Lammkeule in Rotwein
| 1 ½ kg | Lamm - Keule ohne Knochen |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 200 g | Aprikose(n), getrocknete |
| 1 Flasche | Wein, rot, herb |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 1 TL | Thymian |
| 1 TL | Rosmarin |
| 1 TL | Basilikum |
| 1 TL | Salz |
| Pfeffer, frischgemahlener | |
| 4 EL | Öl |
| 250 g | Schalotte(n) |
| 2 EL | Mehl |
| ½ Becher | Schlagsahne, (125g) |
Zubereitung
Fleisch mit zerdrückter Knoblauchzehe einreiben. Aufrollen und mit Küchenband rundherum zusammenbinden. Aprikosen, Rotwein, Fleisch und Kräuter in eine Schüssel legen und zugedeckt übernacht marinieren.
Am nächsten Tag das Fleisch herausnehmen, abtrocknen und mit Salz und Pfeffer einreiben. Öl in einem Schmortopf erhitzen und das Fleisch rundherum darin anbraten. Eine Tasse Weinmarinade zufügen. Zugedeckt 1 1/2 Stunden schmoren. Nach und nach die Marinade zugießen. Nach 45 Minuten Schmorzeit die Aprikosen und die geschälten Schalotten zufügen, weiterschmoren. Braten, Schalotten und Aprikosen herausheben und zusammen anrichten. Bratenfond durchsieben, aufkochen und mit in Sahne angerührtem Mehl binden. 10 Minuten leicht kochen lassen, abschmecken und zum Braten reichen. (ohne Marinierzeit 2 Stunden)
Beilage: Semmelknödel, Getränk: Burgunder
Am nächsten Tag das Fleisch herausnehmen, abtrocknen und mit Salz und Pfeffer einreiben. Öl in einem Schmortopf erhitzen und das Fleisch rundherum darin anbraten. Eine Tasse Weinmarinade zufügen. Zugedeckt 1 1/2 Stunden schmoren. Nach und nach die Marinade zugießen. Nach 45 Minuten Schmorzeit die Aprikosen und die geschälten Schalotten zufügen, weiterschmoren. Braten, Schalotten und Aprikosen herausheben und zusammen anrichten. Bratenfond durchsieben, aufkochen und mit in Sahne angerührtem Mehl binden. 10 Minuten leicht kochen lassen, abschmecken und zum Braten reichen. (ohne Marinierzeit 2 Stunden)
Beilage: Semmelknödel, Getränk: Burgunder
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Kommentare anderer Nutzer
wdlolies
sagt:
sagt: 27.03.2005 17:02
Hilfreicher Kommentar:
@enriques
Dein Vorschlag ist eher fuer Gulasch etc geeignet. Ich finde die Sosenbindung, wie im Rezept beschrieben fuer diesen Fall genau richtig. Das Mehl, das man zu Beginn auf Fleisch oder auch Zwiebeln gibt, kann sich natuerlich bei einer entsprechenden Garzeit in viel Fluessigkeit loesen. Bei einem Braten dieser Groessenordnung sieht es allerdings anders aus. Einen tumben Geschmack hat man bei der Art der Sosenbindung uebrigends auch nicht.
Viele Gruesse
Wolfgang
Dein Vorschlag ist eher fuer Gulasch etc geeignet. Ich finde die Sosenbindung, wie im Rezept beschrieben fuer diesen Fall genau richtig. Das Mehl, das man zu Beginn auf Fleisch oder auch Zwiebeln gibt, kann sich natuerlich bei einer entsprechenden Garzeit in viel Fluessigkeit loesen. Bei einem Braten dieser Groessenordnung sieht es allerdings anders aus. Einen tumben Geschmack hat man bei der Art der Sosenbindung uebrigends auch nicht.
Viele Gruesse
Wolfgang
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ein wunderbares Rezept! Superlecker. Versuch beim nächsten Mal folgende leichte Variante:
Das Mehl stäubst Du schon beim Anbraten über das Fleisch, statt es später in die Sauce zu geben. Dann bindet es nachher trotzdem, schmeckt aber nicht mehr nach Mehl, weil es beim langen Garen den etwas tumben Geschmack verliert.
Ciao und
Grüße von Enrique
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