Grüne Bohnentopf mit gebratenem Rindfleisch
auch als Eintopf denkbar| 1000 g | Rindfleisch, Brust, Bug oder anderes aus dem Vorderviertel |
| 1000 g | Bohnen, grüne, breite oder Stangen-, geschnippelt |
| 1 dicke | Gemüsezwiebel(n) |
| 1 EL | Schmalz, z.B.Gänse- oder Schweine- |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 1 Liter | Rinderbrühe |
| 2 EL | Bohnenkraut, getrocknet, gerebelt |
| Spritzer | Maggi, oder Worcestersoße |
Zubereitung
Das Fleisch in nicht zu große Würfel schneiden, dabei sichtbares Fett entfernen, dann etwas trocken tupfen. Die Zwiebel fein würfeln.
Das Schmalz in einem größeren (26er Topf) erhitzen, die Fleischwürfel darin scharf anbraten. Bei erreichter Bräune mit Salz und Pfeffer gut würzen, Zwiebeln zugeben, umrühren und etwas angehen lassen. Jetzt die Brühe zuschütten, verrühren. Kochen lassen, bis das Fleisch fast weich ist (ca. 1 Std.).
Nach dieser Phase die vorbereiteten Bohnen in den Topf geben und mit dem Fleisch vermengen, mit dem Bohnenkraut würzen und noch ca. 30 Min. kochen lassen.
Was bei mir nie fehlen darf, ist das Abschmecken mit Maggi, vielleicht nochmals nachwürzen.
Falls das Tellergericht zu flüssig und nicht sämig genug ist, lieber Brühe abschütten als andicken, denn das würde den Geschmack verfälschen!
Ich reiche Salzkartoffeln dazu, die man eigentlich auch zu Würfeln geschnitten mitkochen könnte zu einem Bohneneintopf. Weil ich von der Menge jedoch 2/3 auf Vorrat einfriere, lasse ich sie raus und koche beim Auftauen lieber frische dazu, da die Kartoffeln aufgetaut nicht so gut schmecken!
Das Schmalz in einem größeren (26er Topf) erhitzen, die Fleischwürfel darin scharf anbraten. Bei erreichter Bräune mit Salz und Pfeffer gut würzen, Zwiebeln zugeben, umrühren und etwas angehen lassen. Jetzt die Brühe zuschütten, verrühren. Kochen lassen, bis das Fleisch fast weich ist (ca. 1 Std.).
Nach dieser Phase die vorbereiteten Bohnen in den Topf geben und mit dem Fleisch vermengen, mit dem Bohnenkraut würzen und noch ca. 30 Min. kochen lassen.
Was bei mir nie fehlen darf, ist das Abschmecken mit Maggi, vielleicht nochmals nachwürzen.
Falls das Tellergericht zu flüssig und nicht sämig genug ist, lieber Brühe abschütten als andicken, denn das würde den Geschmack verfälschen!
Ich reiche Salzkartoffeln dazu, die man eigentlich auch zu Würfeln geschnitten mitkochen könnte zu einem Bohneneintopf. Weil ich von der Menge jedoch 2/3 auf Vorrat einfriere, lasse ich sie raus und koche beim Auftauen lieber frische dazu, da die Kartoffeln aufgetaut nicht so gut schmecken!
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