Lammfleischeintopf mit Graupen, moldawisch

zeitaufwändig, mächtig, aber genau das Richtige im Winter

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Zutaten für Portionen

1250 g Lamm (Hals), in ca. 2 cm Scheiben geschnitten
  Pflanzenöl
1 große Zwiebel(n), gehackt
2 große Peperoni, scharfe oder Chili, gehackt
250 g Pilze, in Scheiben geschnitten
1 EL Senf, scharfer
700 ml Hühnerbrühe
75 ml Weißweinessig
225 g Graupen, (Perlgraupen)
1 TL Kreuzkümmel, gemahlener
Nelke(n), ganze
2 TL Dill, getrockneter
  Salz und Pfeffer, schwarzer
225 ml saure Sahne, oder Joghurt
50 g Petersilie, glatte, gehackt

Zubereitung

Das Fleisch in heißem Öl bräunen und anschließend in einen Bräter geben. Zwiebeln im restlichen Fett glasig dünsten und dem Fleisch zufügen. Evtl. noch Öl in die Pfanne geben, erhitzen und Pilze sowie Peperoniwürfelchen 5 Minuten darin sautieren, diese Mischung beiseite stellen.

Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen.

Senf, Hühnerbrühe und Essig vermengen und das Fleisch damit angießen. Im Backofen mit geschlossenem Deckel ca. 1,5 Std. garen lassen. Anschließend das Fleisch von den Knochen lösen und in Würfel schneiden. Das Fleisch zurück in den Bräter geben, abgespülte Graupen zufügen und mit Kreuzkümmel, Dill, Nelken sowie Salz und Pfeffer kräftig würzen. Auf dem Herd aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und ca. 1 Stunde abgedeckt köcheln lassen, bis die Brühe reduziert ist.

Peperoni-Pilze-Mischung mit saurer Sahne einrühren, ca. 10-15 Minuten erhitzen und mit gehackter Petersilie bestreut heiß servieren. Ein echtes Minus-Temperatur-Essen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 26.01.11
Rezept-Statistiken: 1.636 (2)* gelesen
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Verfasser:

falfala  Hendlgriller


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Kommentare anderer Nutzer

falfala  Hendlgriller sagt:  
06.02.2012 17:16
Es ist nunmehr kalt genug diesen Eintopf zu kochen. Diesmal habe ich statt saurer Sahne Joghurt genommen, ist auch figurfreundlicher. Außerdem statt einer großen Zwiebel eine große Gemüsezwiebel verwandt. Das Ergebnis war noch besser. Fotos sind hochgeladen, bitte laßt Euch aber bezüglich der Optik nicht davon abhalten, dieses Rezept einmal nachzukochen. Gut, es ist sehr kalorienhaltig, aber das Ergebnis einfach nur lecker.

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