Oma Anitas Häckerli
Brotaufstrich oder Dip aus Makrele| 1 | Makrele(n), geräuchert |
| 2 EL | Senf, mittelscharf |
| 3 kleine | Gewürzgurke(n), oder Cornichons |
| 4 EL | Gurkenflüssigkeit |
| 1 kleine | Speck-Zwiebel-Sauce |
Zubereitung
Nach langem Ausprobieren habe ich es geschafft, Oma Anitas Rezept für ihr "Häckerli", wie sie es nannte, zusammenzutragen.
Die Makrele zerlegen, alle Gräten und die Haut entfernen und die Fischfilets in eine Schüssel geben. Ich zerdrücke die Fischfilets vorsichtshalber noch einmal zwischen den Fingern bevor sie in die Schüssel kommen. Da entdeckt man noch so manche Gräte. Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln, ebenso die Gewürzgurken und zum Fisch geben. Senf und das Gurkenwasser hinzugeben und mit einer Gabel alles gut vermengen. Ich bin mit dem Gurkenwasser immer vorsichtig. Je nach Fischmenge, kann die Flüssigkeitszugabe doch variieren. Insgesamt sollte die Masse nicht zu trocken, sondern saftig sein.
Die Schüssel abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
Ich finde, das Häckerli schmeckt einen Tag später noch besser. Passt am besten auf Brot oder Brötchen mit Butter drunter.
Die Makrele zerlegen, alle Gräten und die Haut entfernen und die Fischfilets in eine Schüssel geben. Ich zerdrücke die Fischfilets vorsichtshalber noch einmal zwischen den Fingern bevor sie in die Schüssel kommen. Da entdeckt man noch so manche Gräte. Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln, ebenso die Gewürzgurken und zum Fisch geben. Senf und das Gurkenwasser hinzugeben und mit einer Gabel alles gut vermengen. Ich bin mit dem Gurkenwasser immer vorsichtig. Je nach Fischmenge, kann die Flüssigkeitszugabe doch variieren. Insgesamt sollte die Masse nicht zu trocken, sondern saftig sein.
Die Schüssel abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
Ich finde, das Häckerli schmeckt einen Tag später noch besser. Passt am besten auf Brot oder Brötchen mit Butter drunter.
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