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Fleisch - Gemüseeintopf nach Grossmutters Art

Oms Hildes Allerlei - lässt sich nach Gusto variieren

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Zutaten

1/2 kg Rindfleisch, durchwachsen aus der Schulter
1/2 kg Schweinefleisch, durchwachsen aus der Schulter
1 Port. Markknochen
1 kleiner Weißkohl
1 kleiner Wirsing
Sellerie
1/2 kg Möhre(n)
1 Bund Pastinake(n)
1/2 kg Bohnen (Stangenbohnen)
Kohlrabi
0,8 kg Kartoffel(n), fest kochende
Zwiebel(n)
  Knoblauch nach Gusto
1 Bund Petersilie
 etwas Kümmel
 etwas Majoran
 etwas Paprikapulver, rosenscharf
1 Würfel Fleischbrühe
 etwas Tomatenmark
2 Prisen Pfeffer, schwarzer
1 Prise Chilipulver
3 Prisen Salz
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Alles Gemüse abwaschen, grob putzen und schälen. Abschnitte nicht wegwerfen! Den Markknochen in einem großen Topf scharf anbraten. Alle Abschnitte und Gemüsereste zu den Markknochen geben, mit Wasser auffüllen und ca. 1 - 2 Stunden gut auskochen. Durch ein Sieb abgießen, die Brühe auffangen.

Das Fleisch in große Würfel, das Gemüse klein schneiden. Das Fleisch scharf anbraten, danach aus dem Topf nehmen. Das Tomatenmark anschwitzen. Die Zwiebeln dazugeben und glasig anlaufen lassen. Das Fleisch wieder dazugeben.

Das Gemüse (ohne die Kartoffeln!) der Reihe nach auf das Fleisch schichten - zuerst das ganze Wurzelgemüse, dann den Kohl und zum Schluss die Bohnen. Mit der abgegossenen Gemüsebrühe auffüllen kurz aufkochen und dann die Hitze reduzieren. Die Garzeit kann man variieren – das Ganze kann auch 2 - 3 Stunden auf dem Herd stehen. Wichtig: Jede Lage des Gemüses beim Schichten (nach Gusto) würzen - während des Garvorganges nicht umrühren!

Die gewürfelten Kartoffeln kommen ganz zum Schluss obenauf. Bei längerer Garzeit erst 30 - 40 Minuten vor Schluss hinzufügen.

Vor dem Servieren mit frisch gehackter Petersilie bestreuen. Die selbst gemachte Grundbrühe kann natürlich gut auf Vorrat eingefroren werden oder durch Suppenwürfel ersetzt werden.

Am besten schmeckt der Eintopf natürlich am nächsten Tag aufgewärmt. Reste lassen sich natürlich auch gut einfrieren. Mit den Gemüsen und Gewürzen kann man natürlich auch variieren, je nach Gusto und Marktlage.

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