Schwäbische Honigplatzerl
Super leckeres Weihnachtsgebäck mit einer Decke wie Bienenstich| 250 g | Mehl |
| 1 TL | Backpulver |
| 125 g | Butter |
| 105 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 1 | Ei(er) |
| 150 g | Honig |
| 150 g | Zucker |
| 150 g | Mandelblättchen |
| 150 g | Butter |
Zubereitung
Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver, Butter, Zucker, Vanillezucker und das Ei miteinander verkneten. Den Teig 30 Minuten kühlen und dann auf dem Backblech ausrollen. Den Teig auf mittlerer Schiene bei 200 Grad ca. 12 Minuten backen.
Für den Belag Honig, Zucker, Mandelblättchen und Butter in einem Topf schmelzen. Die Masse auf den noch warmen Boden geben und bei 200 Grad auf der 2. Schiene von oben ca. 14 Minuten backen.
Achtung: Den Teig nicht zu lange backen lassen, sonst werden die Plätzchen zu hart. Der Teig ist gut, wenn die Farbe hellgelb bis gelb ist.
Den Teig etwas abkühlen lassen und mit einem scharfen Messer in kleine Quadrate schneiden. Das Messer immer wieder in warmes Wasser tauchen, etwas abtrocknen und wieder schneiden.
Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver, Butter, Zucker, Vanillezucker und das Ei miteinander verkneten. Den Teig 30 Minuten kühlen und dann auf dem Backblech ausrollen. Den Teig auf mittlerer Schiene bei 200 Grad ca. 12 Minuten backen.
Für den Belag Honig, Zucker, Mandelblättchen und Butter in einem Topf schmelzen. Die Masse auf den noch warmen Boden geben und bei 200 Grad auf der 2. Schiene von oben ca. 14 Minuten backen.
Achtung: Den Teig nicht zu lange backen lassen, sonst werden die Plätzchen zu hart. Der Teig ist gut, wenn die Farbe hellgelb bis gelb ist.
Den Teig etwas abkühlen lassen und mit einem scharfen Messer in kleine Quadrate schneiden. Das Messer immer wieder in warmes Wasser tauchen, etwas abtrocknen und wieder schneiden.
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Kommentare anderer Nutzer
Schwedin16
sagt:
sagt: 22.02.2012 13:59
Liebes umrelhelble,
ein "Schwob" bin ich leider nicht (obwohl ich die Schwaben sehr mag).
Deinen Kommentar find ich klasse. Das Rezept hieß so, als ich es bekam. Was heißt den "Plarzerl" auf schwäbisch?
Die Platzerl wirst Du lieben. Sie sind wirklich prima.
Aber Du musst aufpassen, dass sie wirklich nur ca. 12 Minuten im Rohr sind, sonst werden sie zu fest (sie müssen hell bleiben).
Liebe Grüße
Schwedin16
ein "Schwob" bin ich leider nicht (obwohl ich die Schwaben sehr mag).
Deinen Kommentar find ich klasse. Das Rezept hieß so, als ich es bekam. Was heißt den "Plarzerl" auf schwäbisch?
Die Platzerl wirst Du lieben. Sie sind wirklich prima.
Aber Du musst aufpassen, dass sie wirklich nur ca. 12 Minuten im Rohr sind, sonst werden sie zu fest (sie müssen hell bleiben).
Liebe Grüße
Schwedin16
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Do brauchsch ja a Bayerischs Wörderbuch, sonscht verstosch's edda.
A liabs Griaßle von em Schwoba,
urmel
P.S.: Aber dia Plätzle, die back' i no!
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