Italienische Rosmarin - Brötchen mit Weizensauerteig
sehr leckere Beilagenbrötchen, würzig, abgewandelt nach einer Idee aus dem Brotbackforum| 300 g | Weizenmehl, Type 405 |
| 200 g | Weizenmehl, Type 1050 |
| 200 g | Sauerteig, Weizensauerteig (angesetzt auf Roggen ST-Anstellgut) |
| 180 ml | Wasser, warmes |
| etwas | Olivenöl |
| 1 ½ TL | Salz |
| Rosmarin, gehackt oder Thymian | |
| wenig | Salz, (Fleur de Sel) zum Bestreuen |
Zubereitung
Sauerteig am Vortag anrühren. Dazu kann man entweder einen bestehenden Weizensauerteig-Ansatz nehmen oder eine kleine Menge Roggen-Sauerteiganstellgut.
Dieses dann mit 100 g Weizenmehl und 100 ml warmem Wasser verrühren und über Nacht warm gären lassen.
Die entstandene Menge, also ziemlich genau 200 g, mit restlichem Wasser, den Mehlsorten und dem Salz kräftig verrühren, 30 Min. ruhen lassen, noch einmal kneten.
1,5 cm dick ausrollen und in Rechtecke schneiden (ich erhalte meist so 12 Stück). Diese noch 2 Stunden gehen lassen, bis sie sichtbar gewachsen sind. Mit Olivenöl bestreichen und mit fein gehacktem Rosmarin und wenig Fleur de Sel bestreuen. Bei 230° (vorgeheizt) 15 Min. backen (Heißluft).
Die Brötchen gehen sehr luftig auf, werden schön kross (auch ohne zu schwaden) und schmecken köstlich.
Sie sind jetzt schon Jahre bei uns ein "Bestseller". Sie eignen sich hervorragend als Beilagenbrötchen zu Grillgerichten oder zu einer Käseplatte.
Dieses dann mit 100 g Weizenmehl und 100 ml warmem Wasser verrühren und über Nacht warm gären lassen.
Die entstandene Menge, also ziemlich genau 200 g, mit restlichem Wasser, den Mehlsorten und dem Salz kräftig verrühren, 30 Min. ruhen lassen, noch einmal kneten.
1,5 cm dick ausrollen und in Rechtecke schneiden (ich erhalte meist so 12 Stück). Diese noch 2 Stunden gehen lassen, bis sie sichtbar gewachsen sind. Mit Olivenöl bestreichen und mit fein gehacktem Rosmarin und wenig Fleur de Sel bestreuen. Bei 230° (vorgeheizt) 15 Min. backen (Heißluft).
Die Brötchen gehen sehr luftig auf, werden schön kross (auch ohne zu schwaden) und schmecken köstlich.
Sie sind jetzt schon Jahre bei uns ein "Bestseller". Sie eignen sich hervorragend als Beilagenbrötchen zu Grillgerichten oder zu einer Käseplatte.
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Kommentare anderer Nutzer
23.09.2011 15:15
Hallo,
so ganz verstehe ich die Anleitung nicht.
Es heisst.......mit dem restlichen Wasser....also 80g nehme ich mal an...verrühren. Die 100ml dann für den Sauerteig. Dann müsste also auch 100g Mehl abgezogen werden, oder? Bleiben also je 200g Mehl übrig. Oder ist die Mehlmenge ganz zu nehmen?
LG Katinka
so ganz verstehe ich die Anleitung nicht.
Es heisst.......mit dem restlichen Wasser....also 80g nehme ich mal an...verrühren. Die 100ml dann für den Sauerteig. Dann müsste also auch 100g Mehl abgezogen werden, oder? Bleiben also je 200g Mehl übrig. Oder ist die Mehlmenge ganz zu nehmen?
LG Katinka
24.09.2011 09:42
Hilfreicher Kommentar:
GENAU, die 100 g, die für den Sauerteig genommen werden, die musst du von der dann zu verwendenden Gesamtmenge abziehen, sind ja schon drin*gg*.... ! Ist eigentlich ganz simpel zu machen... aber bei Sauerteigrezepten ist das Aufschreiben manchmal ein bisserl mühsam....;)
LG
Koelkast
LG
Koelkast
JulauG
sagt:
sagt: 08.03.2012 11:20
Hallo,
auch ich habe eine Frage zur Anleitung:
Was ist denn mit "kleine Menge Roggen-Sauerteiganstellgut" gemeint? Bei der angegebenen Mehlmenge würde ich jetzt 40g ASG nehmen.
LG
J
auch ich habe eine Frage zur Anleitung:
Was ist denn mit "kleine Menge Roggen-Sauerteiganstellgut" gemeint? Bei der angegebenen Mehlmenge würde ich jetzt 40g ASG nehmen.
LG
J
08.03.2012 12:20

Henglein
Rama Cremefine


























Einen Teil haben wir frisch gegessen. Den anderen Teil habe ich eingefroren und als Frühstücksbrötchen aufgebacken (ich wollte nicht so früh aufstehen). War beides gleichermaßen lecker!
Als Beilage werde ich die Kräutervariante aber demnächst auch noch mal ausprobieren.
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