Heferolle mit Mohnfülle
vegan| Für den Hefeteig: | |
| 500 g | Dinkelmehl, Typ 1050 |
| 300 ml | Sojamilch, oder eine andere Pflanzenmilch |
| 50 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker, noch besser selbstgemachter |
| 1 EL | Apfelessig, naturtrüb |
| 50 g | Margarine, vegan, geschmolzen |
| 1 Prise | Salz |
| 1 Würfel | Hefe |
| Mehl, für die Arbeitsfläche | |
| Fett, für die Form | |
| Für die Füllung: | |
| 180 ml | Sojamilch, oder andere Pflanzenmilch |
| 130 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker, oder selbst gemachter |
| 250 g | Mohn, gemahlen |
| 100 g | Grieß (Weichweizen-) |
| 1 TL | Zitronenschale, abgeriebene |
| ½ TL | Zimtpulver |
| 130 g | Rosinen (Rum-) |
| Zum Bestreichen: | |
| 2 EL | Aprikosenkonfitüre |
| n. B. | Mandel(n), gehobelt |
Zubereitung
Für den Hefeteig alle Zutaten gut miteinander verkneten und abgedeckt in einer Schüssel eine Stunde lang gehen lassen.
Währenddessen die Mohnfülle zubereiten. Hierfür die Pflanzenmilch mit dem Mohn, Zucker und den Aromen aufkochen. Zum Schluss die Rumrosinen unterrühren, von der Kochstelle ziehen und erkalten lassen.
Den Hefeteig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben, nochmals per Hand gut durchkneten, zum Rechteck ausrollen, dann die Mohnfülle darauf geben und glatt streichen. Von der Längsseite her aufrollen und in eine gefettete Springform geben. Nochmals ungefähr 30 Minuten gehen lassen, währenddessen den Ofen auf 180° Ober-/Unterhitze aufheizen.
Die Aprikosenmarmelade im Wasserbad erwärmen und den fertig gegangen Zopf damit bestreichen, nach Belieben mit den Mandeln bestreuen und in den Ofen schieben. Nach 25 Minuten Stäbchenprobe machen und evtl. noch etwas weiter backen. Ausgekühlt, aber noch frisch, servieren.
Währenddessen die Mohnfülle zubereiten. Hierfür die Pflanzenmilch mit dem Mohn, Zucker und den Aromen aufkochen. Zum Schluss die Rumrosinen unterrühren, von der Kochstelle ziehen und erkalten lassen.
Den Hefeteig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben, nochmals per Hand gut durchkneten, zum Rechteck ausrollen, dann die Mohnfülle darauf geben und glatt streichen. Von der Längsseite her aufrollen und in eine gefettete Springform geben. Nochmals ungefähr 30 Minuten gehen lassen, währenddessen den Ofen auf 180° Ober-/Unterhitze aufheizen.
Die Aprikosenmarmelade im Wasserbad erwärmen und den fertig gegangen Zopf damit bestreichen, nach Belieben mit den Mandeln bestreuen und in den Ofen schieben. Nach 25 Minuten Stäbchenprobe machen und evtl. noch etwas weiter backen. Ausgekühlt, aber noch frisch, servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
pingu41269
sagt:
sagt: 25.02.2011 15:09
Mir fällt auf, dass der Weichweizengriess, der bei den Zutaten erscheint, in der Zubereitung nirgends auftaucht. Soll der vielleicht mit dem gemahlenen Mohn aufgekocht werden? Nachdem ich alle Zutaten außer dem Grieß verrührt hatte, konnte ich mir nicht vorstellen, dass die Konsistenz nach Zugabe von Grieß so sein würde, dass man die Füllung gut auf dem Teig verteilen kann. Also habe ich ihn einfach weggelassen. Auch ohne Grieß werde ich beim nächsten Mal 200 ml Sojamilch verwenden.
Nach dem Aufrollen des Teiges mit der Füllung habe ich die Rolle längs halbiert und miteinander verdreht und so aufs Blech gelegt. So karamelisiert die Füllung an den Schnittstellen schön. 30 Minuten sind für einen Hefezopf definitiv zu wenig - jedenfalls in meinem Ofen. Nach 40 Minuten war er gar.
Trotzdem vielen Dank für dieses Rezept, das mir die Verwendung von fertigen Mohnfüllungen erspart, die meistens Magermilchpulver enthalten.
Nach dem Aufrollen des Teiges mit der Füllung habe ich die Rolle längs halbiert und miteinander verdreht und so aufs Blech gelegt. So karamelisiert die Füllung an den Schnittstellen schön. 30 Minuten sind für einen Hefezopf definitiv zu wenig - jedenfalls in meinem Ofen. Nach 40 Minuten war er gar.
Trotzdem vielen Dank für dieses Rezept, das mir die Verwendung von fertigen Mohnfüllungen erspart, die meistens Magermilchpulver enthalten.

Henglein
Rama Cremefine
























habe den Hefezopf, der eigentlich kein Zopf ist, ausprobiert. Da ich nicht mehr so viel Mohn hatte, habe ich die Hälfte mit gemahlenen Haselnüssen ersetzt. Die Rosinen habe ich weggelassen, weil die bei uns keiner mag. Außerdem habe ich die Menge auf zwei kleinere Zöpfe, bzw. Stangen aufgeteilt. Es ist ganz lecker geworden! Bilder sind unterwegs.
LG
Christine
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