Koboldtaler à la Imp

60 schlanke Dinkel - Karotten - Orangen Kekse

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Zutaten für Portionen

  Für den Teig:
4 große Karotte(n)
270 g Dinkelmehl (Vollkorn-), oder Weizenvollkornmehl
1 TL, gestr. Backpulver
150 ml Orangensaft
100 g Butter
2 EL Orangenschale, abgeriebene
1 m.-großes Ei(er)
 n. B. Ingwerwurzel, frisch, gerieben, oder Zimt
  Für den Guss:
  Puderzucker
  Orangensaft

Zubereitung

Karotten putzen und zusammen mit dem Orangensaft in einen kleinen Topf geben und ca. 10 min kochen. Wenn die Flüssigkeit vollständig verdampft ist, unbedingt (sparsam) Orangensaft nachgießen. Sobald die Karotten weich, aber noch nicht ganz gar, sind, den Topf vom Herd nehmen und die Karotten zusammen mit der Butter pürieren.

Das Püree abkühlen lassen und anschließend die restlichen Zutaten hinzufügen. Die benötigte Mehlmenge variiert mit der Menge der verdampften Flüssigkeit beim Kochen. Vorsichtig Mehl unterrühren, bis der Teig eine sehr zähe Konsistenz bekommt.
Mithilfe von zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen auf ein Backblech setzen und vorsichtig platt drücken. Der Teig verläuft beim Backen nicht, daher ist es sehr wichtig, dass die Taler nicht zu hoch geformt werden.
Bei 200°C (Ober-/Unterhitze) ca. 13 min backen.

Aus Puderzucker und Orangensaft einen dickflüssigen Guss herstellen und die Taler nach dem Abkühlen eintauchen und auf einem Rost trocknen lassen.

Tipp:
Durch den Guss bekommen die Taler eine angenehme, aber nicht zu starke Süße. Wer es aber lieber etwas herber mag, lässt den Guss weg und bestreicht die Taler stattdessen mit bitterer Orangenmarmelade.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 13 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: 35 kcal
Freischaltung: 08.06.11
Rezept-Statistiken: 5.014 (6)* gelesen
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244 (0)* gedruckt
2 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Fireimp Küchenjunge


Mitglied seit 29.04.2010
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Fireimp Küchenjunge sagt:  
09.06.2011 08:16
Noch eine kleine Ergänzung:

Man kann auch den Anteil vom Karottenmus weiter erhöhen und nur soviel Mehl dazugeben dass der Teig eine ähnliche Viskosität hat wie Spritzgebäck bekommt.
Nach dem ausbacken bleiben die Kekse dann innen weich und cremig.
Sie sind dann aber nicht mehr ansatzweise so sättigend.

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Mama Kleinmanni Kaltmamsell sagt:  
20.10.2011 14:56
Ich habs mit Kürbis versucht , ganz große KLasse und abgespeichert da absolut wiederholungswürdig . danke fürs Rezept , elke

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Fireimp Küchenjunge sagt:  
20.10.2011 15:16
Vielen Dank. Das freut mich sehr. Kürbis... hm, dass ich da noch nicht selbst drauf gekommen bin. *g*

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