Rheinischer Sauerbraten
| ½ Liter | Wein, rot, trocken |
| 125 ml | Essig (Rotweinessig) |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 2 | Zwiebel(n) |
| einige | Pfeffer - Körner |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 4 | Wacholderbeeren |
| 2 | Piment - Körner |
| 2 kg | Rindfleisch, magerer Rinderschmorbraten (ursprünglich mit Pferdeschmorbraten) |
| 30 g | Schweineschmalz |
| 100 g | Pumpernickel |
| 1 Handvoll | Rosinen |
| 125 ml | Gemüsebrühe |
| Salz |
Zubereitung
Rotwein und Essig mischen. Das Suppengrün putzen, waschen und kleinschneiden. Die Zwiebeln pellen und halbieren. Das Gemüse zusammen mit den Pfefferkörnern, Lorbeerblättern, dem Wacholder und Pimentkörnern in den Rotweinessig geben. Den Schmorbraten in die Marinade legen und vollständig bedeckt mindestens 2 Tage an einem Kühlen Ort ziehen lassen.
Tipp: Am besten das Fleisch mit der Marinade in eine große Plastiktüte füllen, die Luft herausdrücken und verschweißen!
Am Tag der Zubereitung das Fleisch aus der Marinade nehmen, trockentupfen und rundherum mit Salz einreiben. Anschließend das Fleisch in dem Schmalz rundherum kräftig anbraten. Mit einem kleinen Teil der Marinade ablöschen. Um die Marinade etwas abzuschwächen (die spätere Soße wird dadurch milder) den Rest mit der Gemüsebrühe zu gleichen Teilen mischen. Diese Mischung nach und nach in den Geschlossenen Topf gießen und den Inhalt für 45 Minuten schmoren lassen. Das Fleisch wenden, den Pumpernickel zerkleinert hinzufügen und alles zusammen für weitere 30 Minuten bei milder Hitze schmoren. Das Fleisch immer wieder mit dem Sud übergießen.
Abschließend das Fleisch herausnehmen und warm halten. Die Soße durch ein Sieb streichen (passieren). Rosinen hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Das Fleisch in Scheiben schneiden und auf einem Teller anrichten. Die Soße getrennt dazureichen.
Dazu passen Semmel- oder Kartoffelknödel, Apfelkompott und, ganz wichtig, frisch gezapftes Kölsch.
Tipp: Am besten das Fleisch mit der Marinade in eine große Plastiktüte füllen, die Luft herausdrücken und verschweißen!
Am Tag der Zubereitung das Fleisch aus der Marinade nehmen, trockentupfen und rundherum mit Salz einreiben. Anschließend das Fleisch in dem Schmalz rundherum kräftig anbraten. Mit einem kleinen Teil der Marinade ablöschen. Um die Marinade etwas abzuschwächen (die spätere Soße wird dadurch milder) den Rest mit der Gemüsebrühe zu gleichen Teilen mischen. Diese Mischung nach und nach in den Geschlossenen Topf gießen und den Inhalt für 45 Minuten schmoren lassen. Das Fleisch wenden, den Pumpernickel zerkleinert hinzufügen und alles zusammen für weitere 30 Minuten bei milder Hitze schmoren. Das Fleisch immer wieder mit dem Sud übergießen.
Abschließend das Fleisch herausnehmen und warm halten. Die Soße durch ein Sieb streichen (passieren). Rosinen hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Das Fleisch in Scheiben schneiden und auf einem Teller anrichten. Die Soße getrennt dazureichen.
Dazu passen Semmel- oder Kartoffelknödel, Apfelkompott und, ganz wichtig, frisch gezapftes Kölsch.
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Verfasser:![]() Der Bauer
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Kommentare anderer Nutzer
Biene62
sagt:
sagt: 01.05.2002 09:42
Kann mich meinem Vorredner nur anschließen! Absolut Super. kann ich nur weiterempfehlen.
manfredkr
sagt:
sagt: 05.10.2002 14:36
Der Rheinische Sauerbraten wird normalerweise aus Pferdefleisch gemacht und nicht mit Rind.
Der Bauer
sagt:
sagt: 28.08.2007 18:13
Ich gebe dir sicherlich Recht. Auch ich kenne das Rezept mit Pferdefleisch. Früher wurden das Fleisch der alten Brauereipferde genommen. Um dieses Fleisch auch nur halbwegs mürbe und geniessbar zu bekommen, hat man es die Lange Zeit in die Marinade gelegt. Da ich aber die Einstellung der meisten unserer modernen Mitbürger zum Verzehr von Pferdefleisch kenne, habe ich die "leichte" Version vom Rind genommen.
Aber Danke für den Hinweis.
Aber Danke für den Hinweis.
ep177
sagt:
sagt: 13.12.2002 15:46
So isser genau richtig, ich brauche ihn also nicht eingeben.
Ich kann Pferdeschmorbraten unbedingt empfehlen. Ferner gebe auch ich Koriander hinzu, aber das sind Kleinigkeiten, die jeder selbst entscheiden soll. Mit Printen andicken mag ich zum Beispiel nicht.
Ich kann Pferdeschmorbraten unbedingt empfehlen. Ferner gebe auch ich Koriander hinzu, aber das sind Kleinigkeiten, die jeder selbst entscheiden soll. Mit Printen andicken mag ich zum Beispiel nicht.
Der Bauer
sagt:
sagt: 13.02.2003 13:06
sicherlich gebe ich dem Manfred recht, wenn er sagt, dass typischer Weise Pferdefleisch genommen wird. Doch da ich weiß, welche Probleme manch einer unsere Zeitgenossen mit Pferdefleisch hat, habe ich das Rezept mit Rinderfleisch vorgestellt. Doch wollte man einen "richtigen" Sauerbraten zubereiten, so ist auf jeden Fall Pferd zwingend notwendig. Am schönsten natürlich wenn es sich noch um zartes (Fohlen-)Fleisch handelt
compikoch
sagt:
sagt: 25.09.2003 23:19
Lieber "Suppentopf"!
Wenn man sich mal was richtig Leckeres zubereitet, darf man auch schon mal sündigen und auf die gesunde Ernährung pfeifen.
Wo bliebe der besondere Genuß, wenn man jedes Essen mit Blick auf Kalorien- Cholesterin- und sonstige Tabellen kocht??
Ich bemühe mich auch, "gesund" zu essen; aber die Belohnung ist dann eben hin und wieder ein zwar "unvernünftiges" aber superleckeres Essen. Das kann man leicht wieder kompensieren.
Hallo "Bauer"
Ich hab´s noch nie mit Pferde (Fohlen)fleisch probiert. Aber wenn ich das hier alles so lese: Ich kaufe mir ein Stück totes Pferd und versuche es....
Wenn man sich mal was richtig Leckeres zubereitet, darf man auch schon mal sündigen und auf die gesunde Ernährung pfeifen.
Wo bliebe der besondere Genuß, wenn man jedes Essen mit Blick auf Kalorien- Cholesterin- und sonstige Tabellen kocht??
Ich bemühe mich auch, "gesund" zu essen; aber die Belohnung ist dann eben hin und wieder ein zwar "unvernünftiges" aber superleckeres Essen. Das kann man leicht wieder kompensieren.
Hallo "Bauer"
Ich hab´s noch nie mit Pferde (Fohlen)fleisch probiert. Aber wenn ich das hier alles so lese: Ich kaufe mir ein Stück totes Pferd und versuche es....
dahatmanetmal
sagt:
sagt: 24.10.2003 17:20
Ich hab den Sauerbraten aus Arg. Steakhüfte gemacht und in die Marinade noch einen Hieb Balsamico gemischt :-)) Nach zwei Tagen Reifung und langsamen Garen braucht eich fast einen Löffel für's Fleisch , total zart und mürbe . weiter so !!!
skremer
sagt:
sagt: 17.11.2003 19:06
meine zusammenfassung: die grundlage ist absolut überzeugend. ein sehr leckeres rezept.
eigene erfahrung (was ich beim nächsten mal anders mache): der braten muss auf jeden fall mehr als zwei tage einliegen. und 2 kg fleisch für 4 personen ist auch wahnsinning viel. ich empfehle die hälfte, wenn man nicht noch ein paar tage nachher reste verzehren möchte.
eigene erfahrung (was ich beim nächsten mal anders mache): der braten muss auf jeden fall mehr als zwei tage einliegen. und 2 kg fleisch für 4 personen ist auch wahnsinning viel. ich empfehle die hälfte, wenn man nicht noch ein paar tage nachher reste verzehren möchte.
TOMTHEBEST
sagt:
sagt: 18.01.2010 17:10
Wenn es einmal im Jahr bei mir Rheinischen Sauerbraten gibt, dann vom Pferd und der liegt eine ganze Woche zusammen mit Rotwein und Rotweinessig etc. im Keller in einem "Tongefäss" ! Die Mengenangaben sind mir egal, denn den Sauerbraten (in Scheiben geschnitten, Sosse darüber) in TUPPER verpackt ! Den kannst Du über ein Jahr in der Tiefkühltruhe belassen. (Ich habs ausprobiert, schmeckt wie ... ) Ich bekomme KOHLDAMPF ...
chipsy-sternchen
sagt:
sagt: 11.02.2004 17:39
War wirklich lecker. Gibts bestimmt
bald wieder.
bald wieder.
Emely
sagt:
sagt: 23.04.2004 15:17
Hallo,
bei uns gab es diese Woche den Sauerbraten und er war wirklich sehr sehr lecker.
Ich hatte ihn deutlich länger als 2 Tage eingelegt (fast ne Woche) und das Fleisch ist wirklich fast auseinander gefallen!!!
Meine Soße war leider etwas sauer, habe die ganze Marinade genommen und keine Brühe, das werde ich nächstes Mal aber ändern!
Tolles Rezept! DANKE!
LG
Anne
bei uns gab es diese Woche den Sauerbraten und er war wirklich sehr sehr lecker.
Ich hatte ihn deutlich länger als 2 Tage eingelegt (fast ne Woche) und das Fleisch ist wirklich fast auseinander gefallen!!!
Meine Soße war leider etwas sauer, habe die ganze Marinade genommen und keine Brühe, das werde ich nächstes Mal aber ändern!
Tolles Rezept! DANKE!
LG
Anne
25.04.2004 13:58
Ganz lecker!!
Meinen Sauerbraten hatte ich zwar nur 3 Tage eingelegt, aber das Fleisch war schön weich und schmackhaft.
Für die Soße nehme ich meistens etwas mehr Rotwein, das mögen wir besonders gern.
LG Elvira
Meinen Sauerbraten hatte ich zwar nur 3 Tage eingelegt, aber das Fleisch war schön weich und schmackhaft.
Für die Soße nehme ich meistens etwas mehr Rotwein, das mögen wir besonders gern.
LG Elvira
25.07.2004 12:57
Hallo Bauer!
Genau so mache ich auch immer den Sauerbraten, leider meistens aus Rindfleisch, da unsere Gäste (ich mache den Sauerbraten eigentlich immer so für 8 Personen) keine Pferdefleisch mögen bzw. es nicht essen. Aber aus Pferdefleisch schmeckts wirklich noch am besten. Das ist ein wirklich tolles Rezept! Ich gebe auch Pumpernickel + Printen in die Sauce, manchmal auch noch einen Löffel Rübenkraut zum Schluß, das kommt auf die Süße der Rosinen an...Ach ja. Ich finde allerdings, dass der Braten mind. 4 Tage im Sud ziehen sollte...aber ist ja Geschmackssache.
Auf jeden Fall trinken wir auch 1, 2, 3.... Kölsch dazu und auch danach.
Lieben Gruß
Grassi
Genau so mache ich auch immer den Sauerbraten, leider meistens aus Rindfleisch, da unsere Gäste (ich mache den Sauerbraten eigentlich immer so für 8 Personen) keine Pferdefleisch mögen bzw. es nicht essen. Aber aus Pferdefleisch schmeckts wirklich noch am besten. Das ist ein wirklich tolles Rezept! Ich gebe auch Pumpernickel + Printen in die Sauce, manchmal auch noch einen Löffel Rübenkraut zum Schluß, das kommt auf die Süße der Rosinen an...Ach ja. Ich finde allerdings, dass der Braten mind. 4 Tage im Sud ziehen sollte...aber ist ja Geschmackssache.
Auf jeden Fall trinken wir auch 1, 2, 3.... Kölsch dazu und auch danach.
Lieben Gruß
Grassi
altlerntvonjung
sagt:
sagt: 29.11.2004 00:08
Hallo Compikoch, Du sprichts mir, was gesunde Ernährung angeht , wirklich aus der Seele! Man sündigt ja nicht jeden Tag (hoffentlich).
Mahlzeit, altlerntvonjung
Mahlzeit, altlerntvonjung
Jimmi_Nordpol
sagt:
sagt: 02.01.2005 14:56
Hallo Sauerbratler,
ich habe das Rezept ausprobiert und es ist sehr gut gelungen. Auf mich wirkt es sehr ursprünglich. Wir haben es drei Tage lang gegessen und es wurde jeden Tag besser ("Rotkohl-Aufwärm-Effekt"). Wer je mit Sauerbraten anfangen möchte, sollte sich zuerst dieses Rezept vornehmen.
Gruß
Christian
ich habe das Rezept ausprobiert und es ist sehr gut gelungen. Auf mich wirkt es sehr ursprünglich. Wir haben es drei Tage lang gegessen und es wurde jeden Tag besser ("Rotkohl-Aufwärm-Effekt"). Wer je mit Sauerbraten anfangen möchte, sollte sich zuerst dieses Rezept vornehmen.
Gruß
Christian
michus
sagt:
sagt: 13.01.2005 18:00
Ich mach den rheinischen Sauerbraten mit sogenannten falschen Filet, laß es aber auch 1 Woche marinieren. Bei uns gibt es dazu Püreé und Rotkohl. Hab´s mal mit Pferdefleisch gegessen, war nicht so mein Ding! Ursprünglich war das übrigens ein Armeleuteessen, weil das Fleisch von der Freibank kam, meißtens von alten Gäulen, das Marinieren über Tage und Wochen, machte das Fleisch wieder zart.
Übrigens: Natürlich kommt der Sauerbraten aus Köln und nicht aus der Stadt mit dem unaussprechlichen Namen, welche die Landeshauptstadt ist. Der Sauerbraten ist älter als diese komische Stadt!
Übrigens: Natürlich kommt der Sauerbraten aus Köln und nicht aus der Stadt mit dem unaussprechlichen Namen, welche die Landeshauptstadt ist. Der Sauerbraten ist älter als diese komische Stadt!
28.01.2005 11:48
Hallo ,
ich habe den Braten drei Tage eingelegt . Er hat uns sehr gut geschmeckt ~ danke für das Rezept !!
Liebe Grüße
Manuela
ich habe den Braten drei Tage eingelegt . Er hat uns sehr gut geschmeckt ~ danke für das Rezept !!
Liebe Grüße
Manuela
Meikeo
sagt:
sagt: 04.06.2005 10:00
Ich gehe sogar noch weiter und lasse den Braten eine ganze Woche lang ziehen - das macht das Fleisch noch zarter. Dieses Rezept ist wirklich sehr zu empfehlen!
Genuß13
sagt:
sagt: 05.11.2005 11:17
Wow- das Rezept klingt soooo lecker, daß ich es bedauere, dass ich gerade erst dabei bin, das Fleisch einzulegen und so noch fast eine Woche warten muss....
Danke für das klasse Rezept-
ich bin sicher das ich meinen rheinländischen Mann damit schwer beeindrucken kann.
Danke für das klasse Rezept-
ich bin sicher das ich meinen rheinländischen Mann damit schwer beeindrucken kann.
17.11.2005 09:53
Hallo Bauer,
bei mir muß es auch kein Pferdefleisch sein, ich finde ein schönes Stück Rindfleisch am besten. Ich lege mein Fleisch in fast nur Wein ein und nehme nur einen Hauch Essig. Es bleibt 6-7 Tage in der Marinade und wird dann in fettem Speck angebraten. Ich nehme für die Soße Johannisbeergelee und Pumpernickel, keine Rosinen, dazu wird der Rotwein getrunken, den ich auch für die Marinade verwende.
@Otto 42
Es gibt so viele verschiedene Sauerbraten Rezepte, wie Familien im Rheinland. Jede Familie hat ihr eigenes Rezept. So sollte es auch sein. So kann jeder sein Rezept weiter geben. Nur ist im laufe der Jahre das Fleisch magerer geworden.
LG Marie
bei mir muß es auch kein Pferdefleisch sein, ich finde ein schönes Stück Rindfleisch am besten. Ich lege mein Fleisch in fast nur Wein ein und nehme nur einen Hauch Essig. Es bleibt 6-7 Tage in der Marinade und wird dann in fettem Speck angebraten. Ich nehme für die Soße Johannisbeergelee und Pumpernickel, keine Rosinen, dazu wird der Rotwein getrunken, den ich auch für die Marinade verwende.
@Otto 42
Es gibt so viele verschiedene Sauerbraten Rezepte, wie Familien im Rheinland. Jede Familie hat ihr eigenes Rezept. So sollte es auch sein. So kann jeder sein Rezept weiter geben. Nur ist im laufe der Jahre das Fleisch magerer geworden.
LG Marie
01.12.2005 16:33
Letztes Wochenende habe ich mich an diesem Rezept versucht. Es ist wirklich zu empfehlen und gut gelungen. Habe es fürs erste auch beim Rindfleisch belassen :-) allerdings einen Saucenlebkuchen statt des Pumpernickels genommen.
Gruß
Tom
Gruß
Tom
emucmuc
sagt:
sagt: 01.01.2006 09:27
Hallo Bauer,
habe den Sauerbraten ausprobiert. Er war superlecker - auch die Soße war wirklich zum Reinlegen!!!
Ich hatte Ochsenfleisch und das Fleisch hatte ich 3 Tage eingelegt wie von Dir beschrieben.
Zum Schluß hab ich 2 Lebkuchen (natur - ohne Schokolade oder Zuckerguß) in die Soße gegeben. Von dem Sud hab ich nicht alles zum Aufgiessen genommen, da ich Angst hatte, daß er sonst zu sauer wird. Ich habe ca. 400 ml Liter Suppenbrühe (Knorr Brühwürfel) und ca. 800 ml von dem Sud genommen.
Dazu gabs Spätzle und Salat.
Klasse Rezept!
Grüße aus München
emucmuc
habe den Sauerbraten ausprobiert. Er war superlecker - auch die Soße war wirklich zum Reinlegen!!!
Ich hatte Ochsenfleisch und das Fleisch hatte ich 3 Tage eingelegt wie von Dir beschrieben.
Zum Schluß hab ich 2 Lebkuchen (natur - ohne Schokolade oder Zuckerguß) in die Soße gegeben. Von dem Sud hab ich nicht alles zum Aufgiessen genommen, da ich Angst hatte, daß er sonst zu sauer wird. Ich habe ca. 400 ml Liter Suppenbrühe (Knorr Brühwürfel) und ca. 800 ml von dem Sud genommen.
Dazu gabs Spätzle und Salat.
Klasse Rezept!
Grüße aus München
emucmuc
Zauberküche
sagt:
sagt: 22.01.2006 23:10
Hallo!
Nach 5 Tagen ziehen (Göga bestand darauf ;) ), Sossenlebkuchen anstatt Pumpernickel (hat wohl regionale Gründe .... hihi ) und ohne Rosinen hat es auch uns als Nicht-Rheinländern hervoragend geschmeckt.
Dankeschön !!
LG
Zauber
Nach 5 Tagen ziehen (Göga bestand darauf ;) ), Sossenlebkuchen anstatt Pumpernickel (hat wohl regionale Gründe .... hihi ) und ohne Rosinen hat es auch uns als Nicht-Rheinländern hervoragend geschmeckt.
Dankeschön !!
LG
Zauber
HellaWahnsinn
sagt:
sagt: 01.03.2006 23:11
hab ihn genauso gemacht....
bis auf ne kleine Änderung, weil ich Rosinen hasse!
Habe Datteln genommen!
Und er war traumhaft!
Gerne wieder!
bis auf ne kleine Änderung, weil ich Rosinen hasse!
Habe Datteln genommen!
Und er war traumhaft!
Gerne wieder!
Luthie
sagt:
sagt: 16.03.2006 01:26
Hallöchen,
ich habe letzte Woche mal dieses Rezept ausprobiert, weils mich mal wieder überkommen hat..
Ich kenne das Gericht nur von Muttern und damals war es schon unbeschreiblich gut.
Dickes Lob an den Verfasser, es war super!!! Musste ein wenig improvisieren, weil ich manches nicht vorrätig hatte, wie z.B. das Suppengrün und Pumpernickel..
Habe von der Marinade das doppelte genommen, weil mein Kilo an Rindfleisch, sonst nicht bedeckt gewesen wäre. Habe ausserdem das Fertiggewürz für Sauerbraten von Ostmann verwendet, hmmmm... Die Soße habe ich zum Schluß noch etwas mit dunklem S0ßenbinder eingedickt, das hat dem ganzen keinen Abbruch getan. LG Luthie
ich habe letzte Woche mal dieses Rezept ausprobiert, weils mich mal wieder überkommen hat..
Ich kenne das Gericht nur von Muttern und damals war es schon unbeschreiblich gut.
Dickes Lob an den Verfasser, es war super!!! Musste ein wenig improvisieren, weil ich manches nicht vorrätig hatte, wie z.B. das Suppengrün und Pumpernickel..
Habe von der Marinade das doppelte genommen, weil mein Kilo an Rindfleisch, sonst nicht bedeckt gewesen wäre. Habe ausserdem das Fertiggewürz für Sauerbraten von Ostmann verwendet, hmmmm... Die Soße habe ich zum Schluß noch etwas mit dunklem S0ßenbinder eingedickt, das hat dem ganzen keinen Abbruch getan. LG Luthie
sasch66
sagt:
sagt: 18.03.2006 15:07
Ich lasse meinen Sauerbraten, der übrigens vom Galloway ist 1 Woche in der Beize liegen. Das macht ihn total zart. Die Soße verfeinere ich mit Rotwein, Brühe, Preißelbeeren, Rosinen und hauchdünnen Mandelscheiben. Total lecker. Heute gibt es ihn wieder und mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen, wenn ich nur daran denke.
Bine
Bine
03.04.2006 16:57
Hallo,
ich kann mich dem Lob meiner Vorredner nur anschließen: Köstlich! Habe den Braten ganz nach Vorschrift zubereitet und vier Tage in der Marinade ziehen lassen (übrigens im Gefrierbeutel, wodurch das Wenden praktischerweise entfiel). Die Sauce war durch den Pumpernickel und das pürierte Suppengemüse gerade richtig gebunden und hatte genau das richtige Ausmaß von Säure. Dazu gab es Kartoffelklöße und Rotkohl. Wird mein Standard-Rezept für Sauerbraten!
LG
knobi-fan
ich kann mich dem Lob meiner Vorredner nur anschließen: Köstlich! Habe den Braten ganz nach Vorschrift zubereitet und vier Tage in der Marinade ziehen lassen (übrigens im Gefrierbeutel, wodurch das Wenden praktischerweise entfiel). Die Sauce war durch den Pumpernickel und das pürierte Suppengemüse gerade richtig gebunden und hatte genau das richtige Ausmaß von Säure. Dazu gab es Kartoffelklöße und Rotkohl. Wird mein Standard-Rezept für Sauerbraten!
LG
knobi-fan
manu0807
sagt:
sagt: 30.05.2006 10:48
Hallo
wir haben die Bude voll gehabt und es waren alle restlos begeistert. Den machen wir auf jeden Fall mal wieder. Von der Fleischmenge ist es wirklich sehr viel gewesen und wir haben schon ein Kilo weniger genommen als vorgegeben.
LG Manu
wir haben die Bude voll gehabt und es waren alle restlos begeistert. Den machen wir auf jeden Fall mal wieder. Von der Fleischmenge ist es wirklich sehr viel gewesen und wir haben schon ein Kilo weniger genommen als vorgegeben.
LG Manu
tatimutter
sagt:
sagt: 27.08.2006 20:17
habe auch nur 1,5 kg Fleisch genommen, war immer noch reichlich--- und soooo zart und lecker!!!!!
Habe auch 4 Tage eingelegt und zum Schluß noch 3 große EL Brombeergelee dazugegeben, weil es so noch etwas süßer war.
Danke für dieses leckere Geschmackserlebnis.
Habe auch 4 Tage eingelegt und zum Schluß noch 3 große EL Brombeergelee dazugegeben, weil es so noch etwas süßer war.
Danke für dieses leckere Geschmackserlebnis.
comer-fix
sagt:
sagt: 06.09.2006 08:37
Auch wenn das Beschaffen der Zutaten ein kleines Abenteuer ist (krieg mal auf Fuerteventura Wacholder...), ein Sonntagskonzert für den Gaumen ist das inzischen jeden Monat einmal. Muß mich auf immer mehr begeisterte "Mitesser" einrichten. (Übrigens, es darf gern auch mageres Ziegenfleisch sein....)
Kosh
sagt:
sagt: 10.09.2006 10:02
Ich habe das in einen Gefrierbeutel gepackt um es ziehen zu lassen. Nun ist das Fleisch 4 Tage im Gefrierbeutel im Kühlschrank und es haben sich Bläschen gebildet. Ist es normal, wenn da feine Bläschen, also so eine Art Schaum oben drauf ist???
Eigentlich kann es ja nicht schlecht sein wegen dem Essig. Ausserdem gibts ja Rezepte die das Fleisch 7-10 Tage drin lassen. Und da es bei mir erst 4 sind...
Bitte schnelle Antwort, will den Braten nicht noch länger im Kühlschrank lassen.
Eigentlich kann es ja nicht schlecht sein wegen dem Essig. Ausserdem gibts ja Rezepte die das Fleisch 7-10 Tage drin lassen. Und da es bei mir erst 4 sind...
Bitte schnelle Antwort, will den Braten nicht noch länger im Kühlschrank lassen.
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Kiki4
sagt:
sagt: 09.01.2008 12:38
Hallo,
ich weiß nicht ob ich was falsch gemacht habe, aber meine Familie meinte das der Braten nicht nach Sauerbraten schmecken würde. Hatte ihn 5 Tage eingelegt und er kam mir nicht richtig durch gezogen vor.
Gruß kiki4
ich weiß nicht ob ich was falsch gemacht habe, aber meine Familie meinte das der Braten nicht nach Sauerbraten schmecken würde. Hatte ihn 5 Tage eingelegt und er kam mir nicht richtig durch gezogen vor.
Gruß kiki4
butterfrosch1
sagt:
sagt: 26.01.2008 13:59
War selbst mal im Rheinland und habe dort Sauerbraten gegessen und immer wieder versucht ihn nachzukochen - das endete meistens mit einer Pleite. Nun habe ich dieses Rezept versucht , habe ihn vier Tage mariniert. Das war gerade richtig und ein super leckerer Sauerbraten. Endlich das richtige Rezept. Meine Familie war echt begeistert, besonders weil sie durch meine mißglückten Versuche schon etwas sauerbratentraumatiesiert ist und auch sonst essensmäßig anspruchsvoll. Nochmal danke und toll.
LG Butterfrosch
LG Butterfrosch
05.02.2008 18:01
Hallo, habe noch nie Sauerbraten gemacht, hab mich da einfach nicht rangetraut. Aber mit diesem Rezept gelingt er garantiert. Einfach megalecker und supereinfach. Habe das Fleisch 3 Tage ziehen lassen - perfekt. Mach ich jetzt bestimmt öfters. Vielen Dank dafür.
L. G. datisjut
L. G. datisjut
maggie03
sagt:
sagt: 08.10.2008 16:59
Hallo, ich habe zwar schon Sauerbraten gemacht, aber keinen Rheinischen. Ich bin aus Süddeutschland. Meiner war auch immer 4 Tage in der Marinade. Ich würde gern mal einen anderen ausprobieren. Mir ist aber nicht klar wozu der Pumpernickel ist. Das gibt doch sicher Brösel in der Soße. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Pumpernickel auflöst, oder doch??
Wie einige meiner Vorredner finde ich auch 2 kg für 4 Personen eindeutig zu viel, und wir sind gute Esser. Was mich etwas verwundert ist die relativ kurze Garzeit von insgesamt 1 1/4 Stunden. Ich habe gelernt, dass man pro kg Braten 2 Stunden rechnet. Reicht das wirklich? Sonst sind die Knödel fertig und der Braten noch nicht durch, das wäre ärgerlich. Bei welcher Temperatur wird der denn gebraten.
Vielleicht kann mir einer der "Vortester" weiterhelfen ;-))
Vielen Dank für die Antwort
maggie03
Wie einige meiner Vorredner finde ich auch 2 kg für 4 Personen eindeutig zu viel, und wir sind gute Esser. Was mich etwas verwundert ist die relativ kurze Garzeit von insgesamt 1 1/4 Stunden. Ich habe gelernt, dass man pro kg Braten 2 Stunden rechnet. Reicht das wirklich? Sonst sind die Knödel fertig und der Braten noch nicht durch, das wäre ärgerlich. Bei welcher Temperatur wird der denn gebraten.
Vielleicht kann mir einer der "Vortester" weiterhelfen ;-))
Vielen Dank für die Antwort
maggie03
JohannPeter
sagt:
sagt: 18.12.2008 16:59
Hallo Maggie,
nun wartest Du schon soooo lange auf eine Antwort auf Deine Fragen, ich mache gerade Reinischen Sauerbraten - als Wiederholungstäter - für die ganze Familie (8) habe ich ein schönes Stück von knapp 4 Kg gefunden, da werden alle satt und die Kinder können noch Reste mitnehmen, was immer gerne gemacht wird. Also die Fragen:
Pumpernickel ist zum andicken der Sauce und kommt dazu, bevor die Sauce durch ein feines Sieb passiert wird, das Gemüse kann auch mitpassiert werden, das macht alles schön sähmig.
Der Braten geht auf dem Herd oder im Ofen im Bräter, im Ofen bei 180 ° Umluft vorgeheizt 2 Stunden (vorher von allen Seiten kurz anbraten!), Suppengemüse zugeben und nach und nach mit dem Einlegesud bzw. Brühe aufgießen, auch den Braten alle 20 - 30 min begießen. Nach 2 Std. auf 80° runterstellen und noch ca. 30 min - oder bis die Klöße fertig sind - nachreifen lassen.
Dazu natürlich frische selbstgemachte Klöße, Rotkohl, Apfelmus und Preißelbeeren, so ist das Familienessen traditionsgemäß am 4. Advent. Wir freuen und schon drauf, Dir wünsche ich gutes Gelingen und frag gerne, wenn ich Dir noch helfen kann.
Viele Grüße aus Hannover Peter
nun wartest Du schon soooo lange auf eine Antwort auf Deine Fragen, ich mache gerade Reinischen Sauerbraten - als Wiederholungstäter - für die ganze Familie (8) habe ich ein schönes Stück von knapp 4 Kg gefunden, da werden alle satt und die Kinder können noch Reste mitnehmen, was immer gerne gemacht wird. Also die Fragen:
Pumpernickel ist zum andicken der Sauce und kommt dazu, bevor die Sauce durch ein feines Sieb passiert wird, das Gemüse kann auch mitpassiert werden, das macht alles schön sähmig.
Der Braten geht auf dem Herd oder im Ofen im Bräter, im Ofen bei 180 ° Umluft vorgeheizt 2 Stunden (vorher von allen Seiten kurz anbraten!), Suppengemüse zugeben und nach und nach mit dem Einlegesud bzw. Brühe aufgießen, auch den Braten alle 20 - 30 min begießen. Nach 2 Std. auf 80° runterstellen und noch ca. 30 min - oder bis die Klöße fertig sind - nachreifen lassen.
Dazu natürlich frische selbstgemachte Klöße, Rotkohl, Apfelmus und Preißelbeeren, so ist das Familienessen traditionsgemäß am 4. Advent. Wir freuen und schon drauf, Dir wünsche ich gutes Gelingen und frag gerne, wenn ich Dir noch helfen kann.
Viele Grüße aus Hannover Peter
01.02.2009 12:37
Hi,
ich habe den Sauerbraten nach Vorgabe zubereitet, ist sehr, sehr lecker!
Für mich war der Tipp mit der Brühe als Zugabe zum Garen zusätzlich zur Marinade neu und Gold wert. Ich hatte endlich mal einen Sauerbraten, wo die Sosse nicht so sauer war wie üblich.
Danke dafür von
Weibi500.
ich habe den Sauerbraten nach Vorgabe zubereitet, ist sehr, sehr lecker!
Für mich war der Tipp mit der Brühe als Zugabe zum Garen zusätzlich zur Marinade neu und Gold wert. Ich hatte endlich mal einen Sauerbraten, wo die Sosse nicht so sauer war wie üblich.
Danke dafür von
Weibi500.
paarahlen
sagt:
sagt: 18.09.2009 11:50
ich habe lange nach einem einfachen rezept für sauerbraten gesucht und glaube ich gefunden. ich habe gerade alles fertig gemacht und nun schlummert das fleisch friedlich im kühlschrank.
ich bin auf das ergebniss gespannt. ich mag eigentlich keinen pumpernickel und rosinen, aber ich denke das gehört für den geschmack dazu oder gibt es alternativen?
lg
paarhalen
ich bin auf das ergebniss gespannt. ich mag eigentlich keinen pumpernickel und rosinen, aber ich denke das gehört für den geschmack dazu oder gibt es alternativen?
lg
paarhalen
drachentoeter1
sagt:
sagt: 22.10.2009 17:16
superlecker!!!meinen Mann und mich hat es ins nördliche Emsland verschlagen. Hier mögen wir und unsere "norddeutschen" Freunde gerne das rheinische Essen! Danke...
R.Rockel
R.Rockel
najma28
sagt:
sagt: 24.02.2010 18:52
supereinfach und einfach nur lecker! habe mich lange gescheut sauerbraten zu machen, geschweige denn selbst einzulegen, aber mit diesem rezept kein problem!
alle waren begeistert und sicher war es nicht das letzte mal dass es selbst eingelegten sauerbraten bei uns gab!
lg
najma28
alle waren begeistert und sicher war es nicht das letzte mal dass es selbst eingelegten sauerbraten bei uns gab!
lg
najma28
superkoechin22
sagt:
sagt: 13.05.2010 11:05
dieser Sauerbraten ist echt klasse ,kann ich nur weiterempfehlen!
Chilarin
sagt:
sagt: 23.08.2010 17:06
Vielen Dank für diese Anleitung für meinen ersten eigenen Sauerbraten! Das Fleisch ist super geworden, die Sauce war auch ein Traum. Beim nächsten Mal werde ich es mal, wie hier in den anderen Kommentaren beschrieben, mit Printen oder ähnlichem probieren.
Ganz tolles Rezept!
Ganz tolles Rezept!
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ich lasse den Braten aber 5-7 Tage in der Marinade, dann wird er kräftig sauer. Anstatt Pumpernickel nehme ich aber lieber Lebkuchen (ohne Schokolade) oder Printen oder Honigkuchen oder Rübenkraut! Ansonsten ist er richtig rheinisch!!!
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