Scones

englischer Teatime - Klassiker, auch leckerzu Frühstück oder Brunch, ergibt ca. 15 Stück

Zutaten für Portionen

450 g Mehl
1 Beutel Backpulver
2 EL Zucker, evtl. mehr
50 g Butter, in Stückchen geschnitten
250 ml Milch
Ei(er), verquirlt für die Glasur
  Mehl für die Arbeitsfläche
 evtl. Rosinen
 evtl. Schokoladenraspel

Zubereitung

Den Backofen auf 210°C (Gas: 190°C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Das Mehl mit dem Backpulver in eine Rührschüssel sieben. Den Zucker dazugeben. Die Butterstückchen mit den Fingerspitzen mit der Mischung verreiben (nicht vom Aussehen irritieren lassen, es wird krümelig bis paniermehlartig).

Eine kleine Kuhle in die Mitte drücken und die Milch dazugießen. Das Ganze zu einem recht klebrigen Teig verarbeiten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche verkneten.

Den Teig ca. 2 cm dick ausrollen oder platt drücken. Mit einer runden Ausstechform (5 - 6 cm Durchmesser) ausstechen und die Scones auf das Backblech legen. Es ist nicht schlimm, wenn sie sich berühren. Wer keine Ausstechform hat, kann auch ca. 5 x 5 cm große Quadrate ausschneiden. Alle Scones mit dem verquirlten Ei bestreichen und 15 - 20 min. backen.

Traditionell werden die Scones mit Marmelade, Sahne, Butter, Honig oder Nutella etc. serviert, aber das ist Geschmackssache. Als Varianten kann man auch Rosinen oder Schokosplitter mit in den Teig geben. Probiert es einfach aus.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 14.12.10
Rezept-Statistiken: 10.032 (4)* gelesen
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Verfasser:

Alles-ausser-Lamm Tellerwäscher


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Kommentare anderer Nutzer

sahnetoert Tellerwäscher sagt:  
30.12.2010 16:59
Vielen Dank für das super Rezept. Genauso habe ich sie in England immer gegessen. Mit Butter und Marmelade einfach himmlisch. Einfach zuzubereiten, auch wenn es, wie im Rezept beschrieben, mittendrin sehr klebrig ist und man an sich zweifelt. Das gibt sich aber beim kneten des Teiges auf der Arbeitsfläche. Man kann sie am nächsten Tag auch noch gut auf dem Toaster wieder aufwärmen, denn so schmecken sie am besten.

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