Pfeffersteak mit schwarzem geschroteten Pfeffer



Zutaten für Portionen

Steak(s), je 200-250 g vom Filet, gut abgehangen ca. 2 cm dick
  Pfeffer, schwarzer geschroteter
2 cl Whisky
2 cl Olivenöl
½ Liter Sahne
¼ Liter Wein, rot, trocken
1 Flasche Sauce (Zigeunersauce, kann man einfach auch selber machen)
200 ml Senf, mittelscharfer
1 Kopf Salat, groß
Gurke(n)
Tomate(n)
2 EL Balsamico, weißer
2 EL Essig (guter Sherryessig)
2 EL Öl (Erdnussöl)
1 TL Meerrettich (Sahnemeerrettich)
2 cl Sirup (Limettensirup)
Schalotte(n)
  Salz
  Pfeffer, aus der Mühle

Zubereitung

Die Steaks von Haut und Fett befreien und mindestens 4 Stunden, besser eine Nacht, in Whisky und Olivenöl einlegen.
Die Steaks mit Küchenkrepp abtupfen und mit dem schwarzen, geschroteten Pfeffer panieren. In einem kleinen Teil der Marinade werden die Steaks kurz und scharf angebraten.
Tipp: um das Steak optimal medium zu halten, mit der Gabel auf das Steak drücken. Kommt das Fleisch nach dem Lösen langsam wieder hoch, ist das Steak optimal.
Dies Steaks in dem, mit 50 Grad vorgeheizten, Backofen warm stellen.
Dann in dem Bratsatz den gesamten Senf, unter ständigem Rühren, eindicken, bis nur noch eine dunkelbraune Masse besteht. Achtung: die Masse darf nicht anbrennen. Mit dem Rotwein die Masse ablöschen und unter ständigem Rühren wieder auflösen. Die Zigeunersauce einrühren und mit Sahne auffüllen. Die Sauce sollte nicht mehr kochen. Die Steaks in die Sauce geben und nach ca. 2 Minuten anrichten.
Bunter Salat: Salat, Gurke und Tomaten putzen und schneiden Die Schalotten fein würfeln und mit dem Essig, Öl, Sahnemeerrettich und Limettensirup verrühren und kurz ruhen lassen. Den Salat mit der Marinade vermengen und sofort servieren.
Das Steak mit reichlich Sauce und dem Salat benötigen neben einem guten Weißbrot keine weiteren Beilagen.
Arbeitszeit: ca. 50 Min.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.03.04
Rezept-Statistiken: 55.423 (4)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

orgapeg Kaltmamsell


Mitglied seit 20.10.2003
68 Beiträge (ø0,02/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Sylvi Suppenkoch sagt:  
10.03.2004 14:03
Was für Feinschmecker,hört sich lecker an.

LG sylvi

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Sanne7 Suppenkoch sagt:  
10.03.2004 22:04
Hallo!

Wie macht man Zigeunersauce ganz leicht selber?

Das Rezept hört sich lecker an, aber diese fertigen
Saucen schmeckt man, meiner Meinung nach, raus.

Gruß Sanne

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matti Sternekoch sagt:  
10.03.2004 23:15
wie ich das rezept lese...kann man die fertigsosse einfach weglassen...ohne dass sie fehlt?

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Jerchen Hendlgriller sagt:  
11.03.2004 15:33
Die Zigeunersauce würde mich auch interessieren!!!

LG

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orgapeg Kaltmamsell sagt:  
15.03.2004 21:49
Danke für euer Interesse.

Hier eine einfache und schnelle Zigeunersauce:

Zutaten:
1 Zwiebel
1 grüne Paprika
1 rote Paprika
1 Knoblauchzehe
etw. Olivenöl
1/2 kleine Tube Paprikamark
1/2 TL Zucker
1 kl. Dose gewürfelte Tomaten
Salz, Pfeffer
wenig Rosmarin, Thymian und Basilikum

Zubereitung:
Die Zwiebel, Paprika und die Knoblauchzehe schälen, fein würfeln und in Olivenöl andünsten, nicht bräunen. Paprikamark und Zucker zugeben und kurz mit anrösten. Eine kleine Dose gewürfelte Tomaten mit dem Mixstab pürieren, zugeben und aufkochen
lassen. Mit Salz und Pfeffer, wenig Rosmarin, Thymian und Basilikum würzen.

Viel Spaß beim nachkochen
Gruß Manfred (ORGAPEG)

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orgapeg Kaltmamsell sagt:  
03.02.2007 00:46
Hi zusammen,

nach über 23000 Aufrufen wagt sich noch keiner mein mit Abstand bestes Rezept nachzukochen und zu kommentieren.

Eigentlich schade.

Übrigens - es klingt schärfer als es ist.

LG Manfred (ORGAPEG)

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knosperus Tellerwäscher sagt:  
13.07.2007 21:27
hi,
ich bin neu hier und durch dein Rezept auf chefkoch.de gekommen. also ich muss sagen ich find das schmeckt ausgesprochen lecker, das einzige was mich gestoert hat, war, dass es nicht wirklich nacch pfeffer geschmekt hat und das war meine eigentliche intuition!
aber nichtsdestotrotz, es war echt super und vielen vielen dank fuer das leckere rezept :)
lg

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orgapeg Kaltmamsell sagt:  
07.09.2009 23:29
Hallo "Mitkocher",

habe das Rezept heute zuerst einmal mit argentinischem Filet probiert - ohne Worte

Gruß Manfred (ORGAPEG)

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