Kimchi mit Chinakohl und Rettich
koreanisch und scharf| 1 m.-großer | Chinakohl |
| 1 | Rettich |
| 5 Zehe/n | Knoblauch |
| 3 cm | Ingwer, frischer |
| 2 | Lauchzwiebel(n) |
| 2 ½ EL | Reismehl |
| 100 ml | Wasser |
| 4 EL | Chilipulver |
| 2 TL | Fischsauce, koreanisch, vietnamesisch oder thailändisch |
| 1 | Zwiebel(n), gerieben |
| 300 g | Meersalz für die Salzlake |
Zubereitung
Den Chinakohl der Länge nach vierteln und dann in ca. 3 - 4 cm dicke Streifen schneiden. Anschließend in einem Gefäß einsalzen und mit Wasser bedecken. Ca. 5 - 6 Stunden (am besten über Nacht) ziehen lassen. Durch den hohen Salzgehalt der Lösung wird dem Chinakohl Wasser entzogen, sodass er weicher wird und gleichzeitig etwas an Volumen verliert.
Den Rettich in mundgerechte Würfel schneiden und in einem Gefäß mit reichlich Salz bestreuen und ebenfalls entwässern (ca. 45 Minuten).
Währenddessen das Reismehl (unbedingt Reismehl aus Klebereis verwenden, sonst schmeckt's "mehlig") in ca. 100 ml kaltes Wasser einrühren und anschließend erhitzen, bis sich eine zähe Masse gebildet hat. Danach abkühlen lassen. Den Knoblauch pressen, den Ingwer und die Zwiebel reiben und die Lauchzwiebeln in kleine Ringe schneiden.
Die Salzlake verwerfen, den Chinakohl und den Rettich unter fließendem Wasser waschen und gut abtropfen lassen. Anschließend alle Zutaten in einem großen Gefäß gut miteinander vermischen.
Das Kimchi am besten in ein verschließbares Gefäß drücken (evtl. mit einem Brett beschweren - wie beim Sauerkraut), sodass möglichst wenig Luft mit dabei ist und das Kimchi eng zusammengepresst wird. Wichtig ist dabei, dass möglichst wenig Sauerstoff vorhanden ist, um eine anaerobe Gärung zu gewährleisten und um keine Fäulnisprozesse zu erhalten. Das Kimchi verschlossen in den Kühlschrank stellen und ca. 5 Tage durchziehen lassen.
Je länger das Kimchi gelagert wird, desto sauerer wird es. Mit der Fischsauce und dem Chilipulver sollte jeder selbst ein bisschen experimentieren, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie es am besten schmeckt. Falls das Kimchi zu sauer geworden ist, kann man es immer noch zum Kochen anderer koreanischer Gerichte verwenden.
Den Rettich in mundgerechte Würfel schneiden und in einem Gefäß mit reichlich Salz bestreuen und ebenfalls entwässern (ca. 45 Minuten).
Währenddessen das Reismehl (unbedingt Reismehl aus Klebereis verwenden, sonst schmeckt's "mehlig") in ca. 100 ml kaltes Wasser einrühren und anschließend erhitzen, bis sich eine zähe Masse gebildet hat. Danach abkühlen lassen. Den Knoblauch pressen, den Ingwer und die Zwiebel reiben und die Lauchzwiebeln in kleine Ringe schneiden.
Die Salzlake verwerfen, den Chinakohl und den Rettich unter fließendem Wasser waschen und gut abtropfen lassen. Anschließend alle Zutaten in einem großen Gefäß gut miteinander vermischen.
Das Kimchi am besten in ein verschließbares Gefäß drücken (evtl. mit einem Brett beschweren - wie beim Sauerkraut), sodass möglichst wenig Luft mit dabei ist und das Kimchi eng zusammengepresst wird. Wichtig ist dabei, dass möglichst wenig Sauerstoff vorhanden ist, um eine anaerobe Gärung zu gewährleisten und um keine Fäulnisprozesse zu erhalten. Das Kimchi verschlossen in den Kühlschrank stellen und ca. 5 Tage durchziehen lassen.
Je länger das Kimchi gelagert wird, desto sauerer wird es. Mit der Fischsauce und dem Chilipulver sollte jeder selbst ein bisschen experimentieren, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie es am besten schmeckt. Falls das Kimchi zu sauer geworden ist, kann man es immer noch zum Kochen anderer koreanischer Gerichte verwenden.
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