Quarkkäulchen
Sächsische Spezialität| 800 g | Kartoffel(n), geschälte |
| 250 g | Quark (Margerquark, frischer fester) |
| 2 | Ei(er) |
| 2 | Eigelb |
| 70 g | Zucker |
| 100 g | Korinthen |
| Salz | |
| 100 g | Butter oder Schmalz |
| Zucker, feiner | |
| 1 | Zitrone(n), abgeriebenes |
| Zimt | |
| Muskat |
Zubereitung
Die Kartoffeln kochen, abgießen, gut abdämpfen, rasch durch ein Sieb oder die Handpresse drücken und sogleich mit dem durchgedrückten Quark, mit den Eiern, Eigelb, Zucker und Korinthen vermengen. Mit Salz, Zitronenabrieb, einer Spitze Zimt und geriebener Muskatnuss würzen und von der Masse kleine Keulchen formen; man rechnet zwei für die Portion. Die Keulchen in Butter oder Schmalz langsam goldgelb braten und mit feinem Zucker bestreut servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
sunnygoe
sagt:
sagt: 17.09.2004 15:13
Hallo,
das hört sich lecker an. Werde das mal ausprobieren. Kann mich daran erinnern, daß es in meiner Kindheit auch so was gab, ich weiß nur nicht mehr wie es geheißen hat.
Muss man denn den Quark unbedingt ausdrücken??????
Herzliche Grüße
sunnygoe
das hört sich lecker an. Werde das mal ausprobieren. Kann mich daran erinnern, daß es in meiner Kindheit auch so was gab, ich weiß nur nicht mehr wie es geheißen hat.
Muss man denn den Quark unbedingt ausdrücken??????
Herzliche Grüße
sunnygoe
Kölli1
sagt:
sagt: 04.04.2005 18:09
Hallo Otto, komme ursprünglich aus der Pfalz und kann daher mit dem Begriff "Keulchen" nichts anfangen. Bitte um Belehrung. Danke im Voraus, Kölli1
otto42
sagt:
sagt: 14.04.2005 23:03
Hallo Sunnygoe,
ja, den Quark muss man ausdrücken, da es sonst zu flüssig wird.
Gruß Otto42
ja, den Quark muss man ausdrücken, da es sonst zu flüssig wird.
Gruß Otto42
otto42
sagt:
sagt: 14.04.2005 23:13
Hallo Kölli,
tja, 'Keulchen' ist sächsisch und ist eigentlich ein feststehender Begriff. Könnte man evtl. mit 'Plätzchen' (dicke, fette) übersetzen.
Gruß Otto42
tja, 'Keulchen' ist sächsisch und ist eigentlich ein feststehender Begriff. Könnte man evtl. mit 'Plätzchen' (dicke, fette) übersetzen.
Gruß Otto42
rgf_14o6
sagt:
sagt: 17.08.2005 13:25
Hallo Otto,
Ich kenne die Keulchen von meiner Oma....da ich aber jetzt in "Amiland" lebe und hier einfach keinen Quark bekomme meine Frage...kann man nicht irgendwas anderes nehmen als Quark??
Dasselbe mit Tsatsiki...ich find kein Rezept das ohne Quark waere....
Gruss,Rita
Ich kenne die Keulchen von meiner Oma....da ich aber jetzt in "Amiland" lebe und hier einfach keinen Quark bekomme meine Frage...kann man nicht irgendwas anderes nehmen als Quark??
Dasselbe mit Tsatsiki...ich find kein Rezept das ohne Quark waere....
Gruss,Rita
c.herdeg
sagt:
sagt: 03.01.2007 20:53
Eigentlich wollte ich dieses Rezept als "ungeniessbar" bewerten, dies ist aber aufgrund eines Systemfehlers hier auf der Site nicht möglich ("404 - Not Found").
Wie auch immer: wenn so zubereitet wie hier zu lesen, ist die Masse viel zu flüssig, an Keulchen ist nicht zu denken. Den Quark alleine auszudrücken ist Schwachsinn, weils kaum was bringt (8ml auf 350g Quark - genial).
Entweder müssen 100-200g Mehl dazu, dann hat man aber keine echten Quarkkeulchen mehr. Oder man kocht die Kartoffeln nur zweidrittels durch, presst sie nach dem Reiben aus, presst auch den Quark aus und benutzt keine zusätzlichen Eigelbe, die müssen absolut nicht sein.
Wie auch immer: wenn so zubereitet wie hier zu lesen, ist die Masse viel zu flüssig, an Keulchen ist nicht zu denken. Den Quark alleine auszudrücken ist Schwachsinn, weils kaum was bringt (8ml auf 350g Quark - genial).
Entweder müssen 100-200g Mehl dazu, dann hat man aber keine echten Quarkkeulchen mehr. Oder man kocht die Kartoffeln nur zweidrittels durch, presst sie nach dem Reiben aus, presst auch den Quark aus und benutzt keine zusätzlichen Eigelbe, die müssen absolut nicht sein.
kruemel990208
sagt:
sagt: 25.07.2010 18:20
07.11.2007 09:29
Hallöchen,
also ich backe schon seit mehr als 20 Jahren diese Quarkkeulchen, allerdings kommt bei mir noch etwas Mehl rein, ca. 1 Kaffeetasse. Außerdem wende ich die Keulchen vor dem Backen in Mehl und als waschechter erzgebirgsnaher Sachse backen wir sie in Leinöl. Ebenso die Kartoffelpuffer, aber normales Öl oder Schmalz geht auch.
Übrigens sind sie auch mit etwas Mehl noch echte Quarkkeulchen!!!
Gruß Bettina
also ich backe schon seit mehr als 20 Jahren diese Quarkkeulchen, allerdings kommt bei mir noch etwas Mehl rein, ca. 1 Kaffeetasse. Außerdem wende ich die Keulchen vor dem Backen in Mehl und als waschechter erzgebirgsnaher Sachse backen wir sie in Leinöl. Ebenso die Kartoffelpuffer, aber normales Öl oder Schmalz geht auch.
Übrigens sind sie auch mit etwas Mehl noch echte Quarkkeulchen!!!
Gruß Bettina
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vielen dank fürs rezept, mein vater (Dresdener) schwärmt heute noch für diese keinen küchlein "kindheitserrinerungen". Er wünscht sie jedes jahr zum geburtstag.
LG
Kathy
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