Wildkräuter - Semmelknödel a la Kräuterjule mit Putengeschnetzeltem

Semmelknödel mit Wildkräutern der Saison
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Zutaten

Brötchen, altbacken
Ei(er)
150 ml Milch
30 g Butter
50 g Parmesan
1/2 Handvoll Bärlauch
1/2 Handvoll Giersch
1/2 Handvoll Gänseblümchen
3 Stiel/e Petersilie, Schnittlauch
 n. B. Salz und Pfeffer
  Muskat
  Semmelbrösel
  Mehl
  Für das Fleisch:
500 g Putenfleisch, geschnetzelt
200 g süße Sahne
 evtl. Brühe
1 große Zwiebel(n), gewürfelt
2 Zehe/n Knoblauchzehe(n), gewürfelt
1 Schuss Öl
50 g Frischkäse
 n. B. Salz und Pfeffer
  Paprikapulver
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 20 Min. Ruhezeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Brötchen in Würfel schneiden, die Milch erwärmen mit samt der Butter. Alles untermischen, so auch die klein gehackten Kräuter und die Gewürze. Die Eier und den geriebenen Parmesan mit untermischen und alles ca. 15 Min. stehen lassen zum Quellen.
Etwas Mehl und Semmelbrösel zur Bindung darunter geben und zu Knödel formen. Dies dann in Salzwasser kurz aufkochen lassen und ca. 20 Min. ziehen lassen.

Das Putengeschnetzelte würzen mit Salz, Pfeffer und Paprika und mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten und dann garen. Mit süßer Sahne ablöschen. Eventuell noch mit Brühe oder Wasser aufgießen und ein wenig mit Frischkäse andicken und nachwürzen.

Man kann auch andere wildwachsende Frühjahreskräuter nehmen wie Brennnesseln und/oder Taubnesseln, oder junge Löwenzahnblätter.

Als Kombination eignen sich sehr gut Bärlauch, Brennnessel und Giersch. Statt der Zwiebel in den Knödeln habe ich Schnittlauch gewählt

Kommentare anderer Nutzer


eifelkrimi

11.05.2011 07:23 Uhr

Habe mich gestern von deinen Knödeln inspirieren lassen.
Zur Knödelmasse wurde alles, was hier an altem Brot rum lag: ein Rest Fladenbrot, ein paar trockene Laugenbrötchen, altes Weissbrot.
Angereichert habe ich das dann mit einer größeren Menge Giersch, etwas Schnittlauch und noch ein wenig Bärlauchpaste hinzugegeben.
Hab dann einen Serviettenknödel daraus gemacht, weil ich das beim Anrichten auf dem Teller schicker finde.
Sehr lecker.
und mein Mann ist hocherfreut, dass ich so fleißig bei der "Un" kraut-vernichtung im Garten helfe.
Dank Dir traue ich mich jetzt endlich an den Giersch ran.

lg
eifelkrimi

Kräuterjule

11.05.2011 20:59 Uhr

Das freut mich denn heilerisch hat es auch noch einen Nutzen und er schmeckt gut.

VG Jule

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