Lammkeule in Brottrunk - Marinade



Zutaten für Portionen

  Für die Marinade:
Zwiebel(n)
3 Zehe/n Knoblauch
Möhre(n)
½ Stange/n Lauch
Lorbeerblätter
5 Zweig/e Rosmarin
10 Körner Pfeffer
½ Liter Wein, weiß
0,7 Liter Brot - Trunk, Kanne
  Salz
  Pfeffer
Lamm - Keule
30 g Butter
Zwiebel(n)
3 Zehe/n Knoblauch
5 Zweig/e Rosmarin
200 g Bohnen, grün
200 g Möhre(n)
200 g Lauch
200 g Paprikaschote(n)
800 g Kartoffel(n)
5 EL Olivenöl

Zubereitung

Das Gemüse für die Marinade putzen, waschen und zerkleinern und alles mit den Gewürzen und dem Weißwein aufkochen. Nach dem Abkühlen den Brottrunk zugeben. Die Lammkeule von Sehnen und Hautresten befreien. Salzen, pfeffern und für zwei Tage in der Marinade kalt stellen.
Anschließend trocken tupfen, salzen, pfeffern und mit einer zerdrückten Knoblauchzehe einreiben. Die Keule in der erhitzten Butter anbraten. 2 Knoblauchzehen, 2 grob gehackte Zwiebeln und den Rosmarin kurz mitdünsten, mit 1/2 Liter Marinade angießen und im Backofen bei 220 Grad ca. 1 Stunde garen.
Inzwischen die Kartoffeln schälen und das Gemüse putzen. Das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden und um das Fleisch im Bräter verteilen und 30 Minuten mitgaren. Die Kartoffeln in grobe Würfel schneiden und in Olivenöl knusprig braten. Zum Schluss leicht salzen und pfeffern.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 2 Tage
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: 870 kcal
Freischaltung: 20.03.04
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Verfasser:

Rike2  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

enriques Kaltmamsell sagt:  
24.10.2004 14:08
Hi Rike2,

das ist eine sehr, sehr gute Idee, in Wein / Brottrunk zu marinieren. Ich krieg hier in Frankreich zwar keinen, aber vielleicht bringt mir ja mal jemand eine Flasche mit; ich probier's aus.

Aber ich muß unbedingt davon abraten, das Fleisch gesalzen zu marinieren. Das Salz entzieht dem Fleisch Saft, in 2 Tagen sogar ganz schön viel. Wenn Du es etwas länger machst, bekommst Du einen Schinken. Besser erst nach dem Anbraten salzen. Und dann, bevor Du es in Stücke schneidest, 10 Minuten ruhen lassen, damit sich die Säfte wieder verteilen und nicht herauslaufen. So bleibt es viel saftiger.

Ein sehr leckeres Rezept.

Danke und
Grüße von Enrique

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