Känguruhschmortopf aus der Keule
| 1 Bündel | Suppengrün, frisch in Scheiben |
| 500 ml | Rotwein, herb, nicht zu exquisit |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 Zweig/e | Rosmarin, frisch |
| 4 m.-große | Zwiebel(n), in Achtel geschnitten |
| 3 EL | Gelee (Johannisbeer-) |
| 1 ½ kg | Keule(n) vom Känguruh |
| etwas | Olivenöl, zum Anbraten |
| 1 Liter | Fleischbrühe |
Zubereitung
In nicht zu heißem Olivenöl kommt in einen großen Topf das frische Rosmarin und der Knoblauch. Sobald der Knoblauch braun wird, nehme ich ihn raus, der Geschmack bleibt im Öl und die Zehen stören dann nicht im Essen. Dann kommt das mit Salz und Pfeffer gewürzte Fleisch dazu und wird von beiden Seiten scharf angebraten, das Fleisch nehme ich dann wieder raus und das Suppengrün und die Zwiebeln werden angeröstet. Die Fleischstücke legt man dann wieder in den Topf zurück und das ganze wird mit Rotwein abgelöscht. Nachdem der Wein eingekocht ist, gießt man die Brühe hinzu, Deckel drauf und schmoren.
Kängeruhfleisch ist sehr langfaserig und Kochverhalten ähnlich dem Rindfleisch. Schmorzeit deshalb locker 2-3 Stunden. Das Essen mache ich meist schon am Vorabend, natürlich schmore ich es noch nicht fertig, dass kommt dann am nächsten Tag. Wenn das Kängeruh gar ist, also leicht von der Gabel rutscht, nehme ich es aus dem Topf. Der Kochsud mit dem Gemüse und den Zwiebeln wird püriert, das Johannisbeergelee kommt hinzu, evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann ist der Schmortopf eigentlich fertig.
Der Geschmack des Fleisches ist eine Mischung aus Rind und Wild, deshalb passt am besten ein selbst gemachtes Rotkraut oder Rosenkohl mit Salzkartoffeln dazu.
Kängeruhfleisch ist sehr langfaserig und Kochverhalten ähnlich dem Rindfleisch. Schmorzeit deshalb locker 2-3 Stunden. Das Essen mache ich meist schon am Vorabend, natürlich schmore ich es noch nicht fertig, dass kommt dann am nächsten Tag. Wenn das Kängeruh gar ist, also leicht von der Gabel rutscht, nehme ich es aus dem Topf. Der Kochsud mit dem Gemüse und den Zwiebeln wird püriert, das Johannisbeergelee kommt hinzu, evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann ist der Schmortopf eigentlich fertig.
Der Geschmack des Fleisches ist eine Mischung aus Rind und Wild, deshalb passt am besten ein selbst gemachtes Rotkraut oder Rosenkohl mit Salzkartoffeln dazu.
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Henglein
Rama Cremefine























