Böhmische Hefeknödel
Zubereitung
Hefeteig herstellen, Knödel formen (geformt wie ein Brotlaib), diesen in kochendes Wasser, was man gleich zurückstellt, geben. Gut 15 -20 Min. ziehen lassen. Evtl. Deckel kurz
schräg über den Topf geben.
schräg über den Topf geben.
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Kommentare anderer Nutzer
koberst
sagt:
sagt: 06.10.2007 20:25
Arthii
sagt:
sagt: 13.07.2009 00:16
angelika2603
sagt:
sagt: 07.03.2004 17:11
hallo sylvi
z.b. zum svickova dem tschechischen sauerbraten.
lg
angelika
z.b. zum svickova dem tschechischen sauerbraten.
lg
angelika
elmhexchen
sagt:
sagt: 08.05.2004 19:39
Hi sylvi,
denke, dass man diesen Knödel zu allen Fleischgerichten mit viel Sauce reichen kann
LG Gaby
denke, dass man diesen Knödel zu allen Fleischgerichten mit viel Sauce reichen kann
LG Gaby
worousa
sagt:
sagt: 26.07.2004 15:00
Hallo,
ich habe heute dieses wunderbare Rezept ausprobiert und bin begeistert. Freue mich auch, daß ich nicht mehr auf ein Fertigprodukt zurückgreifen muß.
Danke für's Rezept.
LG Roswitha
ich habe heute dieses wunderbare Rezept ausprobiert und bin begeistert. Freue mich auch, daß ich nicht mehr auf ein Fertigprodukt zurückgreifen muß.
Danke für's Rezept.
LG Roswitha
schnuffl
sagt:
sagt: 27.08.2004 12:56
also persönlich fand ich sie nicht so toll,sie waren so fest,nicht locker,aber wahrscheinlich ist mir wohl ein Fehler unterlaufen.
Baerenkueche
sagt:
sagt: 17.09.2004 10:34
Hallo Angelika,
danke für das Rezept. Meine Mutter macht sie genauso - und die schmecken immer ganz toll!!
Können ja mal 'nen Vergleich anstellen.
Bis bald, Elvira
danke für das Rezept. Meine Mutter macht sie genauso - und die schmecken immer ganz toll!!
Können ja mal 'nen Vergleich anstellen.
Bis bald, Elvira
knusi
sagt:
sagt: 06.10.2004 11:09
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Ich schneide meisten noch ein trockenes Brötchen in kleine Würfel (ca. 1-2 cm Kantenlänge) und knete diese mit in den Teig.
Beim Kochen muss man aufpassen. Am besten 20 Minuten lang in leicht sprudelndem Wasser kochen und NICHT in den Topf schauen. Nach dem Herausnehmen anstechen, sonst können sie schnell zusammenfallen!
Tip zum Schneiden: Am besten einem Bindfaden verwenden! Einfach Bindfaden wie eine Schlaufe um den Knödel legen und dann Schlaufe zu ziehen!
Guten Hunger ;-))
Ich schneide meisten noch ein trockenes Brötchen in kleine Würfel (ca. 1-2 cm Kantenlänge) und knete diese mit in den Teig.
Beim Kochen muss man aufpassen. Am besten 20 Minuten lang in leicht sprudelndem Wasser kochen und NICHT in den Topf schauen. Nach dem Herausnehmen anstechen, sonst können sie schnell zusammenfallen!
Tip zum Schneiden: Am besten einem Bindfaden verwenden! Einfach Bindfaden wie eine Schlaufe um den Knödel legen und dann Schlaufe zu ziehen!
Guten Hunger ;-))
llhusa
sagt:
sagt: 11.11.2004 16:20
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich kenne diese Knödel noch von meiner Oma und mache sie auch heute noch selbst. Als Variante gebe ich zum Teig noch frische Petersilie, kleine Zwiebelstücke und kräftig Muskat. Die Knödel forme ich zu kleinen!!! Kugeln lasse sie ca. 15-20 Minuten in heißem Wasser ziehen. Die gehen richtig toll auf und schmecken lecker zu einem Rinderbraten etc.
LG
llhusa
ich kenne diese Knödel noch von meiner Oma und mache sie auch heute noch selbst. Als Variante gebe ich zum Teig noch frische Petersilie, kleine Zwiebelstücke und kräftig Muskat. Die Knödel forme ich zu kleinen!!! Kugeln lasse sie ca. 15-20 Minuten in heißem Wasser ziehen. Die gehen richtig toll auf und schmecken lecker zu einem Rinderbraten etc.
LG
llhusa
ela40
sagt:
sagt: 13.02.2005 14:23
Hallo,
kann mir jemand sagen, was ich falsch gemacht habe? Die knödel waren nicht so locker wie ich sie kenne. Muß der Teig noch gehen bevor man die Knödel kocht?
Liebe Grüße
Michaela
kann mir jemand sagen, was ich falsch gemacht habe? Die knödel waren nicht so locker wie ich sie kenne. Muß der Teig noch gehen bevor man die Knödel kocht?
Liebe Grüße
Michaela
binchen777
sagt:
sagt: 19.05.2005 13:26
Hallo Angelika,
das ist wirklich ein tolles Rezept, welches uns bei uns nun sehr oft gibt ;-) Die schmecken sogar besser als in der Tschechei *g* Hab Dir auch ein Bild hochgeladen.
Lg
binchen777
das ist wirklich ein tolles Rezept, welches uns bei uns nun sehr oft gibt ;-) Die schmecken sogar besser als in der Tschechei *g* Hab Dir auch ein Bild hochgeladen.
Lg
binchen777
Artax
sagt:
sagt: 08.08.2005 07:59
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
also ich habe den Teig vorher "gehen gelassen" (ca. 15 min.), weil ich das mit frischer Hefe so kenne. Dadurch wird der Teig vor dem Kochen schön weich und locker.
Gruß
Artax
also ich habe den Teig vorher "gehen gelassen" (ca. 15 min.), weil ich das mit frischer Hefe so kenne. Dadurch wird der Teig vor dem Kochen schön weich und locker.
Gruß
Artax
pinkpanter2
sagt:
sagt: 28.08.2005 20:36
Hallo Artax
Gute Idee
Grüße, pinkpanter2
Gute Idee
Grüße, pinkpanter2
Nette20
sagt:
sagt: 24.10.2005 16:03
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Ich habe mich einmal gewagt und dieses Rezept am Sonntag nachgekocht. Super einfach, super lecker! Ich habe den Teig in zwei POrtionen geteilt. Die eine Hälfte habe ich so belassen, der anderen Hälfte habe ich Speck, Zwiebeln und Petersilie zugefügt. Den normalen Teig habe ich wie angegeben im Wasserbad gemacht. Den anderen Teig habe ich in Alufolie eingewicklt und so ins Wasserbad gelegt. Die Alufolienvariante hat mir persönlich besser gefallen, da die "Außenhaut" nicht so glibberig war. Dieses Rezept kann ich nur empfehlen.
Ich habe mich einmal gewagt und dieses Rezept am Sonntag nachgekocht. Super einfach, super lecker! Ich habe den Teig in zwei POrtionen geteilt. Die eine Hälfte habe ich so belassen, der anderen Hälfte habe ich Speck, Zwiebeln und Petersilie zugefügt. Den normalen Teig habe ich wie angegeben im Wasserbad gemacht. Den anderen Teig habe ich in Alufolie eingewicklt und so ins Wasserbad gelegt. Die Alufolienvariante hat mir persönlich besser gefallen, da die "Außenhaut" nicht so glibberig war. Dieses Rezept kann ich nur empfehlen.
avignon
sagt:
sagt: 31.10.2005 09:26
Hallo,
ich habe die Böhmischen Hefeknödel gestern nachgekocht,
habe jedoch 20gr. Hefe genommen, habe 2 Laibe geformt
und alles 20 Minuten zugedeckt erst aufkochen, dann
ziehen lassen, dazu gab es Rinderbraten.
Uns hat es hervorragend geschmeckt, kann es nur jedem
empfehlen.
Gruss Avignon
ich habe die Böhmischen Hefeknödel gestern nachgekocht,
habe jedoch 20gr. Hefe genommen, habe 2 Laibe geformt
und alles 20 Minuten zugedeckt erst aufkochen, dann
ziehen lassen, dazu gab es Rinderbraten.
Uns hat es hervorragend geschmeckt, kann es nur jedem
empfehlen.
Gruss Avignon
stanze
sagt:
sagt: 17.12.2005 12:41
War sehr lecker zu unserem Rinderbraten. Der Tip mit der Alufolie haut nicht hin, da die Knödel dann ja keine CHance haben richtig gut aufzugehen und glibbrig werden die bei mir nicht.
lg Stanze
lg Stanze
schnickschnack
sagt:
sagt: 01.01.2006 17:25
Hilfreicher Kommentar:
vielen dank für das tolle rezept. das war genau, was ich gesucht habe: eine schlichte aber sehr wohl schmeckende beilage – gibt’s bei uns jetzt öfters!
zur zubereitung:
ich habe auch die alufolien-methode angewandt, was sich als absoluter glücksfall erwies: der knödel ging beim kochen nämlich nicht nur „etwas“ sondern unheimlich stark auf, so dass der topf zu klein wurde. durch die alufolie war der temperaturunterschied beim „umtopfen“ nur gering und der knödel fiel entgegen meinen befürchtungen nicht zusammen. gott sei dank, denn meine gäste standen schon vor der tür! anfängern möchte ich deshalb diese methode ans herz legen: knödel vor dem kochen 15-20 min. gehen lassen, nochmal kurz durchkneten, großzügig (!) mit alufolie umwickeln und in einem sehr großen (!) topf wie oben angegeben kochen – so kann eigentlich nix schief gehen.
knödelige grüße von schnickschnack
zur zubereitung:
ich habe auch die alufolien-methode angewandt, was sich als absoluter glücksfall erwies: der knödel ging beim kochen nämlich nicht nur „etwas“ sondern unheimlich stark auf, so dass der topf zu klein wurde. durch die alufolie war der temperaturunterschied beim „umtopfen“ nur gering und der knödel fiel entgegen meinen befürchtungen nicht zusammen. gott sei dank, denn meine gäste standen schon vor der tür! anfängern möchte ich deshalb diese methode ans herz legen: knödel vor dem kochen 15-20 min. gehen lassen, nochmal kurz durchkneten, großzügig (!) mit alufolie umwickeln und in einem sehr großen (!) topf wie oben angegeben kochen – so kann eigentlich nix schief gehen.
knödelige grüße von schnickschnack
Siobhan
sagt:
sagt: 28.03.2006 14:12
Hallo,
habe am Wochenende die Knödel nachgekocht. War echt lustig, habe einen Knödel gemacht der später dann fast den Topf gesprengt hat so ist er aufgegangen beim Garen.
Hat toll geschmeckt und wird auch wieder gemacht.
LG Siobhan
habe am Wochenende die Knödel nachgekocht. War echt lustig, habe einen Knödel gemacht der später dann fast den Topf gesprengt hat so ist er aufgegangen beim Garen.
Hat toll geschmeckt und wird auch wieder gemacht.
LG Siobhan
lindaknick
sagt:
sagt: 06.06.2006 00:47
hallo,
ist ja super! endlich weiß ich wie mein opa es hinkriegt, dass die haut so glibbrig ist. ich ess das nämlich gerne so ;-) wird sofort nachgekocht. dazu passen im übrigen besonders gut jede art von braten oder gulaschsuppe- hauptsache es gibt besonders viel sauce!
LG
ist ja super! endlich weiß ich wie mein opa es hinkriegt, dass die haut so glibbrig ist. ich ess das nämlich gerne so ;-) wird sofort nachgekocht. dazu passen im übrigen besonders gut jede art von braten oder gulaschsuppe- hauptsache es gibt besonders viel sauce!
LG
pizzaonkel20
sagt:
sagt: 19.07.2006 21:01
Sehr gute Methode, wenn man Pizzateig übrig hat und keinen Bock mehr auf mediterane Küche ;-) !
Mit frischen Zwiebelscheiben und Bratensosse ein absoluter Traum!
Mit frischen Zwiebelscheiben und Bratensosse ein absoluter Traum!
hasi57
sagt:
sagt: 11.08.2006 16:51
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
eigentlich sollte es Spätzle geben zum Gulasch,aber es war nur noch 1 Ei da.Diese Knödel waren die Alternative u. die ist bei allen sehr gut angekommen.Die Kids haben reingehauen,aber für 2 Erw. u. Kids hat ein Knödel gereicht,den 2. gabs nachmittag in Scheiben geschnitten,in Butter gebraten mit Apfelmus.
Hatte allerdings Weizenvollkornmehl genommen u. 22g Hefe.
War seeeehr leeecker,wird es wieder geben,beim nächsten mal als süße Variante mit Pflaumensoße.Kenn ich noch aus der Kindheit.
Danke Angelika, fürs schöne Rezept.
Liebe Grüße Hasi57
eigentlich sollte es Spätzle geben zum Gulasch,aber es war nur noch 1 Ei da.Diese Knödel waren die Alternative u. die ist bei allen sehr gut angekommen.Die Kids haben reingehauen,aber für 2 Erw. u. Kids hat ein Knödel gereicht,den 2. gabs nachmittag in Scheiben geschnitten,in Butter gebraten mit Apfelmus.
Hatte allerdings Weizenvollkornmehl genommen u. 22g Hefe.
War seeeehr leeecker,wird es wieder geben,beim nächsten mal als süße Variante mit Pflaumensoße.Kenn ich noch aus der Kindheit.
Danke Angelika, fürs schöne Rezept.
Liebe Grüße Hasi57
Onlinekunde
sagt:
sagt: 28.08.2006 10:50
Habe am WE den Böhmischen Knödel nachgekocht. Er war einfach superlecker. Bei mir ist er auch so enorm aufgegangen, das ich schön befürchtete er hüpft aus dem Topf. Werde das nächst Mal zwei Knödellaibe aus dem Teig formen und einzeln in den Topf geben.
Klasse Rezept - kann man nur empfehlen!!!
LG
Cornelia
Klasse Rezept - kann man nur empfehlen!!!
LG
Cornelia
mattanja2002
sagt:
sagt: 13.09.2006 17:23
Bei uns gab's bisher nur recht selten - wenn man halt mal in der Tschechei war (von Dresden ist's ja zum Glück nicht ganz so weit) - diese leckeren Knödel.
Jetzt aber mit Sicherheit öfter! Zu Szegediner oder anderem Gulasch, dazu noch Sauerkraut oder Bayrisch Kraut (süßsauer) - einfach PERFEKT!!!
Jetzt aber mit Sicherheit öfter! Zu Szegediner oder anderem Gulasch, dazu noch Sauerkraut oder Bayrisch Kraut (süßsauer) - einfach PERFEKT!!!
alexa69
sagt:
sagt: 18.10.2006 20:41
Hi,
meine bemmische Oma macht die auch immer - mal herzhaft mit Braten und viel Soße oder süß!
Der Hit für mich als Kind, aber auch jetzt noch - getrocknete Pflaumen mit Wasser, Zucker aufkochen und einkochen. Kann sein, daß meine Oma da noch irgendwelche Geheimzutaten ranmacht, aber ich kann euch sagen...leckerst!
In Erinnerungen schwelgend
alexa69
meine bemmische Oma macht die auch immer - mal herzhaft mit Braten und viel Soße oder süß!
Der Hit für mich als Kind, aber auch jetzt noch - getrocknete Pflaumen mit Wasser, Zucker aufkochen und einkochen. Kann sein, daß meine Oma da noch irgendwelche Geheimzutaten ranmacht, aber ich kann euch sagen...leckerst!
In Erinnerungen schwelgend
alexa69
bilba
sagt:
sagt: 27.11.2006 12:39
Hallo,
habe die Knödel ebenfalls ausprobiert, den Teig vorher gehen gelassen und vorsichtshalber in 2 Portionen aufgeteilt. Das Ergebnis war genial. Habe zu meiner Sicherheit etwas Stärkemehl in das Kochwasser und den Knödel ohne Alufolie gekocht. Auch wir dachten der sprengt den Kochtopf. Hatte Bayerisches Kraut und Schweinebraten dazu. Geschmeckt wie bei Muttern. Vielen Dank für das Rezept.
habe die Knödel ebenfalls ausprobiert, den Teig vorher gehen gelassen und vorsichtshalber in 2 Portionen aufgeteilt. Das Ergebnis war genial. Habe zu meiner Sicherheit etwas Stärkemehl in das Kochwasser und den Knödel ohne Alufolie gekocht. Auch wir dachten der sprengt den Kochtopf. Hatte Bayerisches Kraut und Schweinebraten dazu. Geschmeckt wie bei Muttern. Vielen Dank für das Rezept.
duni30
sagt:
sagt: 26.12.2006 19:17
Hi
die Knödel gabs heute als Weihnachtsessen zu Rotkraut, Sauerbraten und viel Soße.
Vielen Dank für ein superleichtes leckeres Rezept. Kannte die Knödel noch von früher, dachte aber immer, daß sie total schwer sind. Von wegen, total einfach *freu*
Hab die Knödel auch 30 min gehen lassen und dann den Teig geteilt. War auch gut so, sonst hätte es den Topf gesprengt.
Superlecker! Megalob!!!!!
die Knödel gabs heute als Weihnachtsessen zu Rotkraut, Sauerbraten und viel Soße.
Vielen Dank für ein superleichtes leckeres Rezept. Kannte die Knödel noch von früher, dachte aber immer, daß sie total schwer sind. Von wegen, total einfach *freu*
Hab die Knödel auch 30 min gehen lassen und dann den Teig geteilt. War auch gut so, sonst hätte es den Topf gesprengt.
Superlecker! Megalob!!!!!
-Kochtochter92-
sagt:
sagt: 03.03.2007 21:01
die knödel oder der knödel je nach dem dürften an sich von den zutaten her auch nich viel fett haben oder ?
das klingt supilecker und sieht auch so aus ^^
das klingt supilecker und sieht auch so aus ^^
11.03.2007 13:29
Hallo
diese Knödel haben wir heute zu böhmischen Rinderrouladen gegessen - ich habe eine Rolle
gemacht und es ist alles schön gelungen
lg Mima
diese Knödel haben wir heute zu böhmischen Rinderrouladen gegessen - ich habe eine Rolle
gemacht und es ist alles schön gelungen
lg Mima
Smörebrett
sagt:
sagt: 27.06.2007 15:51
Hilfreicher Kommentar:
Hi Ihr lieben,
ein Supertip zur Zubereitung: Den Knödel nicht im Wasser Kochen, sondern dampfen. Am besten einen großen Topf bis zur hälfte mit Wasser füllen. Ein Geschirrtuch über die Öffnung binden. Das Wasser kochen lassen, den Knödel auf das Tuch legen und den Kochtopfdeckel drauf.
Der Knödel wird so sehr viel luftiger.
Viel spaß beim ausprobieren und Danke für´s Rezept.
ein Supertip zur Zubereitung: Den Knödel nicht im Wasser Kochen, sondern dampfen. Am besten einen großen Topf bis zur hälfte mit Wasser füllen. Ein Geschirrtuch über die Öffnung binden. Das Wasser kochen lassen, den Knödel auf das Tuch legen und den Kochtopfdeckel drauf.
Der Knödel wird so sehr viel luftiger.
Viel spaß beim ausprobieren und Danke für´s Rezept.
Arthii
sagt:
sagt: 13.07.2009 00:31
zweizeller
sagt:
sagt: 05.03.2011 12:10
Smörebrett
sagt:
sagt: 28.06.2007 11:08
Hilfreicher Kommentar:
noch ein Tip: Man kann die Knödel auch prima in mundgerechte Stücke schneiden und mit Rührei zusammen in der Pfanne braten.
Ist sehr lecker, super weich und macht voll satt.
Ist sehr lecker, super weich und macht voll satt.
ginchen03
sagt:
sagt: 24.08.2007 18:16
Hallo,
der Knödel war sehr lecker! Danke fürs Rezept
lg
ginchen03
der Knödel war sehr lecker! Danke fürs Rezept
lg
ginchen03
Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:
09.05.2010 07:45
wenn man den Knödel in Alufolie macht, kann er denn dann noch aufgehen?
Berchthold
sagt:
sagt: 13.06.2010 19:21
Hilfreicher Kommentar:
Experiment!
Brote profitieren ja meist von einem eher feuchten Hefeteig. Also habe ich die letzten drei mal bei diesen Knödeln auch die Feuchte des Teiges ausgetestet: fest, mittel, feucht. Ergebnis: Ist der Teig zu feucht, gehen sie nicht regelmässig auf und werden teigig. Am besten werden sie mit einem eher festen Hefeteig!
Nochmal Danke für das Rezept, es hat meine Küche bereichert!
Brote profitieren ja meist von einem eher feuchten Hefeteig. Also habe ich die letzten drei mal bei diesen Knödeln auch die Feuchte des Teiges ausgetestet: fest, mittel, feucht. Ergebnis: Ist der Teig zu feucht, gehen sie nicht regelmässig auf und werden teigig. Am besten werden sie mit einem eher festen Hefeteig!
Nochmal Danke für das Rezept, es hat meine Küche bereichert!
05.08.2010 19:55
Hier noch mal Amboss110,
habe den Knödel tatsächlich in Alufolie gewickelt und muss sagen: Es geht super so!
Wirklich lecker und luftig.
Danke für das leckere Rezept sagt
Amboss110
habe den Knödel tatsächlich in Alufolie gewickelt und muss sagen: Es geht super so!
Wirklich lecker und luftig.
Danke für das leckere Rezept sagt
Amboss110
mf71
sagt:
sagt: 20.09.2010 12:39
Servus!
Was macht ihr mit dem Rest, falls mal einer bleibt????
Was macht ihr mit dem Rest, falls mal einer bleibt????
Schleideraff
sagt:
sagt: 30.10.2010 20:37
Diese Knödel sind jedesmal wieder ein Gedicht, heute zu Bellas Rinderbraten in dunkler Biersauce. So wenig Aufwand für so eine Gaumenfreude, vielen Dank für dieses Rezept! Bei uns kochen sie eingewickelt in ein Baumwolltuch, weil wir sie lieber nicht so glibberig mögen.
vicky-chris
sagt:
sagt: 10.11.2010 13:20
Super lecker!!! Die gab es bei uns heute zu Sauerbraten. Ich hab auch 2 Knödel geformt. Die Größe war perfekt. Der 2. Knödel durfte noch 20 Minuten länger gehen und ist noch viel besser aufgegangen, als der erste der nicht so lange gehen durfte.
Beim nächsten mal werde ich den Teig gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Beim nächsten mal werde ich den Teig gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Kironi
sagt:
sagt: 04.12.2010 17:46
Hallo,
habe heute die Knödel zu Geschnetzeltem gemacht, und zwar nur mit der Hälfte des Teiges, da 2/3 der Familie Dampfnudeln mit Heidelbeeren gegessen haben, aber unser Sohn so ein süßes Essen nicht mag. Also bekam er Geschnetzeltes mit diesen Knödeln. Habe aus der Masse einen länglichen Knödel geformt, über Wasserdampf gegart und dann in Scheiben geschnitten.
Ging problemlos und war sehr lecker.
Wird abgespeichert.
Liebe Grüße
Kironi
habe heute die Knödel zu Geschnetzeltem gemacht, und zwar nur mit der Hälfte des Teiges, da 2/3 der Familie Dampfnudeln mit Heidelbeeren gegessen haben, aber unser Sohn so ein süßes Essen nicht mag. Also bekam er Geschnetzeltes mit diesen Knödeln. Habe aus der Masse einen länglichen Knödel geformt, über Wasserdampf gegart und dann in Scheiben geschnitten.
Ging problemlos und war sehr lecker.
Wird abgespeichert.
Liebe Grüße
Kironi
smallwood
sagt:
sagt: 09.01.2011 22:42
Hallo,
diese Hefeknödel gab es bei uns heute zum Wiener Saftgulasch. Ich habe zum 1. Mal in meinem Leben Hefeknödel gemacht und es hat alles hervorragend geklappt. Die Familie war einhellig begeistert und so wird es diese Beilage sicherlich noch öfter bei uns geben. Ich habe zur Hälfte Vollkornmehl verwendet und auf 750 Gramm Mehl 2 Eier, 1 Würfel Frischhefe, ca. 80 Gramm Butter (Gewohnheit bei Hefeteig) und knapp 300 ml Milch genommen. Die Knödel habe ich in unserem großen Bräter bei geschlossenem Deckel in Salzwasser sieden lassen und war ganz baff, dass die Dinger so riesig geworden sind (habe 2 Brotlaib-förmige Knödel geformt). Nächstes Mal werde ich lieber nur 1 Knödel-Laib in den Bräter geben und danach erst den anderen ...
Lange Rede kurzer Sinn: luftig, locker, lecker - wir sind auf den Geschmack gekommen.
Danke für das Rezept und viele Grüße
Diana
diese Hefeknödel gab es bei uns heute zum Wiener Saftgulasch. Ich habe zum 1. Mal in meinem Leben Hefeknödel gemacht und es hat alles hervorragend geklappt. Die Familie war einhellig begeistert und so wird es diese Beilage sicherlich noch öfter bei uns geben. Ich habe zur Hälfte Vollkornmehl verwendet und auf 750 Gramm Mehl 2 Eier, 1 Würfel Frischhefe, ca. 80 Gramm Butter (Gewohnheit bei Hefeteig) und knapp 300 ml Milch genommen. Die Knödel habe ich in unserem großen Bräter bei geschlossenem Deckel in Salzwasser sieden lassen und war ganz baff, dass die Dinger so riesig geworden sind (habe 2 Brotlaib-förmige Knödel geformt). Nächstes Mal werde ich lieber nur 1 Knödel-Laib in den Bräter geben und danach erst den anderen ...
Lange Rede kurzer Sinn: luftig, locker, lecker - wir sind auf den Geschmack gekommen.
Danke für das Rezept und viele Grüße
Diana
skorpion66
sagt:
sagt: 27.11.2011 14:25
Hallo,
hab genau das Rezept genommen, war ein sehr schöner Hefeteig. (nur 2 TL Salz hab ich rein, das nächste mal evtl sogar 2-3 TL)
1/3 des Teiges hab ich dann im Dampf gemacht, den Rest im Wasser. Ist beides sehr schön aufgegangen. Der im Dampf hat mir besser gefallen, weil er etwas fester außenrum war. Meiner Sippe war der aus dem Wasser lieber, weil er etwas weicher war. Also: alles Geschmacksache
Gruß
skorpion66
hab genau das Rezept genommen, war ein sehr schöner Hefeteig. (nur 2 TL Salz hab ich rein, das nächste mal evtl sogar 2-3 TL)
1/3 des Teiges hab ich dann im Dampf gemacht, den Rest im Wasser. Ist beides sehr schön aufgegangen. Der im Dampf hat mir besser gefallen, weil er etwas fester außenrum war. Meiner Sippe war der aus dem Wasser lieber, weil er etwas weicher war. Also: alles Geschmacksache
Gruß
skorpion66
Pizzamoasta
sagt:
sagt: 15.01.2012 21:33
letzte Woche ALDI Süd. Frau:"uiii, Waldheidelbeeren". Pizzamoasta: "hä"?
Frau:"Hefeklöße mit Heidelbeeren". Herausforderung angenommen. Dampfgareinsatz eingesetzt. Und dann sagt Frau doch glatt: "wie bei meiner Oma"!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das war geil. 5*
Frau:"Hefeklöße mit Heidelbeeren". Herausforderung angenommen. Dampfgareinsatz eingesetzt. Und dann sagt Frau doch glatt: "wie bei meiner Oma"!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das war geil. 5*
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