Utees Gnocchi
mit Hartweizensemola appetitlich gelb und herzhaft| 750 g | Kartoffel(n) |
| 150 g | Mehl (Hartweizen-), Semola di grano duro |
| 30 g | Kartoffelstärke |
| 1 TL | Salz |
| Muskat | |
| 1 EL | Olivenöl |
Zubereitung
Die Kartoffeln als Salzkartoffeln kochen. Obwohl meist empfohlen wird, sie noch heiß durch die Presse zu drücken, ist es durchaus möglich, sie kalt und sogar erst am nächsten Tag zu pressen. Mehlig kochende Kartoffeln sind vorzuziehen, aber auch mit fester kochenden sind diese Gnocchi möglich.
Nachdem die Kartoffeln durchgepresst sind (auf keinen Fall mit dem Mixer bearbeiten!), werden sie mit den übrigen Zutaten zügig, aber gründlich, vermischt. Die genaue Menge des Hartweizenmehls ist von der verwendeten Kartoffelsorte abhängig. Der Teig sollte weich sein, aber gerade eben nicht mehr kleben. Ruhig reichlich Muskat verwenden!
Aus dem Teig nacheinander mehrere Rollen von etwa 2 cm Durchmesser formen und mit dem Schaber etwa 1,5 bis 2 cm lange Stücke abschneiden (je nach gewünschter Gnocchi-Größe). Die einzelnen Stückchen in der Hand etwas rund rollen. Mit der Gabel kurz andrücken (das ergibt das Muster) und möglichst berührungsfrei auslegen.
Man erspart sich dabei völlig das Mehlunterlegen, wenn man das Ausrollen und Formen auf einer großen Silikonmatte vornimmt. Wer keine hat, sollte etwas Mehl unterlegen um ein Ankleben zu vermeiden.
In einem ausreichend großen Topf Wasser erhitzen, gut salzen und die Gnocchi darin ziehen lassen, bis sie gar sind (nachdem sie oben schwimmen, noch etwa ein bis zwei Minuten. Sicherheitshalber eins probieren). Dann am besten mit dem Schaumlöffel herausnehmen.
Man kann die Gnocchi sofort zu einem saucenhaltigen Gericht servieren oder sie auch in etwas Butter geschwenkt und/oder leicht angebraten genießen.
Falls es zu viele Gnocchi geworden sind (und das passiert sehr leicht!), kann man die Reste am besten roh einfrieren. Dazu die Silokonmatte mit den Gnocchi auf ein Blech legen und lose einfrieren. Dann erst in Beutel packen.
Nachdem die Kartoffeln durchgepresst sind (auf keinen Fall mit dem Mixer bearbeiten!), werden sie mit den übrigen Zutaten zügig, aber gründlich, vermischt. Die genaue Menge des Hartweizenmehls ist von der verwendeten Kartoffelsorte abhängig. Der Teig sollte weich sein, aber gerade eben nicht mehr kleben. Ruhig reichlich Muskat verwenden!
Aus dem Teig nacheinander mehrere Rollen von etwa 2 cm Durchmesser formen und mit dem Schaber etwa 1,5 bis 2 cm lange Stücke abschneiden (je nach gewünschter Gnocchi-Größe). Die einzelnen Stückchen in der Hand etwas rund rollen. Mit der Gabel kurz andrücken (das ergibt das Muster) und möglichst berührungsfrei auslegen.
Man erspart sich dabei völlig das Mehlunterlegen, wenn man das Ausrollen und Formen auf einer großen Silikonmatte vornimmt. Wer keine hat, sollte etwas Mehl unterlegen um ein Ankleben zu vermeiden.
In einem ausreichend großen Topf Wasser erhitzen, gut salzen und die Gnocchi darin ziehen lassen, bis sie gar sind (nachdem sie oben schwimmen, noch etwa ein bis zwei Minuten. Sicherheitshalber eins probieren). Dann am besten mit dem Schaumlöffel herausnehmen.
Man kann die Gnocchi sofort zu einem saucenhaltigen Gericht servieren oder sie auch in etwas Butter geschwenkt und/oder leicht angebraten genießen.
Falls es zu viele Gnocchi geworden sind (und das passiert sehr leicht!), kann man die Reste am besten roh einfrieren. Dazu die Silokonmatte mit den Gnocchi auf ein Blech legen und lose einfrieren. Dann erst in Beutel packen.
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Ich habe das erste Mal Gnocchi selbstgemacht und bin einfach begeistert. Sie schmecken einfach lecker. ***** von mir.
Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall.
lg Kaya
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