen geschnitten, blanchiert und anschließend tiefgefroren. Auch für Suppenmischungen werden sie verwendet. Als zerkleinerte und getrocknete Ware ist Pastinak ebenfalls gebräuchlich."
"Die Wurzelpetersilie (Petroselinum crispum subsp. tuberosum), auch Knollenpetersilie oder Petersilienwurzel genannt; in Österreich auch Peterwurzen, ist eine Unterart der Petersilie (Petroselinum crispum) mit verdickter, länglich, spitz zulaufender Rübe. Sie gehört zur botanischen Familie der Doldenblütler (Apiaceae).
Verwendung in der Küche
Wurzelpetersilie hat einen intensiven, leicht süßlichen Geschmack, ähnlich dem der Pastinake, doch kräftiger. Er ähnelt auch dem von Knollensellerie. Sie wird häufig zum Würzen von Suppen und Gemüseeintöpfen verwendet und als Bestandteil des Suppengrüns. Sie kann auch zu Cremesuppen verarbeitet werden. Geraffelt ist Wurzelpetersilie für Rohkostsalate geeignet."
Gruß Ahorn
Hier Wikipedia:
"Der Pastinak (Pastinaca sativa), auch die Pastinake oder „Germanenwurzel“, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Pastinaken (Pastinaca) in der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Als Wildform gilt Pastinaca sativa subsp. sativa var. pratensis (Wiesen-Pastinak); die Kulturform Gemüse-Pastinak wird als Pastinaca sativa subsp. sativa var. sativa bezeichnet.
Verwendung in der Küche
Der Geschmack der vorwiegend im Winter geernteten Wurzeln ist süßlich-würzig, teilweise auch herb. Dieser erinnert an Karotten und Sellerie und ist dem der Petersilienwurzel ähnlich, nur milder. Sie lassen sich backen oder kochen und zu Cremesuppen und Pürees verarbeiten. Pürierter Pastinak wird besonders wegen seines geringen Nitratgehalts als Baby-Gemüsebrei in Gläschen verkauft. Gerieben kann er wie Sellerie auch als Salat zubereitet werden. Pastinak sollte nicht zu dunkel angebraten werden, da er ansonst einen bitteren Geschmack bekommt. Auch zu lange Lagerung kann Bittergeschmack hervorrufen. Zu den Klassikern der englischen Küche gehört Pastinakenpüree, Mashed parsnips, das ebenso wie Kartoffelpüree zubereitet wird, jedoch wesentlich aromatischer ist. Es wird traditionell zu gebratenem oder gegrilltem Fleisch gereicht. Ähnlich der Kartoffel werden aus Pastinak auch Chips hergestellt. Seines hohen Stärkegehalts wegen wurde Pastinak früher auch zur Herstellung von Bier und Pastinakenwein genutzt. Aus dem Saft lässt sich ein dickflüssiger Sirup kochen, der als Brotaufstrich und Süßmittel diente. Die Blätter des Pastinak können, ähnlich wie Petersilie, als Würzkraut verwendet werden. Zur Aufbewahrung werden die Wurzeln in Würfel oder Streifen geschnitten, blanchiert und anschließend tiefgefroren. Auch für Suppenmischungen werden sie verwendet. Als zerkleinerte und getrocknete Ware ist Pastinak ebenfalls gebräuchlich."
"Die Wurzelpetersilie (Petroselinum crispum subsp. tuberosum), auch Knollenpetersilie oder Petersilienwurzel genannt; in Österreich auch Peterwurzen, ist eine Unterart der Petersilie (Petroselinum crispum) mit verdickter, länglich, spitz zulaufender Rübe. Sie gehört zur botanischen Familie der Doldenblütler (Apiaceae).
Verwendung in der Küche
Wurzelpetersilie hat einen intensiven, leicht süßlichen Geschmack, ähnlich dem der Pastinake, doch kräftiger. Er ähnelt auch dem von Knollensellerie. Sie wird häufig zum Würzen von Suppen und Gemüseeintöpfen verwendet und als Bestandteil des Suppengrüns. Sie kann auch zu Cremesuppen verarbeitet werden. Geraffelt ist Wurzelpetersilie für Rohkostsalate geeignet."
Gruß Ahorn
31.10.2011 06:47
epoxy
sagt:
sagt: 31.10.2011 09:51
Jupp, Ahorn hast Recht, ich hab mal geforscht. Stimmt, ist nicht dasgleiche, hatte ich irrtümlicherweise immer angenommen. Sorry, für die Falschmeldung, war mir ganz sicher.
LG epoxy
LG epoxy
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- USA
- Suppen
- suppen und eintöpfe
- Soups I
- Gemüsiges
- Herbst
- Fremdländisches
- Haupt-Gerichte
- Suppen, Eintöpfe - vegetarisch
- Kürbis
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine

























Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten