Kürbis Gnocchi mit Salbeibutter
| 300 g | Kartoffel(n), (mehligkochend) |
| 200 g | Kürbis(se) |
| 50 g | Speisestärke |
| 50 g | Grieß, (Hartweizengrieß) |
| 1 | Eigelb, (M) |
| Salz und Pfeffer | |
| Muskat | |
| Chilipulver | |
| 40 g | Parmesan, gerieben |
| 80 g | Butter |
| 10 Blätter | Salbei, in Streifen geschnitten |
Zubereitung
Die Karoffeln waschen und in Alufolie wickeln. Den Kürbis schälen und entkernen und ebenfalls mit Alufolie umwickeln. Beides bei 200°C (Umluft 180°C) auf der 2. Einschubleiste von unten in 75 min. weich garen.
Die Kartoffeln pellen und mit dem Kürbis durch eine Kartoffelpresse drücken. Mit der Speisestärke, dem Hartweizengrieß und dem Eigelb schnell zu einem glatten Teig verkneten. Würzen! Die Masse vierteln.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus jedem Viertel eine Rolle von ca. 30cm rollen, in 2 cm dicke Stücke schneiden und mit einer Gabel ein Muster hineindrücken. Die Gnocchi ins kochende Salzwasser geben und bei milder Hitze gar ziehen lassen.
Mit gebräunter Salbeibutter (in Streifen geschnittene Salbeiblätter in Butter rösten, bis sie leicht knusprig werden) und mit frisch geriebenem Parmesan servieren (40g oder nach Geschmack).
Arbeitszeit ungefähr 30 Minuten. Habe ich nicht so genau drauf geachtet.
Die Kartoffeln pellen und mit dem Kürbis durch eine Kartoffelpresse drücken. Mit der Speisestärke, dem Hartweizengrieß und dem Eigelb schnell zu einem glatten Teig verkneten. Würzen! Die Masse vierteln.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus jedem Viertel eine Rolle von ca. 30cm rollen, in 2 cm dicke Stücke schneiden und mit einer Gabel ein Muster hineindrücken. Die Gnocchi ins kochende Salzwasser geben und bei milder Hitze gar ziehen lassen.
Mit gebräunter Salbeibutter (in Streifen geschnittene Salbeiblätter in Butter rösten, bis sie leicht knusprig werden) und mit frisch geriebenem Parmesan servieren (40g oder nach Geschmack).
Arbeitszeit ungefähr 30 Minuten. Habe ich nicht so genau drauf geachtet.
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Kommentare anderer Nutzer
30.09.2011 19:35
Hallo,
habe heute diese Gnocchi gemacht. Für den Teig habe ich erheblich mehr Stärke bzw. Grieß gebraucht. Das lag wohl auch an der Kartoffelsorte, obwohl ich aber eine mehlige Sorte hatte.
Geschmacklich sind sie sehr fein und die Salbeibutter passt bestens dazu.
Fotos sind unterwegs.
Liebe Grüße
ManuGro
habe heute diese Gnocchi gemacht. Für den Teig habe ich erheblich mehr Stärke bzw. Grieß gebraucht. Das lag wohl auch an der Kartoffelsorte, obwohl ich aber eine mehlige Sorte hatte.
Geschmacklich sind sie sehr fein und die Salbeibutter passt bestens dazu.
Fotos sind unterwegs.
Liebe Grüße
ManuGro
11.10.2011 16:53
turbo-lenta
sagt:
sagt: 10.10.2011 08:58
Hallo Katinka,
ich habe deine feinen Gnocchi ja schon letztes Jahr gemacht, da mit einem Butternut und musste auch Mehl zugeben.
Dieses Jahr mit einem anderen Kürbis und Hartweizenmehl - alles passte perfekt!
Die Salbeibutter dazu ist was ganz feines.
LG
Lenta
ich habe deine feinen Gnocchi ja schon letztes Jahr gemacht, da mit einem Butternut und musste auch Mehl zugeben.
Dieses Jahr mit einem anderen Kürbis und Hartweizenmehl - alles passte perfekt!
Die Salbeibutter dazu ist was ganz feines.
LG
Lenta
11.10.2011 16:51
12.10.2011 23:03
Hallo,
habe sie dieses Mal mit Salzkartoffeln (festkochend) und Hokkaido gemacht (hat winzige Fisselchen von der Schale, sieht gut aus)
Zu Testzwecken im Topf und nicht im Ofen gegart. Klappte auch sehr gut und geht mal schneller.
Nahm ital. Hartweizengriess. Musste kein Mehl dazu geben, allerdings schön in Mehl gewälzt.
Was ich noch hätte schreiben können. Brate die Salbeistreifen erst in wenig Butter an, damit die Butter nicht verbrennt, bevor sie rösch sind . Dann schwenke ich neuerdings die Gnocchis in diesem Sud, bzw. brate sie kurz an. Alles auf den Teller und die restliche Butter in die Pfanne geben, ganz leicht bräunlich werden lassen, die Gnocchis damit beträufeln.
Guten Appetit!
Katinka
LG Katinka
habe sie dieses Mal mit Salzkartoffeln (festkochend) und Hokkaido gemacht (hat winzige Fisselchen von der Schale, sieht gut aus)
Zu Testzwecken im Topf und nicht im Ofen gegart. Klappte auch sehr gut und geht mal schneller.
Nahm ital. Hartweizengriess. Musste kein Mehl dazu geben, allerdings schön in Mehl gewälzt.
Was ich noch hätte schreiben können. Brate die Salbeistreifen erst in wenig Butter an, damit die Butter nicht verbrennt, bevor sie rösch sind . Dann schwenke ich neuerdings die Gnocchis in diesem Sud, bzw. brate sie kurz an. Alles auf den Teller und die restliche Butter in die Pfanne geben, ganz leicht bräunlich werden lassen, die Gnocchis damit beträufeln.
Guten Appetit!
Katinka
LG Katinka
iwespe
sagt:
sagt: 06.11.2011 19:11
Habe die Gnocchi heute gemacht, bis jetzt aber noch nicht mit der Salbeibutter (waren als Beilage zu Braten geplant)...
Aaaaalso, ich habe einen ganzen Hokkakido verwendet und daher die Zutatenmengen ca, verdreifacht, halt verfünfacht. Meine Güte, war das eine Arbeit!!!!!!! Ich habe immer Probleme mit der Konsistenz und habe einiges an Mehl (da keine Speisestärke da) und Hartweizengrieß zugegeben. Der Grieß macht eine sehr schöne Konsistenz, aber erst nach dem Kochen...voher klebt der Teig noch, also lieber Probegnocchi probieren statt immer noch mehr Mehl nachkippen. Das hab ich bei meinem ersten Versuch vor Jahren gemacht und da ging der Kürbisgeschmack leider flöten...
Nun ruhen 5 Packungen à 2 Personen in meiner Tk und ich freue mich auf die Version mit dem Salbei!
Liebe Grüße,
Sabine
Aaaaalso, ich habe einen ganzen Hokkakido verwendet und daher die Zutatenmengen ca, verdreifacht, halt verfünfacht. Meine Güte, war das eine Arbeit!!!!!!! Ich habe immer Probleme mit der Konsistenz und habe einiges an Mehl (da keine Speisestärke da) und Hartweizengrieß zugegeben. Der Grieß macht eine sehr schöne Konsistenz, aber erst nach dem Kochen...voher klebt der Teig noch, also lieber Probegnocchi probieren statt immer noch mehr Mehl nachkippen. Das hab ich bei meinem ersten Versuch vor Jahren gemacht und da ging der Kürbisgeschmack leider flöten...
Nun ruhen 5 Packungen à 2 Personen in meiner Tk und ich freue mich auf die Version mit dem Salbei!
Liebe Grüße,
Sabine
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