Linsen mit Spätzle
Das schwäbische Nationalgericht| 500 g | Linsen, am besten kleine Alblinsen |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 70 g | Tomatenmark |
| 200 g | Bauchspeck, gewürfelt |
| 4 Scheiben | Bauchspeck, geräuchert, à ca. 120 g |
| 3 | Lorbeerblätter |
| 2 | Gewürznelken |
| 2 Liter | Fleischbrühe, leicht gesalzen |
| 50 ml | Rotwein, trocken |
| evtl. | Saucenbinder |
| 4 Paar | Würstchen (Saitenwürstle), oder Wiener |
| n. B. | Essig |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Für den Teig: | |
| 600 g | Weizenmehl (Weizendunst), Spätzlesmehl |
| 6 | Ei(er) |
| 1 TL, gehäuft | Salz |
| n. B. | Wasser, kalt |
Zubereitung
Linsen:
In einem Schnellkochtopf die gewürfelte Zwiebel, die klein gewürfelte Knoblauchzehe und die Speckwürfel angehen lassen. Die Zwiebel sollen keine Farbe nehmen. Das Tomatenmark hinzufügen und kurz mitrösten. Mit dem Rotwein ablöschen. Den Rotwein einkochen lassen. Ist der Rotwein fast eingekocht, mit der Fleischbrühe auffüllen. (Man kann hierzu eine leichte Fleischbrühe aus Würfeln oder gekörnter Brühe herstellen, diese sollte aber nur leicht salzig sein, daher nur etwa die Hälfte der Würfel oder der gekörnten Brühe nehmen wie angegeben.) Lorbeerblätter und Nelken zugeben. Als letztes die gewaschenen Linsen hinzugeben, zum Kochen bringen, den Schnellkochtopf schließen und auf Stufe 2 ca. 10 - 25 Minuten kochen lassen.
Die Kochzeit hängt von der Größe der Linsen und deren Qualität ab. Dies muss man einfach ausprobieren. Es empfiehlt sich mit einer Kochzeit von 12 Minuten anzufangen.
In der Zwischenzeit die Bauchspeckscheiben in Salzwasser weich kochen.
Nach dem Ende der Kochzeit Essig nach Geschmack hinzufügen. (Ich nehme wenig Essig, stelle aber den Essig auf den Tisch, so dass sich jeder nach Gusto bedienen kann.) Das Linsengemüse je nach Geschmack mit Soßenbinder andicken. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Bauchspeckscheiben zugeben und heiß werden lassen.
Für jeden Mitesser 1 Paar Saitenwürstle in Salzwasser heiß machen.
Spätzle:
Das Mehl mit dem Salz, den aufgeschlagenen und verquirlten Eiern in eine Küchenmaschine geben, ca. 150 ml kaltes Wasser dazugeben und mit dem Knethaken schlagen. Solange Wasser zugeben, bis ein geschmeidiger nicht zu harter Teig entsteht, der beim Schlagen Blasen wirft. (Sollte man keinen Weizendunst erhalten kann man auch 500 g Mehl Typ 405 und 100 g Hartweizengrieß nehmen.)
Den Spätzlesteig nun entweder mit dem Messer oder Schaber mit Hilfe eines Spätzlesbrett in kochendes Salzwasser schaben, oder den Teig durch eine Spätzlesmaschine in kochendes Salzwasser drücken.
Die Spätzle einmal aufkochen lassen und danach herausnehmen und warm stellen.
In einem Schnellkochtopf die gewürfelte Zwiebel, die klein gewürfelte Knoblauchzehe und die Speckwürfel angehen lassen. Die Zwiebel sollen keine Farbe nehmen. Das Tomatenmark hinzufügen und kurz mitrösten. Mit dem Rotwein ablöschen. Den Rotwein einkochen lassen. Ist der Rotwein fast eingekocht, mit der Fleischbrühe auffüllen. (Man kann hierzu eine leichte Fleischbrühe aus Würfeln oder gekörnter Brühe herstellen, diese sollte aber nur leicht salzig sein, daher nur etwa die Hälfte der Würfel oder der gekörnten Brühe nehmen wie angegeben.) Lorbeerblätter und Nelken zugeben. Als letztes die gewaschenen Linsen hinzugeben, zum Kochen bringen, den Schnellkochtopf schließen und auf Stufe 2 ca. 10 - 25 Minuten kochen lassen.
Die Kochzeit hängt von der Größe der Linsen und deren Qualität ab. Dies muss man einfach ausprobieren. Es empfiehlt sich mit einer Kochzeit von 12 Minuten anzufangen.
In der Zwischenzeit die Bauchspeckscheiben in Salzwasser weich kochen.
Nach dem Ende der Kochzeit Essig nach Geschmack hinzufügen. (Ich nehme wenig Essig, stelle aber den Essig auf den Tisch, so dass sich jeder nach Gusto bedienen kann.) Das Linsengemüse je nach Geschmack mit Soßenbinder andicken. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Bauchspeckscheiben zugeben und heiß werden lassen.
Für jeden Mitesser 1 Paar Saitenwürstle in Salzwasser heiß machen.
Spätzle:
Das Mehl mit dem Salz, den aufgeschlagenen und verquirlten Eiern in eine Küchenmaschine geben, ca. 150 ml kaltes Wasser dazugeben und mit dem Knethaken schlagen. Solange Wasser zugeben, bis ein geschmeidiger nicht zu harter Teig entsteht, der beim Schlagen Blasen wirft. (Sollte man keinen Weizendunst erhalten kann man auch 500 g Mehl Typ 405 und 100 g Hartweizengrieß nehmen.)
Den Spätzlesteig nun entweder mit dem Messer oder Schaber mit Hilfe eines Spätzlesbrett in kochendes Salzwasser schaben, oder den Teig durch eine Spätzlesmaschine in kochendes Salzwasser drücken.
Die Spätzle einmal aufkochen lassen und danach herausnehmen und warm stellen.
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Kommentare anderer Nutzer
dergert
sagt:
sagt: 24.06.2011 09:26
Hallo Dorry,
ich habe noch nie Senf an meine Linsen getan. Ich habe keine Ahnung wie das schmeckt. Der Soßenbinder wird normalerweise nicht benötigt, denn die Linsen selbst binden ganz hervorragend, aber manche mögen es einfach sehr dick/breiig und für die ist der Soßenbinder.
Alternativ kann man mit in kaltem Wasser aufgelöstem Mondamin oder mit Mehlbutter eindicken.
Ich hoffe mein Rezept schmeckt dir.
Gruß
Gert
ich habe noch nie Senf an meine Linsen getan. Ich habe keine Ahnung wie das schmeckt. Der Soßenbinder wird normalerweise nicht benötigt, denn die Linsen selbst binden ganz hervorragend, aber manche mögen es einfach sehr dick/breiig und für die ist der Soßenbinder.
Alternativ kann man mit in kaltem Wasser aufgelöstem Mondamin oder mit Mehlbutter eindicken.
Ich hoffe mein Rezept schmeckt dir.
Gruß
Gert
ganzgut
sagt:
sagt: 23.07.2011 13:21
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe schon viele der Linsen und Spätzle Reszepte ausprobiert, aber deines hat mir mit Abstand am besten geschmeckt.
Danke für das Rezept!
Von mir *****-Sterne.
Danke für das Rezept!
Von mir *****-Sterne.
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ich liebe Linsen und kann's kaum erwarten, sie wieder zu kochen.
Aber statt Saucenbinder kann man doch sicher auch Senf nehmen.
Gruss Dorry
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