Puter mit Maisbrotfüllung
ein Truthahn wie im Hause Jimmy Carter| 1 großer | Truthahn / Pute (ca. 6 kg) |
| 125 g | Butter |
| 250 g | Speck, geräucherter |
| 1 Prise | Salz |
| 1 Prise | Pfeffer |
| Für die Brühe: | |
| 250 g | Hühnerleber |
| 200 g | Putenschnitzel |
| 1 ½ Liter | Wasser |
| 1 kleine | Zwiebel(n) |
| 1 | Lorbeerblatt |
| Basilikum | |
| Rosmarin | |
| Salz und Pfeffer | |
| Für den Teig: (Maisbrot) | |
| 450 g | Maismehl |
| 200 g | Weizenmehl |
| 150 g | Zucker |
| 2 EL | Backpulver |
| 2 TL | Salz |
| 4 | Ei(er) |
| 200 g | Butter, zerlassene |
| 2 dl | Öl, (Maiskeimöl) |
| ¾ Liter | Milch |
| Für die Füllung: | |
| 125 g | Bleichsellerie, (fein gehackt) |
| 1 m.-große | Zwiebel(n) |
| 125 g | Butter |
| 2 | Eigelb |
| ½ Liter | Bouillon, (Truthahnbouillon) |
| Für die Brühe: | |
| 40 g | Mehl |
Zubereitung
Man sollte am Vorabend mit dem Backen des Maisbrots beginnen. Das Maisbrot sollte gut ausgekühlt sein damit es weiterverarbeitet werden kann.
DAS MAISBROT:
Die trockenen Zutaten (450 g Maismehl, 200 g Weizenmehl, 150 g Zucker, 2 TL Salz und 2 EL Backpulver) in eine Rührschüssel sieben, in einer zweiten Schüssel die Eier aufschlagen, dann Butter, Öl und Milch unterrühren. Diese Mischung zu den trockenen Zutaten gießen und solange rühren, bis ein glatter Teig entsteht.
Den Teig in 2 gebutterte Kastenformen gießen und im vorgeheizten Ofen 30 Minuten bei 200 Grad backen. Gut auskühlen lassen.
DIE BRÜHE:
Die Hühnerleber, die Putenschnitzel, die kleine, in Scheiben geschnittene ungeschälte Zwiebel mit einem Lorbeerblatt, ein paar Zweigen Basilikum, Rosmarin und Thymian einer Prise Salz und etwas Pfeffer in circa 1,5 Liter Wasser aufsetzen, kurz aufkochen und dann 15 Minuten auf kleiner Hitze weiterkochen lassen. Nun die Leber und das Putenfleisch herausnehmen. Den Schaum abheben und die Suppe noch eine Stunde weiterkochen lassen.
Die Suppe abseihen. Die Leber und das Putenfleisch in kleine, 5 mm große Würfel schneiden und später in die Sauce geben.
DIE FÜLLUNG:
Das Maisbrot in Brösel reiben. Den Bleichsellerie und die mittelgroße Zwiebel in kleine Stücke hacken und mit Butter in einer Pfanne andünsten. Das Maisbrot, das gedünstete Gemüse mit einem halben Liter der Brühe und 2 Eigelb zu einer Masse verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
DER TRUTHAHN:
125 g Butter in dünne Scheiben schneiden und im Tiefkühler hart werden lassen. Die Haut des Vogels, bei der Brust beginnend, mit den Händen vorsichtig soweit wie möglich vom Fleisch lösen. Die kalten Butterscheiben vorsichtig unter die gelöste Haut schieben. Wenn möglich bis in die Keulen. Die Haut wieder andrücken, den Vogel innen und außen salzen und pfeffern. Dann den Truthahn mit der Masse füllen und die Öffnung verschließen. Die Beine mit Küchengarn am Bürzel festbinden, die Halshaut am Körper feststecken und die Speckscheiben auf der Brust verteilen und mit Zahnstochern befestigen.
Nun den Truthahn auf den Rost des auf 220 Grad vorgeheizten Ofens geben. Dabei soll der Vogel zuerst auf jeder Seite jeweils 15 Minuten braten. Das tropfende Fett wird von einer untergeschobenen Bratenschale aufgefangen.
Nach einer halben Stunde wird die Hitze auf 160 Grad reduziert und der Truthahn unter regelmäßigem Wenden und regelmäßigem Begießen mit dem aufgefangenen Bratenfett ca. 3 Stunden weitergebraten. Immer wenn das Fett in der Pfanne anzubrennen beginnt, die Auffangwanne mit Wasser ober Brühe aufgießen. Um die Bratenzeit richtig einzuschätzen empfehle ich die Verwendung eines Bratenthermometers. 80 Grad sollten mindestens erreicht sein. Zusätzlich kann man die Reifung des Bratens mit einem Schaschlik-Spieß testen, der nach dem Einstechen maximal leicht feucht, aber keines falls blutig sein darf.
Den Truthahn zum Schluss der Garzeit noch 10 bis 15 Minuten mit der Brust nach oben legen und den Speck entfernen. Dann aus dem Ofen nehmen und mit der Brust nach unten ein paar Minuten ruhen lassen.
DIE BRATENSAUCE:
Die Sauce wird kurz vor Ende der Garzeit zubereitet. Das Fett aus der Bratenschale abgießen und 0,1 Liter davon in eine Pfanne geben. Mit ca. 40g Mehl unter ständigem Rühren eine hellbraune Schwitze herstellen und nach und nach ca. 0,75 Liter der Truthahnbouillon hinzufügen. Abschmecken, durch ein feines Sieb streichen und die gehackte Leber und das Putenfleisch hinzufügen.
Als Beilagen eignen sich Brokkoli, breite Nudeln, Preiselbeeren. In der Familie Carter werden grüne Bohnen und in einem Sirup aus Orangensaft und Rohrzucker karamellisierte Süßkartoffeln gereicht.
DAS MAISBROT:
Die trockenen Zutaten (450 g Maismehl, 200 g Weizenmehl, 150 g Zucker, 2 TL Salz und 2 EL Backpulver) in eine Rührschüssel sieben, in einer zweiten Schüssel die Eier aufschlagen, dann Butter, Öl und Milch unterrühren. Diese Mischung zu den trockenen Zutaten gießen und solange rühren, bis ein glatter Teig entsteht.
Den Teig in 2 gebutterte Kastenformen gießen und im vorgeheizten Ofen 30 Minuten bei 200 Grad backen. Gut auskühlen lassen.
DIE BRÜHE:
Die Hühnerleber, die Putenschnitzel, die kleine, in Scheiben geschnittene ungeschälte Zwiebel mit einem Lorbeerblatt, ein paar Zweigen Basilikum, Rosmarin und Thymian einer Prise Salz und etwas Pfeffer in circa 1,5 Liter Wasser aufsetzen, kurz aufkochen und dann 15 Minuten auf kleiner Hitze weiterkochen lassen. Nun die Leber und das Putenfleisch herausnehmen. Den Schaum abheben und die Suppe noch eine Stunde weiterkochen lassen.
Die Suppe abseihen. Die Leber und das Putenfleisch in kleine, 5 mm große Würfel schneiden und später in die Sauce geben.
DIE FÜLLUNG:
Das Maisbrot in Brösel reiben. Den Bleichsellerie und die mittelgroße Zwiebel in kleine Stücke hacken und mit Butter in einer Pfanne andünsten. Das Maisbrot, das gedünstete Gemüse mit einem halben Liter der Brühe und 2 Eigelb zu einer Masse verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
DER TRUTHAHN:
125 g Butter in dünne Scheiben schneiden und im Tiefkühler hart werden lassen. Die Haut des Vogels, bei der Brust beginnend, mit den Händen vorsichtig soweit wie möglich vom Fleisch lösen. Die kalten Butterscheiben vorsichtig unter die gelöste Haut schieben. Wenn möglich bis in die Keulen. Die Haut wieder andrücken, den Vogel innen und außen salzen und pfeffern. Dann den Truthahn mit der Masse füllen und die Öffnung verschließen. Die Beine mit Küchengarn am Bürzel festbinden, die Halshaut am Körper feststecken und die Speckscheiben auf der Brust verteilen und mit Zahnstochern befestigen.
Nun den Truthahn auf den Rost des auf 220 Grad vorgeheizten Ofens geben. Dabei soll der Vogel zuerst auf jeder Seite jeweils 15 Minuten braten. Das tropfende Fett wird von einer untergeschobenen Bratenschale aufgefangen.
Nach einer halben Stunde wird die Hitze auf 160 Grad reduziert und der Truthahn unter regelmäßigem Wenden und regelmäßigem Begießen mit dem aufgefangenen Bratenfett ca. 3 Stunden weitergebraten. Immer wenn das Fett in der Pfanne anzubrennen beginnt, die Auffangwanne mit Wasser ober Brühe aufgießen. Um die Bratenzeit richtig einzuschätzen empfehle ich die Verwendung eines Bratenthermometers. 80 Grad sollten mindestens erreicht sein. Zusätzlich kann man die Reifung des Bratens mit einem Schaschlik-Spieß testen, der nach dem Einstechen maximal leicht feucht, aber keines falls blutig sein darf.
Den Truthahn zum Schluss der Garzeit noch 10 bis 15 Minuten mit der Brust nach oben legen und den Speck entfernen. Dann aus dem Ofen nehmen und mit der Brust nach unten ein paar Minuten ruhen lassen.
DIE BRATENSAUCE:
Die Sauce wird kurz vor Ende der Garzeit zubereitet. Das Fett aus der Bratenschale abgießen und 0,1 Liter davon in eine Pfanne geben. Mit ca. 40g Mehl unter ständigem Rühren eine hellbraune Schwitze herstellen und nach und nach ca. 0,75 Liter der Truthahnbouillon hinzufügen. Abschmecken, durch ein feines Sieb streichen und die gehackte Leber und das Putenfleisch hinzufügen.
Als Beilagen eignen sich Brokkoli, breite Nudeln, Preiselbeeren. In der Familie Carter werden grüne Bohnen und in einem Sirup aus Orangensaft und Rohrzucker karamellisierte Süßkartoffeln gereicht.
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