Poularde in Biersauce
mit Schalotten und Champignons und mit Wacholderschnaps flambiert| 1 | Poularde (etwa 1,5 kg) |
| Salz und Pfeffer aus der Mühle | |
| 200 g | Champignons |
| 100 g | Butter |
| 6 | Schalotte(n), gewürfelt |
| n. B. | Mehl |
| 2 EL | Schnaps (Wacholderschnaps) |
| ¼ Liter | Geflügelfond, evtl. aus dem Glas |
| 300 ml | Bier, helles |
| 3 EL | Crème fraîche |
Zubereitung
Die Poularde gut waschen, trocknen, evtl. vorhandene Federkiele entfernen. In Stücke teilen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden.
Etwas Butter (die übrige Butter kaltstellen) in einem Bräter erhitzen, Schalotten und Champignons darin anschwitzen und wieder herausnehmen. Die Poulardenteile mit etwas Mehl bestäuben und rundherum im selben Bräter anbraten. Schalotten und Champignons wieder in den Bräter geben, alles mit Wacholderschnaps flambieren.
Den Geflügelfond und das Bier zugießen. Nach dem Abschmecken einmal aufkochen lassen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 1 Stunde schmoren. Wenn das Geflügel gar ist, zusammen mit den Gemüsen aus dem Bräter nehmen.
Den Bratfond mit Creme fraîche binden, unter kräftigem Rühren die restliche kalte Butter flöckchenweise einrühren. Das Geflügel mit der Sauce begießen.
Tipp: Kein dunkles Bier nehmen, der Geschmack wird sonst zu bitter. Als Beilage schmecken Rösti sehr gut.
Etwas Butter (die übrige Butter kaltstellen) in einem Bräter erhitzen, Schalotten und Champignons darin anschwitzen und wieder herausnehmen. Die Poulardenteile mit etwas Mehl bestäuben und rundherum im selben Bräter anbraten. Schalotten und Champignons wieder in den Bräter geben, alles mit Wacholderschnaps flambieren.
Den Geflügelfond und das Bier zugießen. Nach dem Abschmecken einmal aufkochen lassen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 1 Stunde schmoren. Wenn das Geflügel gar ist, zusammen mit den Gemüsen aus dem Bräter nehmen.
Den Bratfond mit Creme fraîche binden, unter kräftigem Rühren die restliche kalte Butter flöckchenweise einrühren. Das Geflügel mit der Sauce begießen.
Tipp: Kein dunkles Bier nehmen, der Geschmack wird sonst zu bitter. Als Beilage schmecken Rösti sehr gut.
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Henglein
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