Sauerbraten aus dem Römertopf
etwas aufwändig in der Zubereitung, doch das Ergebnis lohnt den Einsatz!| 1250 g | Rinderbraten (Sauerbraten), beim Metzger etwas von der Beize mitgeben lassen |
| 150 g | Speck, in dicken Scheiben |
| 1 | Wurzelwerk |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 | Knoblauchzehe(n) |
| 250 ml | Rotwein |
| 250 ml | Brühe |
| 1 EL | Tomatenmark |
| 1 EL | Zucker, oder Honig |
| 1 Msp. | Pfeffer, aus der Mühle |
| 2 TL | Salz |
Zubereitung
Römertopf nach Anleitung wässern.
Wurzelwerk putzen, waschen, in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln, Knoblauch pellen. Zwiebeln ebenfalls grob stückeln, Knoblauch ganz lassen.
Speck in einem beschichteten großen Topf auslassen, herausnehmen und beiseite legen.
Sauerbraten von allen Seiten kross anbraten, herausnehmen. Wurzelwerk, Zwiebeln, Knoblauch und Tomatenmark im Topf bräunen, 2x mit Rotwein ablöschen und zum Schluss mit ca. 1-2 EL Sauerbratenbeize, Zucker oder Honig, Salz und Pfeffer abschmecken.
Gemüsemischung in den gewässerten Römertopf geben, den beschichteten Topf mit der Brühe "ausspülen" und mit dem Fleisch ebenfalls in den Römertopf geben. Den Speck auf dem Sauerbraten verteilen, Römertopf schließen.
2 Stunden bei 200°C im nicht vorgeheizten Ofen garen lassen.
Ich bereite den Braten am Vortag zu, dann kann ich das Fleisch problemlos in Scheiben schneiden.
Für die Soße passiere ich das Gemüse durch ein Sieb, schmecke nochmals mit Rotwein, Salz, Pfeffer und evtl. etwas Zucker ab.
Den aufgeschnittenen Braten erwärme ich in der Soße und serviere dazu z.B. Klöße und Rotkraut.
Man kann den Braten auf diese Art und Weise auch sehr gut im normalen Bräter zubereiten, doch wird das Fleisch im Römertopf sehr viel zarter!
Wurzelwerk putzen, waschen, in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln, Knoblauch pellen. Zwiebeln ebenfalls grob stückeln, Knoblauch ganz lassen.
Speck in einem beschichteten großen Topf auslassen, herausnehmen und beiseite legen.
Sauerbraten von allen Seiten kross anbraten, herausnehmen. Wurzelwerk, Zwiebeln, Knoblauch und Tomatenmark im Topf bräunen, 2x mit Rotwein ablöschen und zum Schluss mit ca. 1-2 EL Sauerbratenbeize, Zucker oder Honig, Salz und Pfeffer abschmecken.
Gemüsemischung in den gewässerten Römertopf geben, den beschichteten Topf mit der Brühe "ausspülen" und mit dem Fleisch ebenfalls in den Römertopf geben. Den Speck auf dem Sauerbraten verteilen, Römertopf schließen.
2 Stunden bei 200°C im nicht vorgeheizten Ofen garen lassen.
Ich bereite den Braten am Vortag zu, dann kann ich das Fleisch problemlos in Scheiben schneiden.
Für die Soße passiere ich das Gemüse durch ein Sieb, schmecke nochmals mit Rotwein, Salz, Pfeffer und evtl. etwas Zucker ab.
Den aufgeschnittenen Braten erwärme ich in der Soße und serviere dazu z.B. Klöße und Rotkraut.
Man kann den Braten auf diese Art und Weise auch sehr gut im normalen Bräter zubereiten, doch wird das Fleisch im Römertopf sehr viel zarter!
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Kommentare anderer Nutzer
sascha63
sagt:
sagt: 03.02.2012 18:09
Hallo MartininColorado,
es freut mich, wenn dieses Rezept die Grundlage für dein Essen wird. Welchen Geschmack das Schweinefleisch nach dieser Rezeptur erhält, interressiert mich sehr, oder hab ich da was falsch verstanden? Bin an neuen Ideen bzw. Abwandlungen der Rezeptur immer interessiert!
LG sascha63
es freut mich, wenn dieses Rezept die Grundlage für dein Essen wird. Welchen Geschmack das Schweinefleisch nach dieser Rezeptur erhält, interressiert mich sehr, oder hab ich da was falsch verstanden? Bin an neuen Ideen bzw. Abwandlungen der Rezeptur immer interessiert!
LG sascha63
MartininColorado
sagt:
sagt: 03.02.2012 19:05
Ich habe das vor zwei Jahren schonmal mit Schweinebraten gemacht aber ich hatte da schon ueber 10 Jahre keinen Rindersauerbraten mehr gegessen. Mir fehlt also der direkte Vergleich. Die Beize ist ausschlaggebend, sie verdraengt den urspruenglichen Fleischcharakter: das Resultat ist immer ein Sauerbraten.
Auf die Idee mit Schwein kommt in Deutschland ja keiner weil die Metzger es nicht anbieten und weil nicht jeder Platz im Kuehlschrank hat um das Fleisch in der Beize eine Woche aufzubewahren.
Auf die Idee mit Schwein kommt in Deutschland ja keiner weil die Metzger es nicht anbieten und weil nicht jeder Platz im Kuehlschrank hat um das Fleisch in der Beize eine Woche aufzubewahren.

Henglein
Rama Cremefine






















Uebrigens, ich nehme wieder Schweinebraten, schmeckt prima.
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