Haselnuss - Spätzle



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Zutaten für Portionen

300 g Weizenmehl
100 g Haselnüsse, gemahlen und angeröstet
Ei(er)
1 TL Salz
1 Prise Muskat, frisch gerieben

Zubereitung

Zuerst rösten wir die gemahlenen Haselnüsse ohne Fett in einer Pfanne an, bis sie angenehm duften. Dann geben wir sie in eine Schüssel. Nachdem sie ein wenig abgekühlt sind, geben wir alle übrigen Zutaten hinzu und schlagen den Teig bis er anfängt, Blasen zu werfen und zäh vom Löffel fällt ohne zu reißen. Das geht am besten mit einem Kochlöffel mit Loch in der Mitte oder dem Zauberstab. Anschließend den Teig ca. 15 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und den Teig portionsweise mit Brett und Spätzleschaber oder einer Spätzlepresse in das kochende Wasser geben und die Spätzle einmal aufkochen lassen. Oben schwimmende Spätzle mit einem Schaumlöffel abschöpfen. Auf diese Weise fortfahren bis der Teig aufgebraucht ist.

Anmerkung: Es schmeckt sehr gut, wenn man die Spätzle vor dem Servieren kurz in Butter anbrät.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 03.01.11
Rezept-Statistiken: 3.699 (0)* gelesen
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Verfasser:

Merceile  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

veniho Smutje sagt:  
21.03.2011 19:02
Hallo Merceile,

tolles Rezept als Alternative zu "normalen" Spätzle. Wird auf jeden Fall wieder gemacht. Für uns war etwas zu wenig Salz angegeben, aber das ist ja Geschmackssache. Gerade zu Wild stelle ich mir die Haselnuss-Spätzle sehr lecker vor. Bei uns gab's dazu knusprige Entenrust mit einer Rotweinreduktion, das hat auch prima harmoniert. Außerdem als Kontrast einen leicht bitteren Mischsalat aus Chicoree, Radicchio und Rucola.

Vielen Dank und beste Grüße
veniho

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Merceile  Sternekoch sagt:  
22.03.2011 11:43
Hallo Veniho,

es freut mich sehr, dass die Haselnuss - Spätzle so gut bei euch angekommen sind und euch sehr lecker geschmeckt haben!

Mit der Salzmenge ist es natürlich Geschmackssache und vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit der angegebenen Menge für den Teig immer gut hinkomme, weil ich das Wasser, in dem die Spätzle gekocht werde, salziger halte.

Was ihr dazu hattet, klingt äußerst lecker! Wenn ich mal Reste von den Spätzle habe und der TK-Schrank wieder mal hoffnungslos überfüllt ist, mache ich gerne am nächsten Tag übrigens auch mal Käsespätzle davon. Nur mal so als Tipp, nebenher. :-)

Alles Liebe - Merceile

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Happiness  Sternekoch sagt:  
07.12.2011 17:22
Liebe Merceile

Die Haselnusspätzle (bei mir Knöpfle) gabs bei uns zu Entenbrust mit Orangensauce und gebratenen Schwarzwurzeln und sie haben uns sehr sehr gut geschmeckt.
Sie schmecken schön herb und nussig, sicher auch durch das Anrösten.

Ich habe auf Pastamehl zurückgegriffen und ein zusätzliches Ei benötigt, da meine nicht so gross waren.

Die Form hab ich leider nicht so schön hinbekommen wie auf deinem Bild, aber ich übe weiter ;-)

Danke für das tolle Rezept!

Liebe Grüsse
Evi

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Merceile  Sternekoch sagt:  
08.12.2011 16:21
Hallo liebe Evi,

vielen Dank für das Ausprobieren und die tolle Bewertung! Ich röste Haselnüsse meistens an, damit sie ihr volles Aroma entfalten. Knöpfle finde ich auch toll, weil man mit ihnen super die Sauce aufgabeln kann. :-)

Auf meinem Bild habe ich mit einer Spätzlepresse gearbeitet. Beim Handschaben von Spätzle muss ich auch noch sehr viel üben. Da können wir uns die Hand reichen. :-)

Alles Liebe - Merceile

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ciperine Sternekoch sagt:  
27.12.2011 07:42
Hallo,
ganz einfach zu machen. Der teig ist in der Konsistenz perfekt.
Leider waren die Nüsse kaum zu schmecken, obwohl ich frisch gemahlen habe. Ganz besonders mit Sauce kamen sie nicht durch.
LG Ciperine

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Merceile  Sternekoch sagt:  
13.01.2012 21:36
Hallo Ciperine,

gerade erst sehe ich deinen Kommentar und möchte mich dafür und die sehr gute Bewertung bedanken! Das Aroma der Haselnüsse kommt durch das Anrösten geschmacklich zum Tragen. Für uns ist das Verhältnis von Nüssen und Mehl so perfekt, denn zu sehr vorschmecken sollen sie ja auch nicht.

Alles Liebe - Merceile

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