Weihnachts - Crêpes
Die besondere Überraschung für die Lieben
Zutaten
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Für den Teig:
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200 g |
Weizenmehl, 405
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330 ml |
Milch, 3.5%
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1 |
Ei(er)
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1/4 TL |
Salz
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1/4 TL |
Zucker
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40 g |
Butter
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Für die Sauce:
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250 ml |
Rotwein, kräftig, dunkel (darf preiswert sein)
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250 ml |
Wasser
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250 ml |
Orangensaft
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1 EL |
Glühweingewürz
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1 Prise |
Salz
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5 EL |
Zucker
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Für das Parfait: (Eissplitter)
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200 g |
Marmelade (Johannisbeer-), schwarz
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200 g |
Joghurt, gerne mit mehr Fett (z.B. griechische Art, 10%)
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1 Msp. |
Zimtpulver
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Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 40 Min.
/ Koch-/Backzeit:
ca. 30 Min.
Ruhezeit:
ca. 12 Std.
/ Schwierigkeitsgrad:
normal
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Eis, Soße und Crêpes-Teig benötigen alle Zeit. Also alles vorbereiten.
Crêpes:
Butter zerlassen. Mehl mit Ei und allen Flüssigkeiten schnell mischen, gut rühren. Mindestens 30 min quellen lassen, erneut rühren. Nun sollte man den Teig unbedingt durch ein feines Sieb geben, um Klumpen herauszufiltern. Ganz frischer Teig schmeckt nicht, das Mehl muss Zeit zum Quellen haben!
Sofort in einer luftdichten Dose abgefüllt und gekühlt, kann er mehrere Tage verwendet werden.
Crêpes werden in einer beschichten Pfanne gebacken (wenn kein Crêpes-Eisen vorhanden ist), die Pfanne dabei ganz wenig einölen. Gar nicht geht nicht, da dann der Crêpes am Rand festbackt und kaum gewendet werden kann. Also ein Blatt Küchenkrepp zusammenfalten, in etwas neutrales Öl tunken und damit die Pfanne knapp auswischen.
Für eine 28 cm-Pfanne benötigt man ca. 75-100 ml Teig, am besten mit einer Kelle.
Die Pfanne muß heiß sein, bevor der Teig reinkommt, dann den Teig ganz schnell durch Kippen der Pfanne verteilen. Wichtig ist, dass der Teig dünn ist.
Eine Seite fertig backen (1-3 min), wenden (am besten fliegend), kurz zu Ende backen. Die erste Seite ist fertig, wenn der Teig auf der ganzen Seite gerade nicht mehr flüssig ist.
Soße:
Alle Flüssigkeiten, Salz und Gewürz mit ca. der Hälfte des Zuckers aufkochen, 5 min kochen lassen, abseihen.
In einer Pfanne den restlichen Zucker karamellisieren lassen, mit dem Sud ablöschen, 5 min kochen. Vorsicht: Zucker verbrennt sehr schnell, aber ein unfertiges Karamell schmeckt nicht. Lieber einmal ein paar EL Zucker wegwerfen, als dass das Produkt schlecht wird.
Die Soße kann kalt und warm verwendet werden, ich habe sie in eine Spritzflasche gefüllt, mit der man auch gut dekorieren kann.
Eis:
Alle Zutaten gut und klumpenfrei verrühren. Ein Backblech/Tablett mit Frischhaltefolie belegen, die Masse 1-2 mm dick verstreichen, frosten.
Auf der Folie nimmt das Eis sehr leicht die Gerüche der TK-Truhe an, daher sollte es nach dem Frosten baldmöglichst luftdicht verpackt werden. Ich habe aus der Platte Eissplitter gebrochen (ganz unregelmäßig), die lassen sich in jeder "Tupper"-Dose verpacken. Wichtig ist beim Lagern, dass sie auch mit Folie getrennt werden müssen, sonst gibt es einen einzigen Klumpen.
Dieses Rezept ist für ein komplexes, aber gut vorbereitbares Feiertags-Winter-Dessert gedacht. Ich habe es in meiner Gastro-Küche für unsere Gäste entwickelt und für Chefkoch.de heruntergerechnet.
Zur Haltbarkeit:
Das Eis ist grundsätzlich kein Problem. Einmal gemacht und geruchsdicht verwahrt, hält es mindestens ein halbes Jahr. Die Soße hält im Kühlschrank mindestens 1 Woche, der Teig - ebenfalls dauerhaft gekühlt - 2-6 Tage.
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