Sekttrüffel
große Portion, als Geschenk zu Weihnachten usw.| 100 ml | Sahne |
| 140 ml | Sekt, trocken |
| 900 g | Schokolade, weiß |
| 200 g | Kuvertüre, weiß |
| 100 g | Butter |
| 500 g | Kuvertüre (Vanille-/Kakao-) o.ä. zum Umhüllen |
Zubereitung
Sahne, Schokolade, Butter und die weiße Kuvertüre in einen kleinen Topf geben. Diesen im Wasserbad erwärmen, so dass die Schokolade schmilzt.
Ich hänge meinen Topf immer in einen größeren, welcher mit Wasser gefüllt auf dem Herd steht. Sobald das Wasser kocht, nehme ich den großen Topf mit dem kleinen Topf von der Platte und schmelze mit der Restwärme weiter. Beim Erwärmen gilt nur soviel, dass alles schmilzt und schön langsam, wird die Masse zu heiß, wird die Konsistenz später nicht so gut.
Ist alles geschmolzen, den Sekt unterrühren. Die Masse kühlen stellen und warten, bis alles so fest geworden ist, dass man daraus Kugeln rollen kann.
Wer sicher gehen will,einfach alles über Nacht stehen lassen. Sollte es dann immer noch zu weich sein, einfach noch mal im Wasserbad erwärmen und etwas Kuvertüre und Butter hinzugeben.
Nun wird die Kuvertüre erwärmt, welche zur Dekoration dient.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Darunter lege ich Kühlakkus, damit die Pralinen nicht wegschmelzen und die Kuvertüre besser trocknet.
Aus der Masse werden kleine Bällchen geformt, in der Kuvertüre gewendet und auf das Backblech gelegt.
Ich habe gute Erfahrungen mit warmen Händen gemacht, die ich mir während des Rollens ab und zu mal gewaschen habe, denn die Masse schmilzt dabei etwas an, wird glatt und die Kugeln somit schöner.
Die Kugeln sollten bis zum Verzehr kühl und trocken gelagert werden.
Ich hänge meinen Topf immer in einen größeren, welcher mit Wasser gefüllt auf dem Herd steht. Sobald das Wasser kocht, nehme ich den großen Topf mit dem kleinen Topf von der Platte und schmelze mit der Restwärme weiter. Beim Erwärmen gilt nur soviel, dass alles schmilzt und schön langsam, wird die Masse zu heiß, wird die Konsistenz später nicht so gut.
Ist alles geschmolzen, den Sekt unterrühren. Die Masse kühlen stellen und warten, bis alles so fest geworden ist, dass man daraus Kugeln rollen kann.
Wer sicher gehen will,einfach alles über Nacht stehen lassen. Sollte es dann immer noch zu weich sein, einfach noch mal im Wasserbad erwärmen und etwas Kuvertüre und Butter hinzugeben.
Nun wird die Kuvertüre erwärmt, welche zur Dekoration dient.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Darunter lege ich Kühlakkus, damit die Pralinen nicht wegschmelzen und die Kuvertüre besser trocknet.
Aus der Masse werden kleine Bällchen geformt, in der Kuvertüre gewendet und auf das Backblech gelegt.
Ich habe gute Erfahrungen mit warmen Händen gemacht, die ich mir während des Rollens ab und zu mal gewaschen habe, denn die Masse schmilzt dabei etwas an, wird glatt und die Kugeln somit schöner.
Die Kugeln sollten bis zum Verzehr kühl und trocken gelagert werden.
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