Türkische Lammspieße (scharf)
Originalrezept von einem Koch aus Antalya| 600 g | Lammfleisch |
| 3 EL | Tomatenmark |
| 3 EL | Olivenöl |
| 3 EL | Wein, rot, trocken |
| 1 EL | Essig |
| 1 EL | Sojasauce |
| 2 Zehe/n | Knoblauch, gepresst |
| ½ TL | Salz und Pfeffer, weißer |
| 1 TL | Gewürzmischung (Pul piber, türk. Chiliwürzmisch.) |
| 1 Msp. | Cayennepfeffer |
| 1 | Zwiebel(n) |
Zubereitung
Lammfleisch in mittelgroße Würfel schneiden und für mind. 6 Stunden mit allen Zutaten außer der Zwiebel marinieren.
Zwiebel zerteilen und abwechselnd mit dem Fleisch aufspießen.
Grillen und mit Fladenbrot und Ayvar (türk.Auberginenpaste) mild oder scharf servieren.
Wenn`s üppiger sein, soll Reis oder Bulgur dazu servieren.
Zwiebel zerteilen und abwechselnd mit dem Fleisch aufspießen.
Grillen und mit Fladenbrot und Ayvar (türk.Auberginenpaste) mild oder scharf servieren.
Wenn`s üppiger sein, soll Reis oder Bulgur dazu servieren.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Sylvi
sagt:
sagt: 15.03.2004 09:51
Da kann ich mich nur anschließen.
Ottomar
sagt:
sagt: 15.03.2004 14:46
Ist nach meinem Geschmack,wird demnächst probiert.
Gruß Ottomar
Gruß Ottomar
stuttgartpaul
sagt:
sagt: 15.03.2004 14:56
Hilfreicher Kommentar:
Lecker, lecker, lecker.
Wer nicht weis was Bulgur ist. Hier eine Beschreibung:
Wer in die Länder am Rande des östlichen Mittelmeeres gereist ist, wird ihm schon begegnet sein - als Beilage oder Vorgericht oder zu krossen Köfte verarbeitet. Unter Einheimischen sichtlich beliebt, ist für Gäste aus anderen kulinarischen Breiten die Bekanntschaft mit Bulgur nicht immer eine "Liebe auf den ersten Biß". Das mag vielleicht daran liegen, dass sich nicht so recht ergründen lässt, was Bulgur eigentlich ist. Manche fühlen sich an die Couscous-Gerichte ihrer letzten Marokko-Reise erinnert, was so falsch auch gar nicht ist, denn Weizen ist die Grundlage beider Gerichte. Bei Couscous ist es Hartweizengries, der mit Mehl, Salz und Wasser auf rotierender Unterlage zu unterschiedlich feinen Körnchen gerollt und anschließend getrocknet wird. Bulgur entsteht, wenn Weizenkörner gekocht, geschält und getrocknet, schließlich zu Granulaten (grob, mittel, fein) zerkleinert werden. In Tüten abgepackt, kann man ihn hierzulande beim "Türken um die Ecke", in Naturkostläden und in gut sortierten Lebensmittelgeschäften kaufen.
LG stuttgartpaul
Wer nicht weis was Bulgur ist. Hier eine Beschreibung:
Wer in die Länder am Rande des östlichen Mittelmeeres gereist ist, wird ihm schon begegnet sein - als Beilage oder Vorgericht oder zu krossen Köfte verarbeitet. Unter Einheimischen sichtlich beliebt, ist für Gäste aus anderen kulinarischen Breiten die Bekanntschaft mit Bulgur nicht immer eine "Liebe auf den ersten Biß". Das mag vielleicht daran liegen, dass sich nicht so recht ergründen lässt, was Bulgur eigentlich ist. Manche fühlen sich an die Couscous-Gerichte ihrer letzten Marokko-Reise erinnert, was so falsch auch gar nicht ist, denn Weizen ist die Grundlage beider Gerichte. Bei Couscous ist es Hartweizengries, der mit Mehl, Salz und Wasser auf rotierender Unterlage zu unterschiedlich feinen Körnchen gerollt und anschließend getrocknet wird. Bulgur entsteht, wenn Weizenkörner gekocht, geschält und getrocknet, schließlich zu Granulaten (grob, mittel, fein) zerkleinert werden. In Tüten abgepackt, kann man ihn hierzulande beim "Türken um die Ecke", in Naturkostläden und in gut sortierten Lebensmittelgeschäften kaufen.
LG stuttgartpaul
Lollipop
sagt:
sagt: 04.04.2004 13:58
Hilfreicher Kommentar:
Dieses Rezept hab ich auch in ein Forum geschrieben und von einer Userin den Tip bekommen noch 1-2 EL Honig in die Marinade zu geben. Da uns das noch etwas besser schmeckt , möchte ich den Tip auch an dieser Stelle weitergeben.
LG Lollipop
LG Lollipop
Balu2702
sagt:
sagt: 16.07.2004 14:09
Superlecker. Das war eine echte Bereicherung bei unserem Grillabend.
Danke
Danke
enriques
sagt:
sagt: 24.10.2004 14:48
Hilfreicher Kommentar:
Hi,
ja, das ist echt lecker! Ich rate trotzdem, nicht gesalzen zu marinieren, sondern erst während des Grillens oder Bratens oder sogar danach (z.B. mit grobem Meersalz): das Resultat ist saftiger, weil das Salz in 6 Stunden Marinieren keinen Geschmack macht, sondern Wasser entzieht.
Ciao und
Grüße von Enrique
ja, das ist echt lecker! Ich rate trotzdem, nicht gesalzen zu marinieren, sondern erst während des Grillens oder Bratens oder sogar danach (z.B. mit grobem Meersalz): das Resultat ist saftiger, weil das Salz in 6 Stunden Marinieren keinen Geschmack macht, sondern Wasser entzieht.
Ciao und
Grüße von Enrique
05.01.2005 20:39
Hallo,
habe mir das Rezept auf jeden Fall gespeichert, weil ich gerne scharf esse und auch diese Würzrichtung mag. Habe bloß nicht so die Erfahrung mit Lammfleisch. Welches Stück habt Ihr dafür genommen? Wenn es mariniert wird, braucht es doch nicht so durchwachsen sein, oder?
Gruß, küchenelse
habe mir das Rezept auf jeden Fall gespeichert, weil ich gerne scharf esse und auch diese Würzrichtung mag. Habe bloß nicht so die Erfahrung mit Lammfleisch. Welches Stück habt Ihr dafür genommen? Wenn es mariniert wird, braucht es doch nicht so durchwachsen sein, oder?
Gruß, küchenelse
Lollipop
sagt:
sagt: 06.02.2005 12:45
Wer Lamm nicht mag kann diese Marinade auch sehr gut für Hähnchenbrustspieße verwenden. Da verwende ich allerdings meist etwas weniger Tomatenmark und Pul biber und gebe dafür noch eine Prise Hähnchengewürz bei.
LG Lollipop
LG Lollipop
tilly61
sagt:
sagt: 01.07.2006 18:34
Ich hatte keine Spieße und habe das Fleisch in der Pfanne zubereitet. Schmeckt super. Dazu gab es Bulgur. Nur zu empfehlen.
07.07.2006 16:37
Wirklich sehr lecker!! Ich fuege der Marinade noch 1 TL Zucker hinzu......aeusserst lecker!!
LG Lena
LG Lena
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- zu probieren hauptspeise
- Fleischgerichte
- Grillen
- ausprobieren
- Hackfleisch
- rezepte
- Grillen
- Kochen
- Fleisch
- türkische Gerichte
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine

























Danke für das Rezept.
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten