Westfälischer Sauerbraten nach Oma Johanna
ein tolles altes Rezept meiner Großmutter| 2 kg | Rindfleisch |
| 2 Beutel | Gewürzmischung (Sauerbratengewürz) |
| 1 Flasche | Essig, weinwüziger |
| n. B. | Wasser, heißes |
| 2 TL | Salz |
| Pfeffer aus der Mühle | |
| 2 m.-große | Zwiebel(n), in dünne Scheiben geschnitten |
| 4 EL | Rübenkraut |
| 4 | Brot - Krusten, altbacken |
| 1 Scheibe/n | Pumpernickel |
| 2 TL | Zucker |
| Öl zum Braten | |
| 6 | Zwiebel(n) |
| n. B. | Saucenbinder, dunkel |
Zubereitung
Das Rindfleisch in eine Schüssel (mit Deckel) oder in einen Topf legen. Das Fleisch mit zuvor erhitztem Weinessig übergießen und den Rest - bis das Stück Fleisch bedeckt ist, mit abgekochtem, noch heißem Wasser übergießen.
Die beiden Beutel Sauerbratengewürz darüberstreuen und die in dünne Scheiben geschnittenen Zwiebeln hinzufügen. Salz, Zucker und Pfeffer hineingeben. Alles ein wenig verrühren. Das Ganze dann für mindestens 6 - 7 Tage im Kühlschrank lagern. Das Fleisch einmal täglich wenden.
Nach ca. 7 Tagen das Fleisch aus der Marinade nehmen und gut abspülen. Das Fleisch mit Küchenkrepp trocken tupfen und in heißem Öl rundherum gut anbraten (wichtig für eine gute Soße!). Einen Teil der zuvor durchgesiebten Marinade angießen (die übrig gebliebenen Gewürze wegwerfen).
6 Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und zum Fleisch geben. Ebenso die Brotkrusten und die zerbröselte Scheibe Pumpernickel. Salz, Pfeffer und Zucker zufügen. Nach ca. 20 Min. das Rübenkraut hinzugeben. Das Ganze dann bei kleiner Flamme ca. 2 - 2,5 Std. schmoren.
Zwischendurch immer mal wieder etwas Marinade oder - wer es weniger sauer will - abgekochtes heißes Wasser zugießen. Kurz vor dem Servieren die Soße noch ein wenig mit dunklem Soßenbinder andicken. Wer mag, kann die Soße vor dem Binden auch noch einmal durchsieben.
Die beiden Beutel Sauerbratengewürz darüberstreuen und die in dünne Scheiben geschnittenen Zwiebeln hinzufügen. Salz, Zucker und Pfeffer hineingeben. Alles ein wenig verrühren. Das Ganze dann für mindestens 6 - 7 Tage im Kühlschrank lagern. Das Fleisch einmal täglich wenden.
Nach ca. 7 Tagen das Fleisch aus der Marinade nehmen und gut abspülen. Das Fleisch mit Küchenkrepp trocken tupfen und in heißem Öl rundherum gut anbraten (wichtig für eine gute Soße!). Einen Teil der zuvor durchgesiebten Marinade angießen (die übrig gebliebenen Gewürze wegwerfen).
6 Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und zum Fleisch geben. Ebenso die Brotkrusten und die zerbröselte Scheibe Pumpernickel. Salz, Pfeffer und Zucker zufügen. Nach ca. 20 Min. das Rübenkraut hinzugeben. Das Ganze dann bei kleiner Flamme ca. 2 - 2,5 Std. schmoren.
Zwischendurch immer mal wieder etwas Marinade oder - wer es weniger sauer will - abgekochtes heißes Wasser zugießen. Kurz vor dem Servieren die Soße noch ein wenig mit dunklem Soßenbinder andicken. Wer mag, kann die Soße vor dem Binden auch noch einmal durchsieben.
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