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Omas Löffelknödel

schnell, gut und lecker

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Zutaten

300 g Mehl (Type 405)
Ei(er)
1 Prise Salz
 n. B. Wasser, lauwarm
3 Liter Salzwasser
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Man nehme eine Schüssel gebe das Mehl hinein, die Eier, das Salz und nach Bedarf lauwarmes Wasser. Alles gut verrühren. Das Ganze sieht aus wie Pfannkuchenteig, jedoch muss er um einiges fester sein, damit man mit dem Esslöffel Nockerl abstechen kann. Deshalb habe ich für das Wasser keine genaue Menge angegeben.

Einen Topf mit 3 l Wasser und etwas Salz zum Kochen bringen - die abgestochenen Nocken ins kochende Wasser geben. Wenn die Ersten im Wasser obenauf schwimmen, sind sie fertig und können mit dem Schaumlöffel in eine vorbereitete Schüssel mit heißem Wasser gegeben werden.

Der Grund dafür ist, dass ja alle Nocken nicht auf einmal fertig werden und so würden sie zu schnell abkühlen, daher die Schüssel mit heißem Wasser. Wenn alle Nocken fertig sind, diese durch ein großes Sieb abgießen. Diese Nockerl passen sehr gut zu Sauerbraten, Gulasch, Rinderbraten usw.

Die Löffelknödel sind auch ohne Fleisch sehr schmackhaft. Wer mag, kann über die Nockerl braune Zwiebeln und Käse geben (dazu passt grüner Salat).

Oder über die Nockerl ausgelassenen Speck (hell geräuchertes Wammerl/Bauchspeck) geben und Sauerkraut dazu reichen.

Wer lieber eine süße Variante mag, kann die Löffelknödel mit Zimt und Zucker bestreuen, mit Apfelmus oder mit eingelegten Zwetschgen servieren.

Meine Variante ist und bleibt: als Beilage zu Sauerbraten. Einfach lecker!

Zur Info: Pro 100 g Mehl rechnet man 1 Ei (wenn man größere Portionen machen möchte).

Kommentare anderer Nutzer


BrigitteLore

21.02.2011 19:52 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo, Aveffer,

ich habe gerade mit grossem Interesse dein Rezept gelesen.
Ich wohne im Saarland, und bei uns werden die Löffelknödel mit Kartoffeln und einer Speckrahm-Sosse gereicht.
Hier nennt sich das Ganze dann " VERHEIRATETE ".
Das ist ein saarländisches "Nationalgericht", und ich kenne niemanden, dem es nicht schmeckt.

Viele liebe Grüße aus dem schönen Saarland, schickt dir

Brigitte

aveffer

21.02.2011 20:35 Uhr

Hallo BrigitteLore,
als erstes vielen Dank für die netten Grüße aus dem Saarland. Mich würde das Rezept von Deiner Speckrahm-Sosse interessieren. Damit ich auch mal dieses "Nationalgericht" machen kann.
Liebe Grüße aus Niederbayern vom Rottal.

Eva

BrigitteLore

21.02.2011 21:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo, Eva,

hier ist das Rezept von der Speckrahmsosse:
Ca. 100 g. durchwachsenen Speck in Würfel schneiden und in einem Stieltopf kross anbraten, danach herausnehmen. 50 g Butter im gleichen Topf zerlaufen lassen, Mehl ( ca. 1 EL ) dazugeben und gut umrühren, damit keine Klümpchen entstehen. 1 Becher Sahne langsam unterrühren. Den Speck wieder dazugeben und bei geringer Wärmezufuhr ca. 10 min. ziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Manchmal mache ich auch eine kalorienärmere Variante.
Dann nehme ich statt durchw. Speck mageren rohen Schinken, Margarine, und Rama Cremefine zum Kochen mit 7 % Fett.

Schmeckt auch sehr gut, und das ohne schlechtes Gewissen ! ;-)

LG, Brigitte

aveffer

21.02.2011 22:06 Uhr

Hallo Brigitte,
danke für das Rezept und für Deine schnelle Antwort. Ich entscheide mich auf jedenfall für die kalorienreichere Version, wenn dann soll´s auf alle Fälle sehr gut werden. Ich berichte mein Ergebnis. Danke nochmal und ganz liebe Grüße
Eva

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