Kartoffelsuppe, halbexotisch
| 2 kg | Kartoffel(n), geschält (es können auch verschiedene Sorten sein) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 4 | Möhre(n) |
| 1 Stange/n | Porree |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| ¼ | Knollensellerie |
| 1 EL | Currypaste (Thaicurrypaste), grün |
| 1 Stück | Ingwer, frisch, etwa daumengroß |
| 200 ml | Sahne |
| 1 Bund | Petersilie, (evtl. geht auch Koriander, schmeckt etwas anders dann) |
| etwas | Pfeffer |
| 2 Liter | Hühnerbrühe |
| etwas | Salz |
| 1 | Chilischote(n), rot (nur, wenn's noch nicht zu scharf ist!) |
| 5 EL | Olivenöl |
| 50 g | Butter |
| 2 Gläser | Wein, weiß |
Zubereitung
Kartoffeln in handliche Stücke schneiden. Möhren, Porree, Sellerie putzen und würfeln, Knoblauch grob hacken, Ingwer in Scheiben oder Würfel schneiden.
In einem (großen!) Topf Öl und Butter zerlassen, darin die Zwiebeln anschwitzen. Möhren, Porree (außer etwa ein Drittel des grünen Anteils) und Sellerie kurz mit anrösten, dann die Kartoffeln hinzu geben.
Die Thaicurrypaste kurz mitrösten (die Menge kann je nach gewünschter Schärfe angepasst werden!), evtl. auch die kleingehackte Chili, Ingwer und Knoblauch hinzugeben, dann mit dem Wein ablöschen und mit 1 l der Hühnerbrühe aufgießen. Etwa eine halbe Stunde im offenen Topf köcheln lassen.
Wenn das Gemüse gar ist, mit dem Mixstab pürieren, dabei soviel von der restlichen Hühnerbrühe hinzu geben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (das kann je nach Kartoffelsorte recht unterschiedlich sein). Mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Sahne untermixen.
In einer kleinen Pfanne in etwas Olivenöl und Butter das vorher zurück behaltene Porreegrün andünsten und in die Suppe geben.
Beim Servieren mit der kleingehackten Petersilie bestreuen.
[Man kann außerdem auch einen Teelöffel Sahne dekorativ hineintropfen oder etwas zerzupften geräucherten Fisch darin verteilen.]
In einem (großen!) Topf Öl und Butter zerlassen, darin die Zwiebeln anschwitzen. Möhren, Porree (außer etwa ein Drittel des grünen Anteils) und Sellerie kurz mit anrösten, dann die Kartoffeln hinzu geben.
Die Thaicurrypaste kurz mitrösten (die Menge kann je nach gewünschter Schärfe angepasst werden!), evtl. auch die kleingehackte Chili, Ingwer und Knoblauch hinzugeben, dann mit dem Wein ablöschen und mit 1 l der Hühnerbrühe aufgießen. Etwa eine halbe Stunde im offenen Topf köcheln lassen.
Wenn das Gemüse gar ist, mit dem Mixstab pürieren, dabei soviel von der restlichen Hühnerbrühe hinzu geben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (das kann je nach Kartoffelsorte recht unterschiedlich sein). Mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Sahne untermixen.
In einer kleinen Pfanne in etwas Olivenöl und Butter das vorher zurück behaltene Porreegrün andünsten und in die Suppe geben.
Beim Servieren mit der kleingehackten Petersilie bestreuen.
[Man kann außerdem auch einen Teelöffel Sahne dekorativ hineintropfen oder etwas zerzupften geräucherten Fisch darin verteilen.]
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Kommentare anderer Nutzer
ully56
sagt:
sagt: 12.11.2004 22:59
hallo,
anstatt der sahne habe ich kokosmilch verwendet, war so echt lecker!!
servus
ully
anstatt der sahne habe ich kokosmilch verwendet, war so echt lecker!!
servus
ully
Annkathrin
sagt:
sagt: 08.01.2005 18:10
Ich habe auch Kokosmilch genommen. Sehr gut!!
Utee
sagt:
sagt: 16.04.2005 12:59
Heute habe ich rote Thaicurrypaste genommen, zwei kleine Thai-Chilischoten, dann noch einen Stengel Zitronengras (längs durchgeschnitten und breitgeklopft). Den habe ich vor dem Pürrieren wieder rausgefischt.
Ich habe dann geräucherten Bauchspeck (Gelderländer) in kleine Würfelchen geschnitten und ganz sanft ausgebraten. Davon etwas in den Teller, die Suppe darüber und obendrauf noch etwas Schnittlauch oder auch junge Zwiebeltriebe.
Man kann ziemlich viel variieren bei dieser Suppe, weil Kartoffeln so neutral sind.
Ich habe dann geräucherten Bauchspeck (Gelderländer) in kleine Würfelchen geschnitten und ganz sanft ausgebraten. Davon etwas in den Teller, die Suppe darüber und obendrauf noch etwas Schnittlauch oder auch junge Zwiebeltriebe.
Man kann ziemlich viel variieren bei dieser Suppe, weil Kartoffeln so neutral sind.
Taratatatouille
sagt:
sagt: 02.01.2012 16:10
Hallo Ute,
nachdem ich diese Suppe bestimmt schon seit 2 Jahren immer wieder koche, heute auch mal ne Bewertung. Ich koche für mich allein und diese Suppe läßt sich prima portionsweise einfrieren. Und in jede Portion kommt dann -frisch- eine andere Einlage, ob Pilze, Krabben, Lachs, Rauchenden, da schmeckt einfach alles zu!
LG
Monika
nachdem ich diese Suppe bestimmt schon seit 2 Jahren immer wieder koche, heute auch mal ne Bewertung. Ich koche für mich allein und diese Suppe läßt sich prima portionsweise einfrieren. Und in jede Portion kommt dann -frisch- eine andere Einlage, ob Pilze, Krabben, Lachs, Rauchenden, da schmeckt einfach alles zu!
LG
Monika
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