Harlekin - Kuchen
eine Plätzchenspezialität aus Rumänien - nach dem Rezept meiner Mama| Für den Teig: | |
| 500 g | Mehl |
| 250 g | Butter, zimmerwarm |
| 2 | Ei(er) |
| 3 EL | saure Sahne |
| 150 g | Zucker |
| 2 Pck. | Vanillezucker |
| 1 Pck. | Backpulver |
| Für den Guss: (Variante 1 - mit bunten Streuseln) | |
| 4 | Eigelb |
| 100 g | Puderzucker |
| 1 | Zitrone(n), unbehandelt, den Abrieb davon |
| 2 Pck. | Vanillezucker |
| Streusel, bunte oder Schokostreusel oder Nüsse, gehackt | |
| Für den Guss: (Variante 2) | |
| 100 g | Puderzucker |
| 2 Pck. | Vanillezucker |
| n. B. | Schokostreusel oder Nüsse (z. B. Pistazien), gehackt |
| Für die Füllung: | |
| 2 Gläser | Marmelade nach Wahl, ohne Kerne oder Fruchtstücke |
Zubereitung
Die Zutaten für den Teig verkneten und eine Stunde kühlstellen. Den Teig in 4 gleichgroße Teile schneiden.
Jeden dieser Teile mit Mehl zu einer ovalen Platte ausrollen. So groß, dass diese noch auf das Backblech passt. Je ähnlicher sich die Teigformen sind, umso besser für das spätere Aufeinanderschichten. Ich rolle die Teigplatten immer bereits auf dem Backpapier aus, das macht das Umsetzen auf das Blech einfacher.
Vor dem Backen sollten die Platten noch mit einer Gabel mehrfach eingestochen werden, damit sich keine großen Blasen bilden. Die Platten werden bei ca. 175°C (Umluft) auf der mittleren Schiene je nach Backofen ca. 5 - 10 Minuten gebacken. Sobald sich der Rand braun verfärbt, ist der Teig fertig. (Etwa die Backzeit von Butterplätzchen).
Die Platten werden nach dem Abkühlen mit jeweils einer Lage Marmelade dazwischen aufeinandergestapelt. Mit der Marmelade braucht man nicht sparsam umzugehen. Ich nehme immer die selbst gemachte meiner Mama, die lässt sich gut verstreichen. Bei gekaufter Marmelade sollte diese vorher ein wenig durchgerührt werden, damit sie sich besser auf der Platte verteilen lässt.
Die oberste Platte sollte die ebenste sein, damit sich der Zucker- bzw. Eierguss besser verteilen lässt. Dafür eine Variante aussuchen und die Zutaten verrühren. Bevor der Guss trocknet, muss die Verzierung drauf (bei Verwendung bunter Streusel Variante 1 für den Guss verwenden). Danach ein paar Stunden trocknen lassen, bis der Guss anfängt, fest zu werden. Nun kann der Kuchen auf einem Brett oder Servierplatte in eine große Tüte gepackt werden, und sollte möglichst luftdicht verschlossen aufbewahrt werden.
In den nächsten 2 Tagen (in kühlen Räumen evtl. auch 3 Tage) zieht die Feuchtigkeit aus der Marmelade in den Teig und das Ganze wird sehr zart. Jetzt kann der Kuchen aufgeschnitten werden.
Am besten schneidet man zuerst daumendicke Streifen und unterteilt diese dann in ca. 5 cm lange Stücke. Je nachdem, wie dick der eigene Daumen ist, kommen ca. 40 Stücke für die Kuchenplatte raus. Die gezackten Ränder lassen sich leider den Gästen nicht anbieten, aber finden im Haushalt meist begeisterte Abnehmer.
Die Stückchen können in einer Keksdose aufbewahrt werden. Zwischen die Ebenen sollte jedoch eine Lage Backpapier, um ein Aneinanderkleben zu vermeiden.
Die Kekse lassen sich super vorbereiten - ideal für ein Nachtischbüffet, als Kleinigkeit auf dem Kaffeetisch oder noch kurz vor Weihnachten.
Jeden dieser Teile mit Mehl zu einer ovalen Platte ausrollen. So groß, dass diese noch auf das Backblech passt. Je ähnlicher sich die Teigformen sind, umso besser für das spätere Aufeinanderschichten. Ich rolle die Teigplatten immer bereits auf dem Backpapier aus, das macht das Umsetzen auf das Blech einfacher.
Vor dem Backen sollten die Platten noch mit einer Gabel mehrfach eingestochen werden, damit sich keine großen Blasen bilden. Die Platten werden bei ca. 175°C (Umluft) auf der mittleren Schiene je nach Backofen ca. 5 - 10 Minuten gebacken. Sobald sich der Rand braun verfärbt, ist der Teig fertig. (Etwa die Backzeit von Butterplätzchen).
Die Platten werden nach dem Abkühlen mit jeweils einer Lage Marmelade dazwischen aufeinandergestapelt. Mit der Marmelade braucht man nicht sparsam umzugehen. Ich nehme immer die selbst gemachte meiner Mama, die lässt sich gut verstreichen. Bei gekaufter Marmelade sollte diese vorher ein wenig durchgerührt werden, damit sie sich besser auf der Platte verteilen lässt.
Die oberste Platte sollte die ebenste sein, damit sich der Zucker- bzw. Eierguss besser verteilen lässt. Dafür eine Variante aussuchen und die Zutaten verrühren. Bevor der Guss trocknet, muss die Verzierung drauf (bei Verwendung bunter Streusel Variante 1 für den Guss verwenden). Danach ein paar Stunden trocknen lassen, bis der Guss anfängt, fest zu werden. Nun kann der Kuchen auf einem Brett oder Servierplatte in eine große Tüte gepackt werden, und sollte möglichst luftdicht verschlossen aufbewahrt werden.
In den nächsten 2 Tagen (in kühlen Räumen evtl. auch 3 Tage) zieht die Feuchtigkeit aus der Marmelade in den Teig und das Ganze wird sehr zart. Jetzt kann der Kuchen aufgeschnitten werden.
Am besten schneidet man zuerst daumendicke Streifen und unterteilt diese dann in ca. 5 cm lange Stücke. Je nachdem, wie dick der eigene Daumen ist, kommen ca. 40 Stücke für die Kuchenplatte raus. Die gezackten Ränder lassen sich leider den Gästen nicht anbieten, aber finden im Haushalt meist begeisterte Abnehmer.
Die Stückchen können in einer Keksdose aufbewahrt werden. Zwischen die Ebenen sollte jedoch eine Lage Backpapier, um ein Aneinanderkleben zu vermeiden.
Die Kekse lassen sich super vorbereiten - ideal für ein Nachtischbüffet, als Kleinigkeit auf dem Kaffeetisch oder noch kurz vor Weihnachten.
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Kommentare anderer Nutzer
bailey-baby
sagt:
sagt: 17.11.2011 09:43
Also bis jetzt is alles glatt gelaufen..er ruht..aber was ich net gecheckt hab wo bei guss 2 nen guss is..streust du das einfach darüber oder machst du enn zuckerguss daraus..also ich hab jetzt einen zuckergussgemacht..dachte das passt ja gut
Zum Anfang war der Teig recht klebrig aber mit mehl lies er sich wunderbar rollen und den Trick mit dem Backpapier hab ich auch gleich angewand.
Prima Marmeladen verwertung. Geschmacklich kann ich noch nix sagen..aber das kann nur schmecken
Zum Anfang war der Teig recht klebrig aber mit mehl lies er sich wunderbar rollen und den Trick mit dem Backpapier hab ich auch gleich angewand.
Prima Marmeladen verwertung. Geschmacklich kann ich noch nix sagen..aber das kann nur schmecken
bailey-baby
sagt:
sagt: 17.11.2011 09:44
Stinele
sagt:
sagt: 02.12.2011 19:17
Stinele
sagt:
sagt: 02.12.2011 19:22
bailey-baby
sagt:
sagt: 02.12.2011 20:23
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die Schnitten sind super lecker, sehr süss und leider immer schnell weg. Wenn man "nur" Nüsse verwendet sind sie nicht mehr so süss, aber schöner sind sie mit den Streuseln. ;-)
Auf alle Fälle schmecken sie super gut.
LG Barbara
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