Ankezüpf
Schweizer Butterzopf| 500 g | Mehl (Zopf-), ersatzweise Weißmehl |
| 250 ml | Milch, zimmerwarm |
| 20 g | Hefe, frisch |
| 80 g | Butter, oder Margarine, weich |
| 1 TL, gehäuft | Salz |
| 1 TL, gehäuft | Zucker |
| 1 | Ei(er) |
| Mehl, für die Arbeitsfläche |
Zubereitung
Die Hefe in der Milch auflösen. Salz, Zucker, Ei, Butter und das Mehl dazugeben und alles zu einem Teig kneten. Die Fläche auf der Sie den Teig kneten, sollte gut mit Mehl bestäubt werden, da Zopfteig immer etwas feucht und klebrig ist. Das muss aber so sein, bitte kein Mehl mehr zum Teig dazugeben! Der Teig sollte ca. 10 Minuten gut geknetet werden, damit er schön luftig wird. Den Teig 1 Stunde ruhen lassen, damit er schön aufgeht. Dann einen Zopf flechten und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Nochmal ca. 30 Minuten gehen lassen. Den Zopf mit Ei bestreichen und 40 Minuten auf mittlerer Schiene bei 200 Grad Ober/Unterhitze backen.
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Kommentare anderer Nutzer
Tanja2303
sagt:
sagt: 12.07.2011 10:13
Hallo Mario
Freut mich, dass es geschmeckt hat. Und danke für die Punkte.
Das mit dem Flechten dauerte bei mir auch eine Weile. Aber mittlerweile mache ich das im Schlaf :-).
Mein Mann und meine Kinder lieben den Zopf. Alternativ kann man auch magere Speckwürfel mit in den Teig kneten, oder Röstzwiebeln. Das schmeckt dann ganz toll mit frischer Butter.
Freut mich, dass es geschmeckt hat. Und danke für die Punkte.
Das mit dem Flechten dauerte bei mir auch eine Weile. Aber mittlerweile mache ich das im Schlaf :-).
Mein Mann und meine Kinder lieben den Zopf. Alternativ kann man auch magere Speckwürfel mit in den Teig kneten, oder Röstzwiebeln. Das schmeckt dann ganz toll mit frischer Butter.
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habe vorige Woche in der Schweiz den Sonntagszopf kosten dürfen, hab mir gleich noch Zopfmehl besorgt und gestern meinen ersten eigenen Zopf gebacken. Flechten gilt es noch zu verbessern aber der Geschmack stimmte. Volle Punkte aus Sachsen und Bilder werden hochgeladen.
LG Mario
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