Waffeln mit oder ohne Ei
| 100 g | Zucker |
| 25 g | Zucker, braun |
| 2 | Ei(er) |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| etwas | Rum-Aroma (einige Tropfen) |
| 250 g | Mehl |
| 3 g | Backpulver |
| 250 ml | Milch |
| 100 ml | Cremefine (7 % Fett), evtl. |
| 2 ½ g | Johannisbrotkernmehl oder Nestargel, evtl. |
| 125 g | Butter oder Margarine |
| 4 EL | Essig (5 % Säure), evtl. |
Zubereitung
Wer keine Eier verwendet, mischt das Johannisbrotkernmehl mit der Cremefine. Den Zucker und die Butter oder Margarine glatt rühren. Nun die 2 Eier oder die Sahnemischung einrühren. Vanillezucker und Rum zugeben. Nun nach und nach Mehl und Milch einrühren.
Den Teig portionsweise bis zur gewünschten Bräune im Waffeleisen ausbacken. Ich habe ein kleineres Waffeleisen und bekomme zwischen 6 - 8 Waffeln raus.
Der Teig scheint erstmal etwas dick, aber das ist schon so okay. Bei meiner ersten Probewaffel klebte ein Teil oben am Eisen und ein Teil unten am Eisen fest. Daraufhin habe ich etwas mehr Teig genommen und es kam nicht mehr vor.
Die Mengenangaben sind Richtwerte. Man kann natürlich nach eigenem Geschmack variieren.
Brauner Zucker macht die Waffeln knuspriger. Man kann für weichere Waffeln komplett auf weißen Zucker umsteigen oder für knusprigere Waffeln mehr braunen Zucker nehmen.
Beim nächsten Mal werde ich einen Tag vorher das "Gel"(Nestargel) vorbereiten (muss über Nacht in den Kühlschrank), statt einfach das Pulver so beizumischen. Eventuell ersetzt die gelige Konsistenz das Ei noch besser und man kann sich die extra Flüssigkeit, wie hier durch die Sahne, sparen. Die Bindung an sich wird aber schon durch das Johannisbrotkernmehl erreicht.
Wer weder Ei noch das Ersatzmehl verträgt oder möchte, ersetzt 1 Ei durch 2 EL Essig mit 5 % Säure. Bei dieser Variante erst die nassen Zutaten mischen und dann die trockenen dazu. Keine Essigessenz verwenden!
Mein Sohn darf kein Ei essen und ich ersetze bei Kuchen oft die Eier durch Essig, man schmeckt es nicht.
Den Teig portionsweise bis zur gewünschten Bräune im Waffeleisen ausbacken. Ich habe ein kleineres Waffeleisen und bekomme zwischen 6 - 8 Waffeln raus.
Der Teig scheint erstmal etwas dick, aber das ist schon so okay. Bei meiner ersten Probewaffel klebte ein Teil oben am Eisen und ein Teil unten am Eisen fest. Daraufhin habe ich etwas mehr Teig genommen und es kam nicht mehr vor.
Die Mengenangaben sind Richtwerte. Man kann natürlich nach eigenem Geschmack variieren.
Brauner Zucker macht die Waffeln knuspriger. Man kann für weichere Waffeln komplett auf weißen Zucker umsteigen oder für knusprigere Waffeln mehr braunen Zucker nehmen.
Beim nächsten Mal werde ich einen Tag vorher das "Gel"(Nestargel) vorbereiten (muss über Nacht in den Kühlschrank), statt einfach das Pulver so beizumischen. Eventuell ersetzt die gelige Konsistenz das Ei noch besser und man kann sich die extra Flüssigkeit, wie hier durch die Sahne, sparen. Die Bindung an sich wird aber schon durch das Johannisbrotkernmehl erreicht.
Wer weder Ei noch das Ersatzmehl verträgt oder möchte, ersetzt 1 Ei durch 2 EL Essig mit 5 % Säure. Bei dieser Variante erst die nassen Zutaten mischen und dann die trockenen dazu. Keine Essigessenz verwenden!
Mein Sohn darf kein Ei essen und ich ersetze bei Kuchen oft die Eier durch Essig, man schmeckt es nicht.
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Henglein
Rama Cremefine























