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Rheinischer Sauerbraten

Zutaten

1/2 Liter Wein, rot, trocken
125 ml Essig (Rotweinessig)
1 Bund Suppengrün
Zwiebel(n)
 einige Pfeffer - Körner
Lorbeerblätter
Wacholderbeeren
Piment - Körner
2 kg Rindfleisch, magerer Rinderschmorbraten (ursprünglich mit Pferdeschmorbraten)
30 g Schweineschmalz
100 g Pumpernickel
1 Handvoll Rosinen
125 ml Gemüsebrühe
  Salz
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 2 Std. Ruhezeit: ca. 2 Tage / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Brennwert p. P.: keine Angabe

Rotwein und Essig mischen. Das Suppengrün putzen, waschen und kleinschneiden. Die Zwiebeln pellen und halbieren. Das Gemüse zusammen mit den Pfefferkörnern, Lorbeerblättern, dem Wacholder und Pimentkörnern in den Rotweinessig geben. Den Schmorbraten in die Marinade legen und vollständig bedeckt mindestens 2 Tage an einem Kühlen Ort ziehen lassen.

Tipp: Am besten das Fleisch mit der Marinade in eine große Plastiktüte füllen, die Luft herausdrücken und verschweißen!

Am Tag der Zubereitung das Fleisch aus der Marinade nehmen, trockentupfen und rundherum mit Salz einreiben. Anschließend das Fleisch in dem Schmalz rundherum kräftig anbraten. Mit einem kleinen Teil der Marinade ablöschen. Um die Marinade etwas abzuschwächen (die spätere Soße wird dadurch milder) den Rest mit der Gemüsebrühe zu gleichen Teilen mischen. Diese Mischung nach und nach in den Geschlossenen Topf gießen und den Inhalt für 45 Minuten schmoren lassen. Das Fleisch wenden, den Pumpernickel zerkleinert hinzufügen und alles zusammen für weitere 30 Minuten bei milder Hitze schmoren. Das Fleisch immer wieder mit dem Sud übergießen.

Abschließend das Fleisch herausnehmen und warm halten. Die Soße durch ein Sieb streichen (passieren). Rosinen hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Das Fleisch in Scheiben schneiden und auf einem Teller anrichten. Die Soße getrennt dazureichen.
Dazu passen Semmel- oder Kartoffelknödel, Apfelkompott und, ganz wichtig, frisch gezapftes Kölsch.

Kommentare anderer Nutzer


msbbonn

15.01.2002 21:08 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

mhmmmmm, guuuuut!!!
ich lasse den Braten aber 5-7 Tage in der Marinade, dann wird er kräftig sauer. Anstatt Pumpernickel nehme ich aber lieber Lebkuchen (ohne Schokolade) oder Printen oder Honigkuchen oder Rübenkraut! Ansonsten ist er richtig rheinisch!!!

Biene62

01.05.2002 09:42 Uhr

Kann mich meinem Vorredner nur anschließen! Absolut Super. kann ich nur weiterempfehlen.

manfredkr

05.10.2002 14:36 Uhr

Der Rheinische Sauerbraten wird normalerweise aus Pferdefleisch gemacht und nicht mit Rind.

Der Bauer

28.08.2007 18:13 Uhr

Ich gebe dir sicherlich Recht. Auch ich kenne das Rezept mit Pferdefleisch. Früher wurden das Fleisch der alten Brauereipferde genommen. Um dieses Fleisch auch nur halbwegs mürbe und geniessbar zu bekommen, hat man es die Lange Zeit in die Marinade gelegt. Da ich aber die Einstellung der meisten unserer modernen Mitbürger zum Verzehr von Pferdefleisch kenne, habe ich die "leichte" Version vom Rind genommen.

Aber Danke für den Hinweis.

ep177

13.12.2002 15:46 Uhr

So isser genau richtig, ich brauche ihn also nicht eingeben.
Ich kann Pferdeschmorbraten unbedingt empfehlen. Ferner gebe auch ich Koriander hinzu, aber das sind Kleinigkeiten, die jeder selbst entscheiden soll. Mit Printen andicken mag ich zum Beispiel nicht.

Der Bauer

13.02.2003 13:06 Uhr

sicherlich gebe ich dem Manfred recht, wenn er sagt, dass typischer Weise Pferdefleisch genommen wird. Doch da ich weiß, welche Probleme manch einer unsere Zeitgenossen mit Pferdefleisch hat, habe ich das Rezept mit Rinderfleisch vorgestellt. Doch wollte man einen "richtigen" Sauerbraten zubereiten, so ist auf jeden Fall Pferd zwingend notwendig. Am schönsten natürlich wenn es sich noch um zartes (Fohlen-)Fleisch handelt

compikoch

25.09.2003 23:19 Uhr

Lieber "Suppentopf"!

Wenn man sich mal was richtig Leckeres zubereitet, darf man auch schon mal sündigen und auf die gesunde Ernährung pfeifen.
Wo bliebe der besondere Genuß, wenn man jedes Essen mit Blick auf Kalorien- Cholesterin- und sonstige Tabellen kocht??
Ich bemühe mich auch, "gesund" zu essen; aber die Belohnung ist dann eben hin und wieder ein zwar "unvernünftiges" aber superleckeres Essen. Das kann man leicht wieder kompensieren.

Hallo "Bauer"
Ich hab´s noch nie mit Pferde (Fohlen)fleisch probiert. Aber wenn ich das hier alles so lese: Ich kaufe mir ein Stück totes Pferd und versuche es....

dahatmanetmal

24.10.2003 17:20 Uhr

Ich hab den Sauerbraten aus Arg. Steakhüfte gemacht und in die Marinade noch einen Hieb Balsamico gemischt :-)) Nach zwei Tagen Reifung und langsamen Garen braucht eich fast einen Löffel für's Fleisch , total zart und mürbe . weiter so !!!

skremer

17.11.2003 19:06 Uhr

meine zusammenfassung: die grundlage ist absolut überzeugend. ein sehr leckeres rezept.

eigene erfahrung (was ich beim nächsten mal anders mache): der braten muss auf jeden fall mehr als zwei tage einliegen. und 2 kg fleisch für 4 personen ist auch wahnsinning viel. ich empfehle die hälfte, wenn man nicht noch ein paar tage nachher reste verzehren möchte.

TOMTHEBEST

18.01.2010 17:10 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Wenn es einmal im Jahr bei mir Rheinischen Sauerbraten gibt, dann vom Pferd und der liegt eine ganze Woche zusammen mit Rotwein und Rotweinessig etc. im Keller in einem "Tongefäss" ! Die Mengenangaben sind mir egal, denn den Sauerbraten (in Scheiben geschnitten, Sosse darüber) in TUPPER verpackt ! Den kannst Du über ein Jahr in der Tiefkühltruhe belassen. (Ich habs ausprobiert, schmeckt wie ... ) Ich bekomme KOHLDAMPF ...

chipsy-sternchen

11.02.2004 17:39 Uhr

War wirklich lecker. Gibts bestimmt
bald wieder.

Emely

23.04.2004 15:17 Uhr

Hallo,

bei uns gab es diese Woche den Sauerbraten und er war wirklich sehr sehr lecker.
Ich hatte ihn deutlich länger als 2 Tage eingelegt (fast ne Woche) und das Fleisch ist wirklich fast auseinander gefallen!!!
Meine Soße war leider etwas sauer, habe die ganze Marinade genommen und keine Brühe, das werde ich nächstes Mal aber ändern!
Tolles Rezept! DANKE!

LG
Anne

Baerenkueche

25.04.2004 13:58 Uhr

Ganz lecker!!
Meinen Sauerbraten hatte ich zwar nur 3 Tage eingelegt, aber das Fleisch war schön weich und schmackhaft.
Für die Soße nehme ich meistens etwas mehr Rotwein, das mögen wir besonders gern.

LG Elvira

grassi

25.07.2004 12:57 Uhr

Hallo Bauer!

Genau so mache ich auch immer den Sauerbraten, leider meistens aus Rindfleisch, da unsere Gäste (ich mache den Sauerbraten eigentlich immer so für 8 Personen) keine Pferdefleisch mögen bzw. es nicht essen. Aber aus Pferdefleisch schmeckts wirklich noch am besten. Das ist ein wirklich tolles Rezept! Ich gebe auch Pumpernickel + Printen in die Sauce, manchmal auch noch einen Löffel Rübenkraut zum Schluß, das kommt auf die Süße der Rosinen an...Ach ja. Ich finde allerdings, dass der Braten mind. 4 Tage im Sud ziehen sollte...aber ist ja Geschmackssache.

Auf jeden Fall trinken wir auch 1, 2, 3.... Kölsch dazu und auch danach.

Lieben Gruß
Grassi

altlerntvonjung

29.11.2004 00:08 Uhr

Hallo Compikoch, Du sprichts mir, was gesunde Ernährung angeht , wirklich aus der Seele! Man sündigt ja nicht jeden Tag (hoffentlich).
Mahlzeit, altlerntvonjung

Jimmi_Nordpol

02.01.2005 14:56 Uhr

Hallo Sauerbratler,

ich habe das Rezept ausprobiert und es ist sehr gut gelungen. Auf mich wirkt es sehr ursprünglich. Wir haben es drei Tage lang gegessen und es wurde jeden Tag besser ("Rotkohl-Aufwärm-Effekt"). Wer je mit Sauerbraten anfangen möchte, sollte sich zuerst dieses Rezept vornehmen.

Gruß
Christian

michus

13.01.2005 18:00 Uhr

Ich mach den rheinischen Sauerbraten mit sogenannten falschen Filet, laß es aber auch 1 Woche marinieren. Bei uns gibt es dazu Püreé und Rotkohl. Hab´s mal mit Pferdefleisch gegessen, war nicht so mein Ding! Ursprünglich war das übrigens ein Armeleuteessen, weil das Fleisch von der Freibank kam, meißtens von alten Gäulen, das Marinieren über Tage und Wochen, machte das Fleisch wieder zart.
Übrigens: Natürlich kommt der Sauerbraten aus Köln und nicht aus der Stadt mit dem unaussprechlichen Namen, welche die Landeshauptstadt ist. Der Sauerbraten ist älter als diese komische Stadt!

Pizzatante

28.01.2005 11:48 Uhr

Hallo ,

ich habe den Braten drei Tage eingelegt . Er hat uns sehr gut geschmeckt ~ danke für das Rezept !!

Liebe Grüße

Manuela

Meikeo

04.06.2005 10:00 Uhr

Ich gehe sogar noch weiter und lasse den Braten eine ganze Woche lang ziehen - das macht das Fleisch noch zarter. Dieses Rezept ist wirklich sehr zu empfehlen!

Genuß13

05.11.2005 11:17 Uhr

Wow- das Rezept klingt soooo lecker, daß ich es bedauere, dass ich gerade erst dabei bin, das Fleisch einzulegen und so noch fast eine Woche warten muss....
Danke für das klasse Rezept-
ich bin sicher das ich meinen rheinländischen Mann damit schwer beeindrucken kann.

Bärchenknutscher

17.11.2005 09:53 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Bauer,

bei mir muß es auch kein Pferdefleisch sein, ich finde ein schönes Stück Rindfleisch am besten. Ich lege mein Fleisch in fast nur Wein ein und nehme nur einen Hauch Essig. Es bleibt 6-7 Tage in der Marinade und wird dann in fettem Speck angebraten. Ich nehme für die Soße Johannisbeergelee und Pumpernickel, keine Rosinen, dazu wird der Rotwein getrunken, den ich auch für die Marinade verwende.

@Otto 42
Es gibt so viele verschiedene Sauerbraten Rezepte, wie Familien im Rheinland. Jede Familie hat ihr eigenes Rezept. So sollte es auch sein. So kann jeder sein Rezept weiter geben. Nur ist im laufe der Jahre das Fleisch magerer geworden.

LG Marie

buhla-tom

01.12.2005 16:33 Uhr

Letztes Wochenende habe ich mich an diesem Rezept versucht. Es ist wirklich zu empfehlen und gut gelungen. Habe es fürs erste auch beim Rindfleisch belassen :-) allerdings einen Saucenlebkuchen statt des Pumpernickels genommen.

Gruß
Tom

emucmuc

01.01.2006 09:27 Uhr

Hallo Bauer,

habe den Sauerbraten ausprobiert. Er war superlecker - auch die Soße war wirklich zum Reinlegen!!!

Ich hatte Ochsenfleisch und das Fleisch hatte ich 3 Tage eingelegt wie von Dir beschrieben.

Zum Schluß hab ich 2 Lebkuchen (natur - ohne Schokolade oder Zuckerguß) in die Soße gegeben. Von dem Sud hab ich nicht alles zum Aufgiessen genommen, da ich Angst hatte, daß er sonst zu sauer wird. Ich habe ca. 400 ml Liter Suppenbrühe (Knorr Brühwürfel) und ca. 800 ml von dem Sud genommen.

Dazu gabs Spätzle und Salat.

Klasse Rezept!

Grüße aus München
emucmuc

Zauberküche

22.01.2006 23:10 Uhr

Hallo!

Nach 5 Tagen ziehen (Göga bestand darauf ;) ), Sossenlebkuchen anstatt Pumpernickel (hat wohl regionale Gründe .... hihi ) und ohne Rosinen hat es auch uns als Nicht-Rheinländern hervoragend geschmeckt.

Dankeschön !!

LG

Zauber

HellaWahnsinn

01.03.2006 23:11 Uhr

hab ihn genauso gemacht....

bis auf ne kleine Änderung, weil ich Rosinen hasse!

Habe Datteln genommen!

Und er war traumhaft!

Gerne wieder!

Luthie

16.03.2006 01:26 Uhr

Hallöchen,

ich habe letzte Woche mal dieses Rezept ausprobiert, weils mich mal wieder überkommen hat..
Ich kenne das Gericht nur von Muttern und damals war es schon unbeschreiblich gut.
Dickes Lob an den Verfasser, es war super!!! Musste ein wenig improvisieren, weil ich manches nicht vorrätig hatte, wie z.B. das Suppengrün und Pumpernickel..
Habe von der Marinade das doppelte genommen, weil mein Kilo an Rindfleisch, sonst nicht bedeckt gewesen wäre. Habe ausserdem das Fertiggewürz für Sauerbraten von Ostmann verwendet, hmmmm... Die Soße habe ich zum Schluß noch etwas mit dunklem S0ßenbinder eingedickt, das hat dem ganzen keinen Abbruch getan. LG Luthie

sasch66

18.03.2006 15:07 Uhr

Ich lasse meinen Sauerbraten, der übrigens vom Galloway ist 1 Woche in der Beize liegen. Das macht ihn total zart. Die Soße verfeinere ich mit Rotwein, Brühe, Preißelbeeren, Rosinen und hauchdünnen Mandelscheiben. Total lecker. Heute gibt es ihn wieder und mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen, wenn ich nur daran denke.

Bine

knobi-fan

03.04.2006 16:57 Uhr

Hallo,
ich kann mich dem Lob meiner Vorredner nur anschließen: Köstlich! Habe den Braten ganz nach Vorschrift zubereitet und vier Tage in der Marinade ziehen lassen (übrigens im Gefrierbeutel, wodurch das Wenden praktischerweise entfiel). Die Sauce war durch den Pumpernickel und das pürierte Suppengemüse gerade richtig gebunden und hatte genau das richtige Ausmaß von Säure. Dazu gab es Kartoffelklöße und Rotkohl. Wird mein Standard-Rezept für Sauerbraten!
LG
knobi-fan

manu0807

30.05.2006 10:48 Uhr

Hallo

wir haben die Bude voll gehabt und es waren alle restlos begeistert. Den machen wir auf jeden Fall mal wieder. Von der Fleischmenge ist es wirklich sehr viel gewesen und wir haben schon ein Kilo weniger genommen als vorgegeben.

LG Manu

tatimutter

27.08.2006 20:17 Uhr

habe auch nur 1,5 kg Fleisch genommen, war immer noch reichlich--- und soooo zart und lecker!!!!!
Habe auch 4 Tage eingelegt und zum Schluß noch 3 große EL Brombeergelee dazugegeben, weil es so noch etwas süßer war.
Danke für dieses leckere Geschmackserlebnis.

comer-fix

06.09.2006 08:37 Uhr

Auch wenn das Beschaffen der Zutaten ein kleines Abenteuer ist (krieg mal auf Fuerteventura Wacholder...), ein Sonntagskonzert für den Gaumen ist das inzischen jeden Monat einmal. Muß mich auf immer mehr begeisterte "Mitesser" einrichten. (Übrigens, es darf gern auch mageres Ziegenfleisch sein....)

Kosh

10.09.2006 10:02 Uhr

Ich habe das in einen Gefrierbeutel gepackt um es ziehen zu lassen. Nun ist das Fleisch 4 Tage im Gefrierbeutel im Kühlschrank und es haben sich Bläschen gebildet. Ist es normal, wenn da feine Bläschen, also so eine Art Schaum oben drauf ist???
Eigentlich kann es ja nicht schlecht sein wegen dem Essig. Ausserdem gibts ja Rezepte die das Fleisch 7-10 Tage drin lassen. Und da es bei mir erst 4 sind...
Bitte schnelle Antwort, will den Braten nicht noch länger im Kühlschrank lassen.

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


paarahlen

18.09.2009 11:50 Uhr

ich habe lange nach einem einfachen rezept für sauerbraten gesucht und glaube ich gefunden. ich habe gerade alles fertig gemacht und nun schlummert das fleisch friedlich im kühlschrank.

ich bin auf das ergebniss gespannt. ich mag eigentlich keinen pumpernickel und rosinen, aber ich denke das gehört für den geschmack dazu oder gibt es alternativen?

lg
paarhalen

drachentoeter1

22.10.2009 17:16 Uhr

superlecker!!!meinen Mann und mich hat es ins nördliche Emsland verschlagen. Hier mögen wir und unsere "norddeutschen" Freunde gerne das rheinische Essen! Danke...
R.Rockel

najma28

24.02.2010 18:52 Uhr

supereinfach und einfach nur lecker! habe mich lange gescheut sauerbraten zu machen, geschweige denn selbst einzulegen, aber mit diesem rezept kein problem!
alle waren begeistert und sicher war es nicht das letzte mal dass es selbst eingelegten sauerbraten bei uns gab!
lg
najma28

superkoechin22

13.05.2010 11:05 Uhr

dieser Sauerbraten ist echt klasse ,kann ich nur weiterempfehlen!

Chilarin

23.08.2010 17:06 Uhr

Vielen Dank für diese Anleitung für meinen ersten eigenen Sauerbraten! Das Fleisch ist super geworden, die Sauce war auch ein Traum. Beim nächsten Mal werde ich es mal, wie hier in den anderen Kommentaren beschrieben, mit Printen oder ähnlichem probieren.
Ganz tolles Rezept!

Datuk

17.06.2011 09:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hab alle so gemacht und 4 Tage ziehen lassen. Das Fleisch war seeehr zart was hier im Isan normal nicht so ist.

Leider gibts hier kein Pumpernickel habe einfach selbst gebackenes Brot dazu genommen. Hat anscheinend nicht geschadet, weil mit Halb und Halb - Knödel war das vielleicht ein Essen.

Gruss
Datuk

teddybe

17.11.2011 14:28 Uhr

Da haben wir es hier in Chiangmai besser. Pumpernickel ist auch da. Rübenkraut kam aus Deutschland.

War im Übrigen normaler Thai-Büffel. Nach 5 Tagen in der Beize war der so zart wie Angus-Beef................

Grüße in den Isaan

Herbert Lange

23.12.2011 09:33 Uhr

was mir an diesem rezept fehlt sind zwiebeln. ich gebe immer nach dem anbraten reichlich zwiebeln hinzu, das macht die sosse um längen besser. das gemüse lasse ich in groben stücken so das ich es später raus nehmen kann, dann wird die sosse einfach püriert, benötigt fast keine zusätzliche bindung. am schluss gebe ich die zuvor in der marinade eingelegten rosinen hinzu

germanfellow

31.03.2012 16:55 Uhr

Wirklich gutes Rezept ! Pferdefleisch sollte es möglischst schon sein !

Bei mir kommen reichlich Zwiebelinge mit in die Marinade, diese werden später rausgefischt und nach dem Fleisch angebraten,werden dann später zusammen mit dem Rübenkraut und den Rosinen der passierten Sauce wieder zugefügt. Lecker...

Trinken sollte mann statt Kölsch doch lieber ein Glas Rotwein oder Bier dazu ! :)

Herzog1966

19.12.2012 22:20 Uhr

Als kleiner Tip: Rosinen weg lassen, is nich jedermals Sache: Einfach einen Esslöffel Apfelkraut (Grafschafter) zugeben und sich nich wundern, dass die Soße vom Teller geleckt wird :-)

PapasBratwurst

29.12.2012 23:55 Uhr

Zwei Tage marinieren ist definitiv zu kurz, das geht nur, wenn man den Sud vorher erhitzt und das Fleisch dann einlegt (vom Rind eignet sich hier am besten falsches Filet, wer Wild mag, kann auch eine Rehkeule nehmen. Das Einlegen in den heißen Sud schließt die Poren, aber erheblich besser schmeckt das Ganze dann auch im Nachhinein, wenn man sich ein bisschen Zeit gönnt. Wein muss gar nicht sein, es reicht eine ausgewogene Mischung aus Wasser und Essig, Himbeer- oder auch Apfelessig sind nicht schlecht. Die übrigen Zutaten zum Einlegen passen: Lorbeer, Wacholder, Piment, Wurzelgemüse, Schalotten. Der Sud sollte kurz aufgekocht werden und abkühlen, dann gibt man das Fleisch hinein. das komplett bedeckt sein sollte. Acht bis sogar 14 Tage kann der künftige Sauerbraten in diesem Sud im Kühlschrank reifen.
Nach dem Anbraten kann der Bratensatz mit rheinischem Rübenkraut (Grafschafter Goldsaft) versehen werden, hier muss man nur höllisch viel rühren, damit das Rübenkraut nicht anbrennt und dann so lange mit dem Fond auffüllen (und rühren) bis sich der Goldsaft absetzt. Zum Binden der Soße würde ich statt des Pumpernickels ein dunkles Schwarzbrot empfehlen. Damit die Rosinen keine Dominanz entwickeln, sollte man sie zudem nicht direkt zur Soße geben, sondern - gewaschen - mit ins Passiersieb. Ds Ganze schmeckt damit ein bisschen edler.

Freddy1965

02.03.2013 19:23 Uhr

Wir haben heute unseren ersten selbst eingelegten Sauerbraten genossen.
Tolles Rezept!! Allerdings haben wir ihn 5 Tage ziehen lassen und bei der Schmorzeit noch eine Stunde zugefügt.
Kommt bestimmt bald wieder auf den Tisch.....
Herzlichen Dank!!

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