Kartoffelravioli
Essen ist ein Bedürfnis - genießen ist eine Kunst!| 6 m.-große | Kartoffel(n), fest kochend |
| 1 Zehe/n | Knoblauch, fein gehackt |
| ½ Bund | Petersilie, ganz fein geschnitten |
| 1 | Eiweiß, etwas aufgeschlagen |
| 2 EL | Butterschmalz |
| etwas | Salz |
| etwas | Pfeffer, schwarz gemahlen |
| etwas | Muskat, gerieben |
Zubereitung
Die Kartoffeln schälen, längs halbieren und mit einem Küchenhobel (Mandoline) jeweils mehrere, sehr dünne, Scheiben abhobeln. Die Kartoffelscheiben nicht waschen oder in Wasser legen, weil sie nicht mehr aufeinander kleben bleiben - besser luftdicht verschließen.
Die Kartoffelreste sehr klein schneiden und in einem kleinen Topf in Salzwasser gar kochen, die Schale ebenfalls mit dazu geben. Die gegarten Kartoffelreste durch ein feines Sieb abgießen, abtropfen lassen. Die Petersilie und den Knoblauch hinzufügen und alles durch das Sieb in eine Schüssel streichen (passieren). Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Jeweils 2 Kartoffelscheiben mit Eiweiß bestreichen mit einem kleinen Löffel etwas von der Masse auf die unterste Scheibe setzen und mit der anderen Scheibe belegen und dabei etwas andrücken (deshalb sehr dünne Scheiben).
In einer Pfanne Butterschmalz heiß werden lassen und die so hergestellten Ravioli knusprig bzw. goldbraun braten (mehrmals wenden).
- Bestens geeignet für eine Vorspeise oder einen Zwischengang, evtl. zu einem Zanderfilet mit Champagner-Trüffelschaumsoße
- Pro Person würde ich 8-12 Ravioli herstellen
- Wem der Arbeitsaufwand etwas groß erscheint, dem möchte ich Mut machen. Es lohnt sich wirklich!
Die Kartoffelreste sehr klein schneiden und in einem kleinen Topf in Salzwasser gar kochen, die Schale ebenfalls mit dazu geben. Die gegarten Kartoffelreste durch ein feines Sieb abgießen, abtropfen lassen. Die Petersilie und den Knoblauch hinzufügen und alles durch das Sieb in eine Schüssel streichen (passieren). Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Jeweils 2 Kartoffelscheiben mit Eiweiß bestreichen mit einem kleinen Löffel etwas von der Masse auf die unterste Scheibe setzen und mit der anderen Scheibe belegen und dabei etwas andrücken (deshalb sehr dünne Scheiben).
In einer Pfanne Butterschmalz heiß werden lassen und die so hergestellten Ravioli knusprig bzw. goldbraun braten (mehrmals wenden).
- Bestens geeignet für eine Vorspeise oder einen Zwischengang, evtl. zu einem Zanderfilet mit Champagner-Trüffelschaumsoße
- Pro Person würde ich 8-12 Ravioli herstellen
- Wem der Arbeitsaufwand etwas groß erscheint, dem möchte ich Mut machen. Es lohnt sich wirklich!
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Kommentare anderer Nutzer
28.01.2011 18:23
Hallo Pel,
Selbstverständlich, geht das auch. Die Masse wird dann eben nicht ganz so fein. Wenn Du genug an Masse hast und wenn die Kartoffeln wirklich gut ausgedampft sind, dann könnte ich mir vorstellen, dass es auch mit einem Pürierstab funktionieren würde. Mit dem Pürierstab besteht die Gefahr, dass die Masse eher fließend wird. Aber probier's mal aus. Auf Deine Antwort bin ich jetzt schon gespannt.
LG
inwong
Selbstverständlich, geht das auch. Die Masse wird dann eben nicht ganz so fein. Wenn Du genug an Masse hast und wenn die Kartoffeln wirklich gut ausgedampft sind, dann könnte ich mir vorstellen, dass es auch mit einem Pürierstab funktionieren würde. Mit dem Pürierstab besteht die Gefahr, dass die Masse eher fließend wird. Aber probier's mal aus. Auf Deine Antwort bin ich jetzt schon gespannt.
LG
inwong
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Das liest sich wirklich gut. Eine Frage haette ich, was das passieren anbelangt. Koennte man die Masse auch durch die Kartoffelpresse geben ?
LG Pel
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