Orangenkuchen



Zutaten für Portionen

Ei(er)
4 EL Wasser, heißes
350 g Zucker
250 g Mehl
250 g Margarine
1 Pck. Vanillezucker
2 TL Backpulver
Apfelsine(n)
Zitrone(n)

Zubereitung

Im Prinzip ist dieses Rezept ein einfacher Rührteig.
Und so macht man ihn:
Eier, Wasser, 250g Zucker, Vanille-Zucker und Margarine zusammen schaumig schlagen.
Dann langsam Mehl und Backpulver unterrühren.
Eine möglichst hohe Form (auf einem Blech schmeckt der Kuchen zwar auch, geht aber nicht so gut auf) mit Pergament-/Backpapier auslegen, NICHT FETTEN, da sonst der Kuchen nicht aufgehen kann. In die Form gießen und 60 Minuten bei 175°C backen.
Den noch lauwarmen Kuchen mit einem Zahnstocher oder ähnlichem mehrfach einstechen. Den Kuchen einen Tag (ca. 24h) stehen lassen.
Dann Apfelsinen und Zitrone auspressen, den Saft durch ein Sieb schütten, damit kein Fruchtfleisch mehr im Saft ist. Den Zucker mit dem Saft verrühren und über den Kuchen (vorzugsweise in die vorher gemachten Löcher) träufeln. Wieder knapp einen Tag ziehen lassen. Dann schmeckt er am besten :)
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 2 Tage
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 01.04.04
Rezept-Statistiken: 15.802 (0)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

Knuckel Tellerwäscher


Mitglied seit 24.09.2003
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Kommentare anderer Nutzer

stuttgartpaul Kaltmamsell sagt:  
02.04.2004 09:38
Klasse, ich kenn den mit Grand Marnier.

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Moonwind Kartoffelschäler sagt:  
19.01.2006 18:18
Danke für das Rezept, war unheimlich lecker!!!!

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Nike09 Suppenkoch sagt:  
22.09.2006 18:45
Hallo,

wie groß ist denn deine Form? Ich habe nur Backblech oder Springform...
Und wie bringt man den Grand Marnier unter? Auch träufeln?

Grüße

Nike

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Nike09 Suppenkoch sagt:  
06.11.2006 20:06
Hallo,
also, ich wusste nicht, wie das mit der Form gemeint war und habe eine alte Kasserolle genommen, in der meine Oma sonst Enten gebacken hat. Das hat ganz gut funktioniert, der Kuchen war recht hoch. Dann hätte ich allerdings noch Saft von einer Orange extra nehmen können, denn der Boden war nicht bis unten durchgeguitscht. Geschmacklich war er ganz toll. Ich habe allerdings keinen Grand Marnier da gehabt und habe ein Schnapsglas Cointreau dazu gegossen. Das war lecker. Ich glaube, mit ein paar Tropfen Orangenaroma dazu wäre es noch besser gekommen. Der einzige Nachteil ist echt das "Auge". Wenn er da so liegt, ohne Guss und Zierde - macht er auf einer Kaffeetafel nicht so recht was her. Und deswegen haben die Kollegen erst zögerlich zugegriffen.
Danke dafür.

Nike

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