Eintopf mit Makrele



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Zutaten für Portionen

400 g Kartoffel(n)
½ Bündel Suppengrün
50 g Lauchzwiebel(n)
2 TL, gehäuft Senf
2 TL, gehäuft Meerrettich
2 TL, gehäuft Bouillon, instant
20 g Dill
Fisch (Räuchermakrele)
1 ½ Liter Wasser

Zubereitung

1,5 l Wasser in einen Topf geben. Senf, Meerrettich und Bouillon hinzugeben und verrühren. Danach Kartoffeln, 1 Karotte und den Sellerie klein schneiden und dazugeben und gar kochen.

Die Räuchermakrele wird entgrätet und in kleinen Stücken dazugegeben. Die Petersilie aus dem Suppengrün dazu und reichlich Dill. Aufkochen, dann kann serviert werden.

Die Räuchermakrelenstücke zerfasern beim Aufkochen und bringen einen kräftigen Geschmack.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 02.03.11
Rezept-Statistiken: 1.157 (6)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

thraex Tellerwäscher


Mitglied seit 14.02.2010
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Kommentare anderer Nutzer

Joithe Tellerwäscher sagt:  
06.07.2011 01:52
Ich habe dieses Rezept gestern ziemlich genau nach Rezept zubereitet. Mit einigen kleinen Abwandlungen:

1. Bei der Bemessung des Meerrettichs (Sahnemeerrettich "der Beliebteste") und des Senfs (ich bevorzuge den "Bautzener") war ich sehr großzügig und habe einfach statt des Teelöffels den Esslöffel genommen. Das war eine Super-Entscheidung!

2. Ich hatte zwar vom Suppengrün noch Sellerie übrig, aber keine Mohrrüben (in Hamburg sagt man Wurzeln). Das tat der Freude auch keinen Abbruch, zumal ich Mohrrüben immer als sehr dominant empfinde.

3. Die Wassermenge habe ich geringfügig auf 1,2 Liter verringert.


Ehrlich gesagt, habe ich mir von dem Rezept nicht allzu viel versprochen, zumal es noch keine Bewertungen gab. Meine Mitesserin war - wie ich - sehr skeptisch, sie schwört auf geräucherte Makrele pur (die kam übrigens vom Aldi).

Was soll ich sagen? Das Geschmackserlebnis war einfach eine große Überraschung! So was von rund und toll haben wir nicht erwartet. Beim Kosten vor der Zugabe von Makrele und Dill (sehr reichlich bitte!) war ich mehr als skeptisch. Danach - Begeisterung! Toll! Einfach, preiswert und - ihr müsst es selber probieren. Und die Makrele behält auch in der Suppe ihren typischen Geschmack. Dafür fünf Sterne!

Vielen Dank für dieses tolle Rezept, das hier zu Unrecht ein Mauerblümchendasein führte.

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