Rindercurry "Rendang"
Zutaten
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1 kg |
Rindfleisch, z.B. gutes Gulasch oder Tafelspitz
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2 m.-große |
Zwiebel(n)
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2 Zehe/n |
Knoblauch
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1 EL |
Öl (Erdnuss- oder Sesam-)
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1 Stange/n |
Zimt, kleine
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4 |
Gewürznelken
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3 TL |
Korianderpulver
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1 TL |
Kreuzkümmel, gemahlen
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1 TL |
Pfeffer, schwarz
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1 TL |
Chilipulver
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1/2 TL |
Fenchelsamen, gemahlen
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1/2 TL |
Ingwerwurzel (Kencur), geraspelt
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Salz
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3 EL |
Kokosraspel, geröstet
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1 Liter |
Kokosmilch, dünn
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250 ml |
Kokosmilch, dick
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60 ml |
Saft (Tamarinden-)
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Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 30 Min.
/ Koch-/Backzeit:
ca. 2 Std.
Ruhezeit:
ca. 1 Std.
/ Schwierigkeitsgrad:
normal
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Eine der Zwiebeln und eine Knoblauchzehe schälen und klein hacken und den geraspelten Kencur hinzugeben. Alles pürieren und mit 2 EL der dünnen Kokosmilch zu einer Paste verarbeiten. Das Fleisch, falls nötig, in mundgerechte Stücke schneiden und es dann etwa 1 h in der Paste marinieren.
Die verbleibende Zwiebel und die verbleibende Knoblauchzehe schälen und klein hacken und zusammen mit den ungemahlenen Gewürzen in Erdnuss- oder Sesamöl anbraten. Dann das Fleisch hinzugeben und scharf anbraten. Es ist wichtig, das Fleisch bei wirklich großer Hitze nur sehr kurz anzubraten, um die Röstaromen zu erhalten. Es sollte nicht komplett durchgebraten sein, sonst wird es trocken. Wer Angst hat, dass die Zwiebeln verbrennen, kann diese natürlich zum Anbraten des Fleisches aus der Pfanne nehmen.
Nun werden die gemahlenen Gewürze, die zuvor gerösteten Kokosflocken, ca. 2 TL Salz und die dünne Kokosmilch hinzu gegeben. Unter Rühren zum Kochen bringen und ca. 10 min weiter rühren. Nun muss das Curry offen simmern, bis das Fleisch gar ist. Dann den Tamarindensaft und die dicke Kokosmilch hinzugeben. Unter gelegentlichem Umrühren, ca. 1 1/2h offen köcheln lassen, bis die Flüssigkeit stark eingekocht und die gewünschte Geschmacksintensität erreicht ist. Mit Salz abschmecken. Das Fleisch sollte nun sehr zart sein.
Mit Reis, z.B. Basmati, servieren.
Dieses Originalrezept aus Indien ist recht aufwändig, aber es lohnt sich allemal!
Je nachdem wie hungrig man ist, schafft man die Menge auch zu viert.
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