Weiche Lebkuchen
Variante mit Mehl und Grieß, Zuckerrübensirup und braunem Zucker - ohne Ei, ergibt ca. 30 Stück| 225 g | Mehl |
| 150 g | Grieß |
| 1 Pck. | Lebkuchengewürz |
| 2 TL | Weinsteinbackpulver |
| 1 Prise | Salz |
| 150 g | Zuckerrübensirup, dunkler |
| 75 g | Zucker, braun |
| 125 g | Margarine |
Zubereitung
Mehl, Grieß, Lebkuchengewürz, Weinsteinbackpulver (hat keinen Nachgeschmack) und Salz mischen. Sirup, Zucker und Margarine in eine Schüssel geben, mit den Knethaken des Handrührers verrühren und die Mehlmischung esslöffelweise unterrühren. Den Teig 15 Minuten ruhen lassen.
Den Teig dünn ausrollen und runde Lebkuchen von ca. 5 cm Durchmesser ausstechen. Das geht am besten mit einem kleinen Glas. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Ober-/Unterhitze, Umluft: 175°C) ca. 15 Minuten backen.
Abgekühlt nach Wunsch zur Hälfte mit Zuckerguss oder Schokoladenglasur bestreichen.
Den Teig dünn ausrollen und runde Lebkuchen von ca. 5 cm Durchmesser ausstechen. Das geht am besten mit einem kleinen Glas. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Ober-/Unterhitze, Umluft: 175°C) ca. 15 Minuten backen.
Abgekühlt nach Wunsch zur Hälfte mit Zuckerguss oder Schokoladenglasur bestreichen.
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Kommentare anderer Nutzer
Waldohreule
sagt:
sagt: 30.11.2011 20:10
Hallo,
wie viel ist denn "1 Pk. Lebkuchengewürz"? Ich schätze, etwa 1 bis 2 TL? (Ich habe Lebkuchengwürz in einer 100g-Packung gekauft).
Liebe Grüße
wie viel ist denn "1 Pk. Lebkuchengewürz"? Ich schätze, etwa 1 bis 2 TL? (Ich habe Lebkuchengwürz in einer 100g-Packung gekauft).
Liebe Grüße
Schokomaus01
sagt:
sagt: 01.12.2011 09:35
Waldohreule
sagt:
sagt: 03.12.2011 00:27
Hallo,
danke dir! Ich habe mich heute Abend mal an den Lebkuchen versucht und weiß nun, warum sie "weiche" Lebkuchen heißen - der Teig war auch nach 30 Minuten im Kühlschrank noch recht klebrig, sodass "dünn ausrollen und ausstechen" leichter gesagt war als getan ...
Ein paar Veränderungen habe ich vorgenommen. Ich habe zur Hälfte Weizenmehl Typ 1050 und zur Hälfte frischgemahlenes Dinkelvollkornmehl verwendet, dazu dann natürlich auch Dinkelvollkorngrieß. Außerdem habe ich nur 25 g Vollrohrzucker genommen - es ist immer noch sehr süß, beim nächsten Mal werde ich es ganz ohne versuchen, der Sirup ist ja schon total süß.
Zuerst ließ es sich nicht zu einem kompakten Teig verkneten, ich schreibe dass dem hohen Vollkornanteil zu und habe dann einfach einen Schuss Wasser dazugegeben, dann war die Konsistenz perfekt.
Leider war die Backzeit/-temperatur für meinen Ofen deutlich zu hoch. Das liegt wahrscheinlich am Ofen (ist sehr klein), ich hatte die Temperatur bereits auf 180° reduziert, trotzdem sind mir die ersten paar Lebkuchen zu dunkel geworden - eher "knusprig" als "weich". Die restlichen habe ich dann bei 175° nur etwa 12 Minuten gebacken, das war eine bessere Idee. Beim nächsten Mal werd ich außerdem den Teig _nicht_ so dünn ausrollen, sondern die Lebkuchen etwas dicker lassen, damit sie wirklich innen so weich werden, wie der Rezeptname verspricht.
Geschmacklich super, die ganze Wohnung riecht auch toll! Wie bereits zweimal erwähnt, werde ich die bestimmt noch mal backen ...
Liebe Grüße
danke dir! Ich habe mich heute Abend mal an den Lebkuchen versucht und weiß nun, warum sie "weiche" Lebkuchen heißen - der Teig war auch nach 30 Minuten im Kühlschrank noch recht klebrig, sodass "dünn ausrollen und ausstechen" leichter gesagt war als getan ...
Ein paar Veränderungen habe ich vorgenommen. Ich habe zur Hälfte Weizenmehl Typ 1050 und zur Hälfte frischgemahlenes Dinkelvollkornmehl verwendet, dazu dann natürlich auch Dinkelvollkorngrieß. Außerdem habe ich nur 25 g Vollrohrzucker genommen - es ist immer noch sehr süß, beim nächsten Mal werde ich es ganz ohne versuchen, der Sirup ist ja schon total süß.
Zuerst ließ es sich nicht zu einem kompakten Teig verkneten, ich schreibe dass dem hohen Vollkornanteil zu und habe dann einfach einen Schuss Wasser dazugegeben, dann war die Konsistenz perfekt.
Leider war die Backzeit/-temperatur für meinen Ofen deutlich zu hoch. Das liegt wahrscheinlich am Ofen (ist sehr klein), ich hatte die Temperatur bereits auf 180° reduziert, trotzdem sind mir die ersten paar Lebkuchen zu dunkel geworden - eher "knusprig" als "weich". Die restlichen habe ich dann bei 175° nur etwa 12 Minuten gebacken, das war eine bessere Idee. Beim nächsten Mal werd ich außerdem den Teig _nicht_ so dünn ausrollen, sondern die Lebkuchen etwas dicker lassen, damit sie wirklich innen so weich werden, wie der Rezeptname verspricht.
Geschmacklich super, die ganze Wohnung riecht auch toll! Wie bereits zweimal erwähnt, werde ich die bestimmt noch mal backen ...
Liebe Grüße
Waldohreule
sagt:
sagt: 03.12.2011 00:33
Schokomaus01
sagt:
sagt: 05.12.2011 18:12
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Waldohreule,
ich verwende Weizenmehl, Type 405 und Weichweizengrieß.
Der Teig ist weich und fettig und man kann ihn nicht mit einem festen Knetteig vergleichen. Er lässt sich gut kneten und auch gut ausstechen. Ich mache das gerne auf Backpapier. Ich habe den Teig nach dem kneten, gleich ohne Mehl ausgerollt und mit einem flachen, breiten Messer aufs Blech gehoben.
Die Backzeit ist abhängig vom Backofen, vom Backblech und von der dicke des ausgerollten Teigs. Ein Weißblech braucht länger wie ein Schwarzblech. Ich verwende Weißbleche und backe mit Gas (das braucht wahrscheinlich länger). Bei neuen Rezepten, passe ich beim 1. Blech immer auf.
Das Ergebnis kann auch anders ausfallen, wenn die Zutaten abgeändert werden. Kekse backe ich nie mit Vollkornmehl.
Damit die Lebkuchen nach dem backen weich werden, lagere ich sie in einer Kunststoffdose.
Lieben Gruß
Schokomaus01
ich verwende Weizenmehl, Type 405 und Weichweizengrieß.
Der Teig ist weich und fettig und man kann ihn nicht mit einem festen Knetteig vergleichen. Er lässt sich gut kneten und auch gut ausstechen. Ich mache das gerne auf Backpapier. Ich habe den Teig nach dem kneten, gleich ohne Mehl ausgerollt und mit einem flachen, breiten Messer aufs Blech gehoben.
Die Backzeit ist abhängig vom Backofen, vom Backblech und von der dicke des ausgerollten Teigs. Ein Weißblech braucht länger wie ein Schwarzblech. Ich verwende Weißbleche und backe mit Gas (das braucht wahrscheinlich länger). Bei neuen Rezepten, passe ich beim 1. Blech immer auf.
Das Ergebnis kann auch anders ausfallen, wenn die Zutaten abgeändert werden. Kekse backe ich nie mit Vollkornmehl.
Damit die Lebkuchen nach dem backen weich werden, lagere ich sie in einer Kunststoffdose.
Lieben Gruß
Schokomaus01
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