Extrem leckere Schokoladen Ganache Tarte

ein Orginalrezept aus den USA

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Zutaten für Portionen

  Für den Teig:
80 g Zucker
150 g Mehl
¼ TL Salz
 etwas Zitronenschale, unbehandelt
6 TL Butter, gewürfelt, möglichst kalt
  Für die Creme:
360 g Schokolade, dunkle
240 ml Schlagsahne
 etwas Vanille
  Für die Sauce:
3 EL Zucker
2 EL Butter
200 ml Schlagsahne

Zubereitung

Heize den Ofen auf 180°C vor. Bereite den Teig zu. Verrühre dafür den Zucker, das Mehl, das Salz, die Zitronenschale und die Butter, bis ein schöner Teig entsteht.

Gib den Teig in eine Auflauf- oder Tarteform Deiner Wahl. Gib ihn für etwa 20 min. in den Ofen. Der Boden sollte leicht braun sein, aber nicht zu doll. Lass den Boden auskühlen.

Erhitze währenddessen die Sahne, bis kurz vor dem Siedepunkt. Schneide die Schokolade in grobe Stücke und mische sie in die heiße Sahne, bis sich alles aufgelöst hat. Mische nun die Vanille unter. Gib diese Mischung nun auf den ausgekühlten Boden. Lass den Kuchen für mindestens zwei Stunden auskühlen.

Dann beginne mit der Karamellsoße. Dafür erhitze eine Pfanne und gib 2 EL Butter und 3 EL Zucker dazu. Lass dies unter Rühren aufkochen, bis es etwas braun ist, und mische die Schlagsahne hinzu. Erhitze das Ganze für 30 - 60 Sekunden unter Rühren. Gib es nun auf die ausgekühlte Tarte.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Koch-/Backzeit: ca. 20 Min.
Ruhezeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.06.11
Rezept-Statistiken: 4.180 (0)* gelesen
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2 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

alchian86 Tellerwäscher


Mitglied seit 05.02.2011
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Kommentare anderer Nutzer

Terpsychore  Suppenkoch sagt:  
26.09.2011 15:17
Hallo,

Den Boden habe ich nicht nach Rezept gebacken, da mir die Menge zu gering für eine Tarteform erschien und die Zusammensetzung so weit von der 1,2,3 Regel entfernt lag, dass ich mich nicht traute. Habe daher einen einfachen Mürbeteig gemacht und ihn in den Kühlschrank gelegt für eine h. Dieser Hinweis fehlt im Rezept, weiterhin fehlt der Hinweis auf Blindbacken des Teiges und des Einstechens vorher, (ich habe es dann einfach so gemacht.) Das mag daran liegen, dass der Rezeptteig es nicht braucht, aber ich bezweifle es, daher ergänzend:
Teig einstechen und blind backen.

Die Ganache gelang problemlos, habe jedoch etwas weniger Sahne, dafür die gleiche Menge Butter genommen, damit die Ganache auch wirklich fest wird. (war aber wahrscheinlich nicht nötig). Sie sollte gut gerührt werden, die Butter lässt sich nur so gut in die Masse einbringen. Da ich meine eigene Methode habe Ganache herzustellen, (Schoki extra schmelzen und Sahnebutter in der Mikrowelle erwärmen, dann erst beides zusammenfügen) kann ich nichts über die im Rezept empfohlene Methode sagen, doch die wird überall in den Pralinenrezepten so empfohlen, kann also nicht falsch sein. Nach ausgiebigem Rühren hat man eine schöne zähflüssige Masse, die gut zu gießen ist.

Geschmack ist ausgesprochen herb, ich empfehle daher einen kleinen Teil der Schokolade (min. 80g) durch Vollmilch zu ersetzen, aber das ist Geschmackssache. Ebenso fand ich die reine Schokoganache einfach zu langweilig und habe etwas Vanilleextrakt und Rumaroma hinzugefügt. Aroma deswegen, weil echter Rum möglicherweise die Konsistenz der Ganache beeinträchtigt hätte. Die Ganache schmeckte danach nicht so aromatisiert wie ein Trüffel, dafür hab ich zu wenig Aroma zugefügt, aber es machte den Geschmack sehr viel runder, ist also wirklich zu empfehlen!

Im Rezept ist unten dann noch die Anweisung für eine Karamellsauce. Die braucht der Kuchen auch tatsächlich, als geschmackliches Gegengewicht, sollte also mitserviert werden, oder ein passender süßer, vielleicht sogar süß-saurer Ersatz.

Alles in allem gefiel mir das Ergebnis sehr gut, habe Ähnliches u.a. in sehr kleinen Mengen schon in Gourmetrestaurants, als Dessert gegessen. Als Kuchen ist er jedoch sehr wehrsam und man kann nicht viel davon essen.

herzlichst Terpsychore

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