Rehgulasch mit Pilzen



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Zutaten für Portionen

200 g Champignons
700 g Rehschulter
40 g Schweinefleisch (geräucherten Schweinebauch)
Zwiebel(n)
3 Zweig/e Thymian
  Salz und Pfeffer
100 ml Wein, rot
200 ml Wildfond
1 EL Zitronensaft
1 EL Gelee (Johannisbeergelee)
150 ml Sahne
½ Bund Petersilie

Zubereitung

Rehfleisch in gleichmäßige Würfel schneiden. Speck und Zwiebeln fein würfeln. Rehfleisch, danach Speck und Zwiebeln anbraten, miteinander mischen, mit Salz und Pfeffer würzen, Thymian zugeben und mit Rotwein aufgießen. 45 Minuten schmoren lassen. Danach die Champignons (kleine im Ganzen, größere teilen bzw. vierteln) und den Wildfond zugeben und weitere 15 Min. schmoren. Zitronensaft, Sahne und Johannisbeergelee untermischen und nicht mehr aufkochen lassen. Abschmecken und mit gehackter Petersilie bestreuen.

Anmerkung: Je nach Geschmack getrocknete Steinpilzscheiben einweichen und samt Einweichwasser mitschmoren lassen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 12.03.04
Rezept-Statistiken: 101.231 (42)* gelesen
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Verfasser:

elan Kaltmamsell


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210 Beiträge (ø0,07/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Lonni Kartoffelschäler sagt:  
04.10.2004 18:05
Das hat lecker geschmeckt, hatte noch nie so einen Rehgulasch hingekriegt. Aber was bedeutet eigentlich die Zubereitungszeit von 30 Minuten? War damit die Vorbereitung bis zum Garprozess gemeint? Ich bin mal davon ausgegangen, weil die angegebenen Garzeiten insgesamt 60 Minuten waren. Jedenfalls war es so lecker, dass ich es gleich weiter empfohlen habe.

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kikidoni Smutje sagt:  
21.01.2005 13:42
Das gibt es am Sonntag. Anstelle des Schweinebauches nehme ich allerdings magere Schinkenwürfel. Man muss ja nicht unnötig Fett zufügen. Auch an Sahne kann man sparen, muss kein ganzer Topf sein, weniger tut es auch. Dadurch fehlende Flüssigkeit lieber durch Säfte ersetzen, z. B. O-Saft oder hier auch Johannisbeersaft.

LG
kikidoni

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monkiki Tellerwäscher sagt:  
27.10.2005 15:30
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Sehr lecker! habe es im Römertopf gebacken. 1Std. am ersten Tag. Dann am nächsten Tag kalt mit Pilzen, Sahne und Brühe nocheinmal für eine Stunde in den Ofen. Fleisch war sehr zart (hätte wohl nicht mehr so lange gebraucht - aber das Ganze braucht ja auch viel Zeit bis es wieder am Kochen ist).
Dazu gab es Semmelknödel.

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kangoo Hendlgriller sagt:  
29.10.2005 16:03
Hallo an alle,

Bei mir gab es zum Rehgulasch noch selbstgemachte Bandnudeln.
War wirklich lecker. Ich hab lediglich die Sahne weggelassen und dafür das Rehgulasch mit Zimt, Sternanis und Wacholder geschort.
Bei mir ging übrigens eine ganze Flasche Wein in den Sud.
Und keine Angst vor dem Alkohol... er verkocht ohnehin.
Lg
Kangoo

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altbaerli  Sternekoch sagt:  
11.12.2005 18:00
das Rehgulasch ist ja wirklich köstlich!
kann ich nur zu Gratulieren!!

liebe Grüße Gerhard

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monpticha Hendlgriller sagt:  
14.05.2006 15:13
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Die doppelte Menge an Wein, Zwiebeln und Pilzen haben diesem leckeren Gulasch keinesfalls geschadet. Dazu gab es Spätzle.
Es hat uns ausgezeichnet geschmeckt.

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smokey81 Tellerwäscher sagt:  
04.02.2007 13:18
Noch ein kleiner Tipp von mir:

Legt das wertvolle Fleisch vorher nochmal ca.18Std. also (am besten) über Nacht in Leckere Buttermilch(von Müller).

zum einen zieht es alle giftstoffe raus(weil wildfleisch)
zum anderen wird es noch zärter und muss nicht solange schmoren!

den Tip mit dem Johannisbeersaft kann ich nur weiterempfehlen, is ne super sache. KEINE SAHNE

schade das jetzt schooonzeit ist, muss ich mich eben von wildsau ernähren :-) schmeckt aber auch


So nun viel Spaß beim Nachmachen

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Utee Sternekoch sagt:  
27.07.2007 13:34
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Hallo smokey,

wo hat Reh als Wildfleisch denn Giftstoffe her, die man herausziehen müsste??? Mit Buttermilch (Säure) garst du das Fleisch an, da ist nix mit Rausziehen von irgend etwas!

Speck mag ich eher nicht so gern, aber sonst ist das ein sehr schönes Rezept! Besonders das Johannisbeergelee gibt eine sehr wildgemäße Geschmacksnote!

LG von Utee

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baumichel73 Tellerwäscher sagt:  
15.11.2007 10:01
Hallo Elan,
Wir haben dieses Rezept zu einem unserer Top five auserkoren, gibt`s mindestens einmal im Monat.
Ich lasse mir das Gulasch fertig von einem befreundeten Jäger mitbringen.
Als Beilage passen zum einen selbstgemachte Spätzle oder auch Alt Wiener Semmelknödel.
Gruß
baumichel73

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Laudia Kartoffelschäler sagt:  
06.01.2009 12:04
Hallo,

habe heute nach deinem Rezept gekocht und es war sehr gut, sogar die Kinder haben aufgegessen!

Allerdings habe ich auch eine halbe Flasche Rotwein genommen (ist ja verdunstet ;-) und beim nächsten Mal lasse ich auch die Sahne weg, das hat für mich irgendwie den herzhaften Wildgeschmack genommen...

Es wird auf jeden Fall nochmal gekocht!!!

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kaspe Smutje sagt:  
13.10.2009 16:28
Ich hab mich ganz genau an das Rezept gehalten.Und ich muss sagen sehr,sehr lecker!Ich bin kein Fan von Wild gerichten doch ab und zu muss ich Wild für meinen Mann kochen.Nach diesem Rezept wird´s in diesem Winter wohl noch öfter Wild geben.Danke für´s Rezept.

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marion29 Smutje sagt:  
16.08.2010 20:09
Ich hatte am Wochenende sehr anspruchsvolle Gäste, die das Wild selbst erlegt hatten und deshalb selbst sehr oft Wild kochen.

Habe weniger Sahne und mehr Wein genommen, ansonsten nach Rezept.
Es gab außerdem Wildschweinbraten, Spätzle, Semmelknödel, Kartoffelpüree, Blaukraut mit Apfel und Zimt.

Meine Gäste waren begeistert, das Rezept war einfach, das Ergebnis wirklich perfekt.

O-Zitat meiner Gäste: Sie wissen nicht, wann sie das letzte Mal so gutes Wildgericht gegessen haben.

Was das Einlegen in Buttermilch, Rotwein etc. betrifft meinten meine Jägerfreunde, dass diese Gewohnheit aus alter Zeit stammt, als die Wege lang waren vom Wald bis in den Kochtopf und das ganze ohne nennenswerte Kühlung des Fleisches passierte... Einwandfreies Wildfleisch, das richtig behandelt und gekühlt war braucht weder einlegen noch beizen um zart und geschmacklich einwandfrei zu sein...

Danke für das tolle Rezept!
lg
marion

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Tini-Wini Kartoffelschäler sagt:  
07.11.2010 19:54
Hallo Elan,

ein wirklicher Hit, Dein Rezept. Haben Rehgeschnetzeltes bei der Metro gekauft und Steinpilze statt Champignons verwendet.
Es war ein echter Hit - ein super Abendessen mit relativ wenigen Zutaten!
Danke für das klasse Rezept!
Tini-Wini

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