Tomaten - Dal
vegan, VoKü - fähig, also in großen Mengen für wenig Geld herstellbar| 1 kg | Linsen, rote |
| 2 ½ Liter | Wasser |
| 500 g | Tomate(n), stückige |
| 400 g | Tomatenmark |
| 3 große | Zwiebel(n) |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| ½ Bund | Koriandergrün |
| 3 EL | Salz |
| 4 EL | Kreuzkümmel, gemahlen |
| etwas | Öl (Sonnenblumen- oder Olivenöl) |
| evtl. | Sojasauce |
| evtl. | Curry |
| evtl. | Chili |
Zubereitung
Die Linsen im Wasser kochen, Tomatenmark und Tomatenstücke einrühren und so lange kochen lassen, bis die Linsen zerfallen, dabei muss je nach gewünschter Sämigkeit evtl. Wasser hinzugefügt werden.
Während des Kochens etwas Öl zugeben. Die Zwiebeln grob, den Knoblauch fein hacken und ebenfalls beigeben. Mit Salz und Kreuzkümmel abschmecken, dabei vor allem mit dem Kreuzkümmel nicht sparsam umgehen, sonst wird das Gericht fade.
Wer will, kann jetzt noch etwas Sojasauce beimischen, das passt recht gut, ist aber nicht nötig. Auch etwas Curry oder Chili fügen sich sehr gut in dieses Rezept. Das Koriandergrün je nach Belieben fein oder grob hacken und erst untermengen, wenn auch die Zwiebeln gut durch sind und man den Topf von der Flamme genommen hat.
Das Gericht wird mit Reis gegessen (gibt es im Asiamarkt in großen Mengen, wobei Bruchreis erheblich weniger kostet), den man auch noch in ausreichender Menge zubereiten sollte. Dabei wird beides nicht miteinander vermischt, sondern einzeln ausgegeben, sodass das Dal auf dem Reis liegt (daher sollte das Dal stark sämig sein). Es so zu essen hat durchaus seinen Reiz, da man so auch den Reis noch unverfälscht schmecken kann.
Während des Kochens etwas Öl zugeben. Die Zwiebeln grob, den Knoblauch fein hacken und ebenfalls beigeben. Mit Salz und Kreuzkümmel abschmecken, dabei vor allem mit dem Kreuzkümmel nicht sparsam umgehen, sonst wird das Gericht fade.
Wer will, kann jetzt noch etwas Sojasauce beimischen, das passt recht gut, ist aber nicht nötig. Auch etwas Curry oder Chili fügen sich sehr gut in dieses Rezept. Das Koriandergrün je nach Belieben fein oder grob hacken und erst untermengen, wenn auch die Zwiebeln gut durch sind und man den Topf von der Flamme genommen hat.
Das Gericht wird mit Reis gegessen (gibt es im Asiamarkt in großen Mengen, wobei Bruchreis erheblich weniger kostet), den man auch noch in ausreichender Menge zubereiten sollte. Dabei wird beides nicht miteinander vermischt, sondern einzeln ausgegeben, sodass das Dal auf dem Reis liegt (daher sollte das Dal stark sämig sein). Es so zu essen hat durchaus seinen Reiz, da man so auch den Reis noch unverfälscht schmecken kann.
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Henglein
Rama Cremefine























