Gemüsefond
Grundrezept für 1 Liter| 2 | Zwiebel(n), in kleine Würfel geschnitten |
| 2 EL | Olivenöl |
| 1 Knolle/n | Fenchel |
| 3 | Karotte(n), geschält |
| 3 Stange/n | Staudensellerie |
| 1 Stange/n | Lauch, in Stücke geschnitten |
| 100 g | Champignons, geputzt |
| 1 Zweig/e | Thymian |
| 1 | Lorbeerblatt |
| einige | Petersilie - Stängel |
| Salz | |
| einige | Pfeffer - Körner, schwarze |
| 2 | Gewürznelken |
| 200 ml | Wein, weiß, trocken |
| 1 ½ Liter | Wasser |
Zubereitung
Die Zwiebelwürfel in heißem Olivenöl glasig braten. Fenchel, Karotten und Staudensellerie grob zerkleinern, zu den Zwiebeln geben und kurz mit anschwitzen. Restliches Gemüse, die Kräuter, Salz, Pfefferkörner und Gewürznelken hinzufügen, ebenfalls mit anschwitzen, mit Weißwein und kaltem Wasser aufgießen. Etwa 15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Vorsichtig mit Salz würzen und durch ein feines Sieb geben.
Tipp: Gemüsefond kann gut auf Vorrat gekocht werden und hält sich im Kühlschrank bis zu einer Woche. Man kann sie auch portiosweise einfrieren.
Tipp: Gemüsefond kann gut auf Vorrat gekocht werden und hält sich im Kühlschrank bis zu einer Woche. Man kann sie auch portiosweise einfrieren.
Kommentare anderer Nutzer
nanncy100
sagt:
sagt: 11.09.2004 23:55
Hallo, das ist die Art um Gemüsefond zu machen.
Danke Brigitte
VG Jürgen und Nancy
Danke Brigitte
VG Jürgen und Nancy
Nimrodel
sagt:
sagt: 08.10.2004 10:17
Theoretisch würde es reichen, den heissen Gemüsefond in ein heiss ausgespültes Glas zu giessen, verschließen, und fertig, oder?
Sicher praktisch für Suppen, Soßen etc..
LG Sabrina
Sicher praktisch für Suppen, Soßen etc..
LG Sabrina
kokett10
sagt:
sagt: 26.07.2005 17:10
Was macht man mit dem Gemüse !!
kokett10
kokett10
24.12.2005 00:01
Hilfreicher Kommentar:
Liebe Brigitte,
schön, wenn man davon immer einen Vorrat hat, auf den man zurückgreifen kann. Aus Deinem Rezept konnte ich die Positive Erfahrung ziehen, dass sich Fenchel im Gemüsefond wirklich sehr gut „macht“. Vielen Dank – auf diese Idee wäre ich NIE und NIMMER gekommen – hab bisher nie was mit Fenchel gemacht – wird sich ändern – smile.
Allerdings möchte ich Gemüsefond VIELSEITIG verwenden können - daher habe ich den Weißwein weggelassen - ebenso die Champignons, da diese ja auch kein "Geschmacksrenner" sind. Gute geschmackliche Erfahrungen habe ich dagegen auch mit Petersilien-Wurzel gemacht. Ne Tomate durfte bei mir auch nicht fehlen und hab am Schluss noch Petersilien-Verwandte, nämlich bissi frischen Kerbel und frischen Koriander (chinesische Petersilie) dazugegeben. Ingesamt habe ich die Zutatenmenge in Bezug auf die Wassermenge mindestens verdoppelt, wenn nicht sogar verdreifacht, denn ich liebe sehr intensive Fonds – ich frier sie ein.
Gemüsefond koche ich - ebenso wie Du - auch nur kurz (15-25 Min.) - man sollte das Gemüse nicht "totkochen". Außerdem sollte er schön "klar" sein und nicht "angemust" - so kann man davon auch mal was zum Abschmecken von KLAREN Sossen oder Suppen verwenden – Tipp: Beim sieben nicht zu sehr drücken oder anschließend klären.
Als liebes Dankeschön an Dich, liebe Brigitte, habe ich 3 Bilder hochgeladen und hoffe, dass sie alsbald hochgeschaltet werden (1. nur die Gemüse, 2. mit Kräutern + Gewürzen, 3. fertig – als „Probierer´le“)
Weiterhin viel Spass beim Bruzzeln und FROHE WEIHNACHTEN.
Grüssle aus dem Ländle
Schwaben-Spatz
P.S. Ich mache übrigens ALLE meine Fonds selbst - und ich finde, es gibt nix EINFACHERES als Fonds machen - außerdem machts viel Spass, solche "Kleinode" auf Vorrat zu haben........froi
schön, wenn man davon immer einen Vorrat hat, auf den man zurückgreifen kann. Aus Deinem Rezept konnte ich die Positive Erfahrung ziehen, dass sich Fenchel im Gemüsefond wirklich sehr gut „macht“. Vielen Dank – auf diese Idee wäre ich NIE und NIMMER gekommen – hab bisher nie was mit Fenchel gemacht – wird sich ändern – smile.
Allerdings möchte ich Gemüsefond VIELSEITIG verwenden können - daher habe ich den Weißwein weggelassen - ebenso die Champignons, da diese ja auch kein "Geschmacksrenner" sind. Gute geschmackliche Erfahrungen habe ich dagegen auch mit Petersilien-Wurzel gemacht. Ne Tomate durfte bei mir auch nicht fehlen und hab am Schluss noch Petersilien-Verwandte, nämlich bissi frischen Kerbel und frischen Koriander (chinesische Petersilie) dazugegeben. Ingesamt habe ich die Zutatenmenge in Bezug auf die Wassermenge mindestens verdoppelt, wenn nicht sogar verdreifacht, denn ich liebe sehr intensive Fonds – ich frier sie ein.
Gemüsefond koche ich - ebenso wie Du - auch nur kurz (15-25 Min.) - man sollte das Gemüse nicht "totkochen". Außerdem sollte er schön "klar" sein und nicht "angemust" - so kann man davon auch mal was zum Abschmecken von KLAREN Sossen oder Suppen verwenden – Tipp: Beim sieben nicht zu sehr drücken oder anschließend klären.
Als liebes Dankeschön an Dich, liebe Brigitte, habe ich 3 Bilder hochgeladen und hoffe, dass sie alsbald hochgeschaltet werden (1. nur die Gemüse, 2. mit Kräutern + Gewürzen, 3. fertig – als „Probierer´le“)
Weiterhin viel Spass beim Bruzzeln und FROHE WEIHNACHTEN.
Grüssle aus dem Ländle
Schwaben-Spatz
P.S. Ich mache übrigens ALLE meine Fonds selbst - und ich finde, es gibt nix EINFACHERES als Fonds machen - außerdem machts viel Spass, solche "Kleinode" auf Vorrat zu haben........froi
lorena2
sagt:
sagt: 26.01.2006 01:07
Die Frage wurde schon angeschnitten. Was wird mit dem Gemüse, das für den Fonds verkocht wurde? Wird es weiterverwertet oder fortgeworfen? Das wäre schade.
LG lorena2.
LG lorena2.
28.10.2006 20:03
Diesen Gemüsefond habe ich letztens für meine überbackene Zwiebelcremesuppe genommen... es war superlecker!!!
Ich mache wieder den Gemüsefond (mit Pertersilienknolle noch dazu), friere es portionsweise ein - und so habe ich eine leckere Grundlage für viele Suppen.
Danke für das Rezept!
LG, Ute.
Ich mache wieder den Gemüsefond (mit Pertersilienknolle noch dazu), friere es portionsweise ein - und so habe ich eine leckere Grundlage für viele Suppen.
Danke für das Rezept!
LG, Ute.
14.11.2007 22:17
Ich habe sogar meine Fenchel Abneigung ignoriert und muss sagen, ein wirklich gutes Rezept. Die Champignons habe ich aber weggelassen und statt dessen Petersilienwurzel zugegeben.
Danke für das Rezept
LG curly
Danke für das Rezept
LG curly
29.12.2007 13:52
Hallo,
finde dein Rezept super einfach und lecker. Hab allerdings auch die Champignons und den Fenchel weg gelassen. Der Fond hat trotzdem super geschmeckt. Hab den restlichen Fond eingefroren. Danke fürs Rezept.
Werde meine Gemüsesuppen jetzt immer mit diesem Fond kochen.
Wünsche noch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
LG
Krabbecleo
finde dein Rezept super einfach und lecker. Hab allerdings auch die Champignons und den Fenchel weg gelassen. Der Fond hat trotzdem super geschmeckt. Hab den restlichen Fond eingefroren. Danke fürs Rezept.
Werde meine Gemüsesuppen jetzt immer mit diesem Fond kochen.
Wünsche noch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
LG
Krabbecleo
09.07.2008 13:22
Hallo ,
die Idee mit dem Fenchel ist ganz toll :-))
Allerdings habe ich den Wein weggelassen und ein paar Tomaten dazugegeben . Eignet sich hervorragend zum Einkochen . So ist immer ein Vorrat da für Risotto und andere Köstlichkeiten , die mit Brühe zubereitet werden .
LG Manuela
die Idee mit dem Fenchel ist ganz toll :-))
Allerdings habe ich den Wein weggelassen und ein paar Tomaten dazugegeben . Eignet sich hervorragend zum Einkochen . So ist immer ein Vorrat da für Risotto und andere Köstlichkeiten , die mit Brühe zubereitet werden .
LG Manuela
Tinezwerg
sagt:
sagt: 27.02.2010 17:32
Hatte gerade noch Gemüsereste von Lauch, Karotten, Sellerie und fand es schade diese irgendwie im Kühlschrank rumdümpeln zu lassen. Also - ab in den Topf, Gemüserbrühe davon gemacht und diese auch gleich für eine Polenta weiterverwendent. Feines und einfaches Rezept, danke!
Tim-Mälzer-Fan
sagt:
sagt: 22.06.2010 10:03
Hallo,
sehr interessant - nehme mir vor, es auszuprobieren und wenn es gut klappt, in großen Mengen zu kochen und dann einzufrieren.
Allerdings
niemand hat die Frage nach dem Verbleib des Gemüses bisher beantwortet
Was wird damit gemacht?
Da ich auch keinen Schimmer habe, schlage ich vor, ein Pürree daraus zu machen bzw. ein Kartoffelpü damit zu "verlängern".
Herzlichst
T-M-F
sehr interessant - nehme mir vor, es auszuprobieren und wenn es gut klappt, in großen Mengen zu kochen und dann einzufrieren.
Allerdings
niemand hat die Frage nach dem Verbleib des Gemüses bisher beantwortet
Was wird damit gemacht?
Da ich auch keinen Schimmer habe, schlage ich vor, ein Pürree daraus zu machen bzw. ein Kartoffelpü damit zu "verlängern".
Herzlichst
T-M-F
bibaben
sagt:
sagt: 15.09.2010 20:23
Grießbrei
sagt:
sagt: 12.01.2011 13:43
04.08.2011 08:59
Hallo Brigitte,
nun mach ich diesen Fond schon seit 2005, glaub ich, und hab jetzt gesehen, daß ich keine Bewertung abgegeben habe, obwohl ich doch soooo viel oben dazu geschrieben habe.
Jetzt schnell nachgeholt - sorry, smile.
Lieben Gruß
Schwaben-Spatz
P.S. Heute steht er wieder auf dem Programm, brauche Nachschub.
nun mach ich diesen Fond schon seit 2005, glaub ich, und hab jetzt gesehen, daß ich keine Bewertung abgegeben habe, obwohl ich doch soooo viel oben dazu geschrieben habe.
Jetzt schnell nachgeholt - sorry, smile.
Lieben Gruß
Schwaben-Spatz
P.S. Heute steht er wieder auf dem Programm, brauche Nachschub.
30.11.2011 14:08
Wirklich ein sehr leckerer Fond. Der Fenchel hat mich am Anfang etwas überrascht, aber passt wirklich sehr gut da rein!
Gruss Javanne
Gruss Javanne
KerstinB
sagt:
sagt: 05.01.2012 09:16
Liebe Brigitte,
ich bin normal auch kein Anhänger des Fenchels, habe mich aber ans Rezept gehalten ... na ja, nicht ganz. Ich hatte noch ein paar Tomaten, die weg mußten und die habe ich mit reingegeben.
Die ersten 5 Minuten Kochzeit habe ich gedacht ... oh je, ob Fenchel so gut da drin ist. Aber, nach gut 15 Minuten hatte sich der Geschmack zusammen mit den anderen Gemüsen zu einer superleckeren Gemüsebrühe verbunden.
Ich habe die für eine Fondue genommen. Am nächsten Tag gut gefiltert, die Hälfte davon zusätzlich reduziert und als Soßenbasis eingefroren. Die andere Hälfte habe ich mir mit dem restlichen Fonduegemüse am Neujahrstag als Essen gegönnt. Es war ein tolles Süppchen.
Gemüsebrühe wird also in Zukunft so werden.
Und, ich stimme zu, es ist einfach und wirklich lecker, Fonds selber zu machen. Ein kleiner Vorrat ist immer praktisch.
LG
Kerstin
ich bin normal auch kein Anhänger des Fenchels, habe mich aber ans Rezept gehalten ... na ja, nicht ganz. Ich hatte noch ein paar Tomaten, die weg mußten und die habe ich mit reingegeben.
Die ersten 5 Minuten Kochzeit habe ich gedacht ... oh je, ob Fenchel so gut da drin ist. Aber, nach gut 15 Minuten hatte sich der Geschmack zusammen mit den anderen Gemüsen zu einer superleckeren Gemüsebrühe verbunden.
Ich habe die für eine Fondue genommen. Am nächsten Tag gut gefiltert, die Hälfte davon zusätzlich reduziert und als Soßenbasis eingefroren. Die andere Hälfte habe ich mir mit dem restlichen Fonduegemüse am Neujahrstag als Essen gegönnt. Es war ein tolles Süppchen.
Gemüsebrühe wird also in Zukunft so werden.
Und, ich stimme zu, es ist einfach und wirklich lecker, Fonds selber zu machen. Ein kleiner Vorrat ist immer praktisch.
LG
Kerstin
Huckleberry-five
sagt:
sagt: 16.01.2012 12:27
Gibt es wirklich einen Gemüsefond?
Mir hat einmal ein Koch gesagt, dass das bei Gemüse
nicht geht sondern:
Zuerst ist es Brühe, dann Bouillon das dritte hab ich leider vergessen.
Dennoch kann ich mir nicht vorstellen bereits nach 15 min.
einen Fond zu erhalten.
Da hat sich das ganze ja noch nicht mal reduziert.
Bei Fleischfond dauert das zwischen 6 und 10 Stunden!
Ich glaube hier ist eher die Rede von einer Gemüsebrühe.
Wenn ich falsch liege, bitte ich um Aufklärung.
Vielen Dank im voraus
Mir hat einmal ein Koch gesagt, dass das bei Gemüse
nicht geht sondern:
Zuerst ist es Brühe, dann Bouillon das dritte hab ich leider vergessen.
Dennoch kann ich mir nicht vorstellen bereits nach 15 min.
einen Fond zu erhalten.
Da hat sich das ganze ja noch nicht mal reduziert.
Bei Fleischfond dauert das zwischen 6 und 10 Stunden!
Ich glaube hier ist eher die Rede von einer Gemüsebrühe.
Wenn ich falsch liege, bitte ich um Aufklärung.
Vielen Dank im voraus
HP59
sagt:
sagt: 03.02.2012 15:55
Super,
habe das erste mal Gemüsefond selber gemacht. Fleisch- und Geflügelfonds habe ich schon ewig selbst gemacht, aber bei Gemüsefond konnte ich mir nicht vorstellen, dass das was wird. Bin begeistert. Ich habe den Wein weg gelassen und dafür 2 Tomaten rein geschnippelt. Außerdem mit 2 Liter Wasser aufgegossen. 20 Min. ganz leicht köcheln lassen, dann den Herd aus und 'ne Stunde joggen gegangen. Danach durch ein feines Sieb gegossen. Das Gemüse war immer noch fest und nicht verkocht. Super auch der Fenchel darin. Ich habe noch nie mit Fenchel gearbeitet, wird sich ändern.
Wirklich kein Vergleich zu dem teuren geschmacklosen Fond aus dem Supermarkt. Den kauf ich jedenfalls nie wieder, zumal der Fond schnell und problemlos herzustellen ist.
Ach so habe noch zwei getrocknete Chilischoten und ein paar Pimentkörner mit rein getan. Gesalzen wir erst, wenn er verbraucht wird.
LG
HP
habe das erste mal Gemüsefond selber gemacht. Fleisch- und Geflügelfonds habe ich schon ewig selbst gemacht, aber bei Gemüsefond konnte ich mir nicht vorstellen, dass das was wird. Bin begeistert. Ich habe den Wein weg gelassen und dafür 2 Tomaten rein geschnippelt. Außerdem mit 2 Liter Wasser aufgegossen. 20 Min. ganz leicht köcheln lassen, dann den Herd aus und 'ne Stunde joggen gegangen. Danach durch ein feines Sieb gegossen. Das Gemüse war immer noch fest und nicht verkocht. Super auch der Fenchel darin. Ich habe noch nie mit Fenchel gearbeitet, wird sich ändern.
Wirklich kein Vergleich zu dem teuren geschmacklosen Fond aus dem Supermarkt. Den kauf ich jedenfalls nie wieder, zumal der Fond schnell und problemlos herzustellen ist.
Ach so habe noch zwei getrocknete Chilischoten und ein paar Pimentkörner mit rein getan. Gesalzen wir erst, wenn er verbraucht wird.
LG
HP
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