Cocktail - Wackelpudding Orange - Grenadine
einfacher aber raffinierter Nachtisch für Cocktailliebhaber| 3 Pck. | Gelatinepulver |
| 4 EL | Zucker |
| 1 Pck. | Zucker (Orangenzucker) |
| ½ Pck. | Vanillezucker |
| 3 Spritzer | Zitronensaft oder Limettensaft |
| 60 ml | Grenadine |
| 2 Schuss | Mandelsirup |
| ½ Liter | Dessert-Soße (Vanillegeschmack) |
| 1 ½ Liter | Wasser |
Zubereitung
Zwei Töpfe auf den Herd stellen und die Gelatine (jeweils 1,5 Pck.) in etwas kaltem Wasser 10 Minuten auflösen. Auffüllen, bis in jedem Topf 3/4 Liter Wasser ist (vorher abmessen). Das Wasser zum Kochen bringen.
In den einen Topf kommen 2 - 3 EL Zucker, 1 Pck. Orangenzucker, 2 Spritzer Zitronensaft. In den anderen Topf die Grenadine, der Vanillezucker, 1 Spritzer Zitronensaft und etwas Mandelsirup. Eventuell noch 1 EL Zucker.
Jetzt kommt der tricky Part: Mehrfarbigkeit. Dazu benötigt man Gläser oder hohe Dessertschalen aus Glas. Man kann den Wackelpudding zweifarbig gestalten, indem man einfach etwas von dem einen Wackelpudding einfüllt, ihn im Kühlschrank oder auf dem Fensterbrett fest werden lässt und danach den anderen abgekühlten, aber noch flüssigen Pudding nachgießt.
Eine zweite Variante besteht darin, die Gläser mit dem Orangenwackelpudding zu 1/3 zu füllen und den restlichen Wackelpudding in den Töpfen fest werden lassen. Der Vorteil besteht darin, dass man nun Blöcke aus den Töpfen in den flüssigen Wackelpudding im Glas löffeln kann und sich der flüssige Wackelpudding um die Blöcke verteilt, sodass sie nahtlos ineinander übergehen. Das gibt tolle optische Effekte.
Tipp: Fester Wackelpudding wird schnell wieder flüssig, wenn man ihn in ein warmes Wasserbad gibt. Daher sollte man bei mehrfarbigem Wackelpudding auch nur mit abgekühlten Flüssigkeiten arbeiten.
Das Ganze am Besten über Nacht im Kühlschrank lagern. Mit Vanillesoße servieren.
Man kann auch andere Geschmacksrichtungen kreieren, allerdings sollte man darauf achten, dass sie farblich und geschmacklich harmonieren, aber sich auch unterscheiden.
In den einen Topf kommen 2 - 3 EL Zucker, 1 Pck. Orangenzucker, 2 Spritzer Zitronensaft. In den anderen Topf die Grenadine, der Vanillezucker, 1 Spritzer Zitronensaft und etwas Mandelsirup. Eventuell noch 1 EL Zucker.
Jetzt kommt der tricky Part: Mehrfarbigkeit. Dazu benötigt man Gläser oder hohe Dessertschalen aus Glas. Man kann den Wackelpudding zweifarbig gestalten, indem man einfach etwas von dem einen Wackelpudding einfüllt, ihn im Kühlschrank oder auf dem Fensterbrett fest werden lässt und danach den anderen abgekühlten, aber noch flüssigen Pudding nachgießt.
Eine zweite Variante besteht darin, die Gläser mit dem Orangenwackelpudding zu 1/3 zu füllen und den restlichen Wackelpudding in den Töpfen fest werden lassen. Der Vorteil besteht darin, dass man nun Blöcke aus den Töpfen in den flüssigen Wackelpudding im Glas löffeln kann und sich der flüssige Wackelpudding um die Blöcke verteilt, sodass sie nahtlos ineinander übergehen. Das gibt tolle optische Effekte.
Tipp: Fester Wackelpudding wird schnell wieder flüssig, wenn man ihn in ein warmes Wasserbad gibt. Daher sollte man bei mehrfarbigem Wackelpudding auch nur mit abgekühlten Flüssigkeiten arbeiten.
Das Ganze am Besten über Nacht im Kühlschrank lagern. Mit Vanillesoße servieren.
Man kann auch andere Geschmacksrichtungen kreieren, allerdings sollte man darauf achten, dass sie farblich und geschmacklich harmonieren, aber sich auch unterscheiden.
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