Geschmorte Hasenkeulen
à la garten-gerd| 2 | Keule(n), (Hasenkeulen) |
| 500 ml | Rotwein, trocken |
| 1 TL | Rosmarin, gerebelt |
| 1 TL | Thymian, gerebelt |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 6 | Wacholderbeeren |
| ½ TL | Pfefferkörner, schwarz |
| 1 m.-große | Zwiebel(n) |
| ¼ Knolle/n | Sellerie |
| 2 | Möhre(n) |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 50 g | Speck, fett, geräuchert |
| 50 g | Speck, gewürfelt, geräuchert, durchwachsen |
| 3 | Schalotte(n) |
| 200 ml | Wildfond |
| n. B. | Pfeffer, bunt, aus der Mühle |
| n. B. | Salz |
Zubereitung
Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Zusammen mit Lorbeerblatt, Thymian, Rosmarin und den gestoßenen Pfefferkörnern und Wacholderbeeren im Rotwein kurz aufkochen. Etwas abkühlen lassen, die noch lauwarme Marinade über die Hasenkeulen gießen und ca. 24 Std. zugedeckt ziehen lassen. Das Fleisch sollte dabei ganz mit der Flüssigkeit bedeckt sein.
Sellerie, Möhren, Knoblauch und Schalotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Den fetten Speck würfeln, in einer großen, tiefen Pfanne oder einem Schmortopf auslassen und die Keulen darin rundum scharf anbraten. Nun zuerst die durchwachsenen Speckwürfel, danach Sellerie, Möhren und Schalotten dazugeben. Alles ca. 10 Min. bei mittlerer Hitze weiterschmoren. Dann mit dem Wildfond ablöschen und etwas einkochen lassen.
Inzwischen die Marinade durch ein Sieb geben und beiseite stellen.
Nun alles mindestens 2,5 Std. unter Deckel weiterschmoren und bei Bedarf nach und nach von der Marinade dazugeben. Gelegentlich umrühren. Wenn das Fleisch gar ist, die Keulen entnehmen und warm halten.
Dann die Soße pürieren, bis sich das Gemüse gänzlich aufgelöst hat. Falls die Soße zu dick wird, etwas Brühe unterrühren. Nochmal kurz aufkochen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Als Beilage nehme ich am liebsten meine selbstgemachten Semmelknödel (siehe Rezept), Rotkohl und mit Preiselbeeren gefüllte Birnen- oder Pfirsichhälften aus der Dose dazu.
Sellerie, Möhren, Knoblauch und Schalotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Den fetten Speck würfeln, in einer großen, tiefen Pfanne oder einem Schmortopf auslassen und die Keulen darin rundum scharf anbraten. Nun zuerst die durchwachsenen Speckwürfel, danach Sellerie, Möhren und Schalotten dazugeben. Alles ca. 10 Min. bei mittlerer Hitze weiterschmoren. Dann mit dem Wildfond ablöschen und etwas einkochen lassen.
Inzwischen die Marinade durch ein Sieb geben und beiseite stellen.
Nun alles mindestens 2,5 Std. unter Deckel weiterschmoren und bei Bedarf nach und nach von der Marinade dazugeben. Gelegentlich umrühren. Wenn das Fleisch gar ist, die Keulen entnehmen und warm halten.
Dann die Soße pürieren, bis sich das Gemüse gänzlich aufgelöst hat. Falls die Soße zu dick wird, etwas Brühe unterrühren. Nochmal kurz aufkochen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Als Beilage nehme ich am liebsten meine selbstgemachten Semmelknödel (siehe Rezept), Rotkohl und mit Preiselbeeren gefüllte Birnen- oder Pfirsichhälften aus der Dose dazu.
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Kommentare anderer Nutzer
26.12.2011 12:39
SaSi04
sagt:
sagt: 26.12.2011 19:40
Hallo Garten-Gerd,
Hase und ich werden kein Freund, Geschmackssache halt. Wild ist nicht so mein Ding, aber mein Freund war regelrecht begeistert! Nun ja, Knödel, Rotkohl, die leckere Sosse und grüner Salat mit Schmand hat mir auch sehr gut geschmeckt, ich denke, ich bin mal nicht so und der Hase kommt nochmal auf den Tisch! ;-)) vielen Dank, die Sasi
Hase und ich werden kein Freund, Geschmackssache halt. Wild ist nicht so mein Ding, aber mein Freund war regelrecht begeistert! Nun ja, Knödel, Rotkohl, die leckere Sosse und grüner Salat mit Schmand hat mir auch sehr gut geschmeckt, ich denke, ich bin mal nicht so und der Hase kommt nochmal auf den Tisch! ;-)) vielen Dank, die Sasi
27.12.2011 14:19
Hallo, Sasi !
Das nenne ich wahre Liebe, wenn du was für deinen Freund kochst, auch wenn du´s selbst nicht magst. Aber es stimmt schon. Wild, und dann auch noch Hase, ist nicht jedermanns Sache. Bei uns bin ich auch der einzige, der´s mag.
Vielen Dank für den Kommentar und die gute Bewertung auch an deinen Freund.
Liebe Grüße,
Gerd
Das nenne ich wahre Liebe, wenn du was für deinen Freund kochst, auch wenn du´s selbst nicht magst. Aber es stimmt schon. Wild, und dann auch noch Hase, ist nicht jedermanns Sache. Bei uns bin ich auch der einzige, der´s mag.
Vielen Dank für den Kommentar und die gute Bewertung auch an deinen Freund.
Liebe Grüße,
Gerd

Henglein
Rama Cremefine

























ein ganz herzliches Dankeschön für Dein Rezept, ich konnte damit meiner Familie ein wunderbares Weihnachtsessen zubereiten. Ich hatte zwar Anfangs einige Bedenken, was Hase oder Ähnliches angeht, aber mit Deinem Rezept hat es perfekt (ohne Übertreibung!) funktioniert!
Nochmal vielen Dank,
MultiKaterle
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