Kokoskugel im Schokoladenförmchen
Punktet sogar bei anspruchsvollen Gästen| n. B. | Schokolade für die Schokoladenförmchen |
| n. B. | Papierförmchen für Pralinen |
| Für die Füllung: | |
| 2 ½ Tasse/n | Kokosraspel |
| 1 Tasse | Kondensmilch, gezuckerte |
Zubereitung
Eine kleine Erklärung vorneweg: Die Menge der Schokolade hängt sehr stark davon ab, wie dick die Förmchen schlussendlich sein sollen. Es ist hierbei egal, welche Schokolade verwendet wird. Wir persönlich bevorzugen Zartbitterschokolade, da diese einen sehr schönen Kontrast bietet und auch geschmacklich eine tolle Kombination darstellt.
Für die Förmchen wird die Schokolade über dem Wasserbad vorsichtig zum Schmelzen gebracht und temperiert, sodass sie zwar noch flüssig, aber nicht mehr weit vom Festwerden entfernt ist (sonst gibt es später unschöne Schlieren). Mit Hilfe eines kleinen Löffels wird nun jeweils ein Klecks flüssige Schokolade in die Mitte eines Praliné-Förmchens gegeben. Ein zweites Papierförmchen daraufsetzen und vorsichtig etwas andrücken – die Schokolade sollte sich schön regelmäßig verteilen. Die Schokolade fest werden lassen. Das mache ich öfters im Kühlschrank, da es einfach viel schneller geht.
Währenddessen werden die Kokosraspel mit der Kondensmilch zu einer homogenen Masse vermengt, welche dann etwa 15 Minuten ruhen sollte.
Ist die Schokolade fest, werden die Papierförmchen schnell aber vorsichtig abgezogen - hält man die Schokolade zu lange in den warmen Händen beginnt sie sonst wieder zu schmelzen. Danach wird jeweils ein wenig der Kokosmasse zu einer kleinen Kugel geformt und in die Mitte des Schokoladenförmchens gesetzt. Die Praliné kann so gelassen oder aber in ein weiteres Praliné-Förmchen gesetzt werden.
Varianten: Unter die Kokosmasse können nach Belieben auch gehackte Trockenfrüchte (evtl. zuerst eingelegt) gemischt werden.
Tipp zur Aufbewahrung: Im Kühlschrank können die Kugeln - falls sie denn so lange halten - etwa 2Wochen aufbewahrt werden.
Für die Förmchen wird die Schokolade über dem Wasserbad vorsichtig zum Schmelzen gebracht und temperiert, sodass sie zwar noch flüssig, aber nicht mehr weit vom Festwerden entfernt ist (sonst gibt es später unschöne Schlieren). Mit Hilfe eines kleinen Löffels wird nun jeweils ein Klecks flüssige Schokolade in die Mitte eines Praliné-Förmchens gegeben. Ein zweites Papierförmchen daraufsetzen und vorsichtig etwas andrücken – die Schokolade sollte sich schön regelmäßig verteilen. Die Schokolade fest werden lassen. Das mache ich öfters im Kühlschrank, da es einfach viel schneller geht.
Währenddessen werden die Kokosraspel mit der Kondensmilch zu einer homogenen Masse vermengt, welche dann etwa 15 Minuten ruhen sollte.
Ist die Schokolade fest, werden die Papierförmchen schnell aber vorsichtig abgezogen - hält man die Schokolade zu lange in den warmen Händen beginnt sie sonst wieder zu schmelzen. Danach wird jeweils ein wenig der Kokosmasse zu einer kleinen Kugel geformt und in die Mitte des Schokoladenförmchens gesetzt. Die Praliné kann so gelassen oder aber in ein weiteres Praliné-Förmchen gesetzt werden.
Varianten: Unter die Kokosmasse können nach Belieben auch gehackte Trockenfrüchte (evtl. zuerst eingelegt) gemischt werden.
Tipp zur Aufbewahrung: Im Kühlschrank können die Kugeln - falls sie denn so lange halten - etwa 2Wochen aufbewahrt werden.
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Kommentare anderer Nutzer
Lunetta93
sagt:
sagt: 01.05.2011 15:39
sunnybaudelaire
sagt:
sagt: 02.05.2011 16:27
Luischen5
sagt:
sagt: 02.09.2011 14:45
hey:)
Kann man auch normale Milch nehmen?
oder muss es Kondensmilch sein?
LG Luischen
Kann man auch normale Milch nehmen?
oder muss es Kondensmilch sein?
LG Luischen
Lunetta93
sagt:
sagt: 02.09.2011 15:19
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meiner Familie und Freunden hats geschmeckt. Die Förmchen sind zerbröckelt, also hab ich die Pralinen zur Hälfte mit Schoko überzogen. Sah auch gut aus! Danke für das tolle Rezept!
LG Sunny
P.S.: Was könnte ich bei den Förmchen falsch gemacht haben?? ))): ?
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